17. Dezember 1941

[411217–1‑1]

Sonn­tag, den 17. Dez. 1941

Her­ze­lein! Gelieb­tes, teu­res Weib! Mei­ne [Hil­de]!

Da habe ich doch noch alle Hän­de voll – Blü­ten und Früch­te uns[e]res Glü­ckes, Dei­ner Lie­be – da pur­zel­ten schon wie­der 3 Boten her­ein – – Du lie­be, treue See­le! Oh Du! Du!! Wie soll ich sie Dir zei­gen, all mein Glück und mei­ne Freu­de? Und mei­ne Boten darf ich doch gar nicht öff­nen – Du! Du!!! Gelieb­te! Er ist bei mir, Dein Geburts­tags­brief!!! Wei­ter­le­sen!

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12. August 1941

T&Savatar[410812–1‑2]

Diens­tag, den 12. August 1941

Mein lie­ber Her­zens­schatz! Gelieb­te, Du! Mei­ne [Hil­de]!!

Schon bin ich wie­der bei Dir! Wo wäre ich auch lie­ber? Ich suche Dich – Du suchst mich – wol­len wir auf­pas­sen, daß wir beim Suchen nicht mit unse­ren Köp­fen zusam­men­sto­ßen, Du! Was wird das für eine Freu­de geben, wenn zwei, die sich so lieb such­ten, ach, so lei­den­schaft­lich, wenn die sich fin­den! Du!!! Du!!!!! Wei­ter­le­sen!

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07. Oktober 1940

Bundesarchiv Bild 183-2005-0601-501, Himmler in Madrid
Hein­rich Himm­ler, Madrid, Okto­ber 1940. Er wur­de am 7. Okto­ber 40 Jah­re alt. DBa, Bild 183‑2005-0601–501 / CC-BY-SA 3.0, über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
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Mon­tag den 7. Okto­ber 1940

Herz­al­ler­liebs­te! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de], Du!

Welch eigen­ar­ti­ge Situa­ti­on! Da weilst du nun in mei­nem Zuhau­se, in der Höh­le des Löwen sozu­sa­gen, und der Löwe— er bleibt aus. Ach Du! Er käme so ger­ne, es zieht ihn zurück — aber er ist sel­ber gefan­gen. Nun muß ich Dich anderwo [sic] suchen mit mei­nen Gedan­ken. “07. Okto­ber 1940” wei­ter­le­sen

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