Wilhelm Schäfer

19. Dezember 1942

[421219–1‑1]
Sonn­abend, den 19. Dezem­ber 1942 

Gelieb­tes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Heu­te ist doch der Fei­er­abend fein lang. Ich habe dies­mal Sonn­abend und Sonn­tag kei­nen Dienst , ein Wun­der bei­na­he. Bin am Nach­mit­tag erst ein schö­nes gro­ßes Rin­gel gegan­gen, durch die schö­nen frem­den Häu­ser wie­der, aber umge­kehrt den Weg. Habe die Bau­ten wie­der und wie­der mir bese­hen. Mit […]

Nach oben scrollen