Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Wohnen

02. November 1942

Mon­tag, den 2. Novem­ber 1942 

Gelieb­tes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Ach, wie schnell ist ein Tag her­um! Kommt das Man­ner­li doch kaum nach mit dem Schrei­ben – kann sich der Lie­be, die der Bote täg­lich bringt, kaum noch erweh­ren, kriegt gar kei­ne Luft mehr! Ist gleich gut, daß der Bote heu­te ein­mal aus­blieb – ich weiß doch warum: […]

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