Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Weltpolitik

24. Februar 1942

[420224–2‑1] 18. Diens­tag, am 24.II.1942. Her­zens­schät­ze­lein! Mein gelieb­ter, guter [Roland]! Eben wur­de im Rund­funk eine Son­der­mel­dung ange­kün­digt über neue deut­sche U‑Boot-Erfol­­ge. Ich bin gespannt, wie­viel B.R.T. [Brut­toregis­ter­ton­ne] wie­der auf den Mee­res­grund geschickt wur­den! Plea­se fol­low and like us:

17. Februar 1942

[420217–1‑1] [Salo­ni­ki] Mitt­woch, den 17. Febr.[uar] 1942 Mein lie­bes, teu­res Herz! Gelieb­tes Weib! Ros­tig und ver­staubt ist die Feder. Ich muß sie nun wie­der von unse­rem Bücher­bord holen. Dem Datum nach vor einem Monat war’s, daß ich bei Dir daheim anlang­te. Nun ist es wie­der ein sieb­zehn­ter, der mich glück­lich gelan­det sieht in S.[sic]. Plea­se follow […]

12. Mai 1941

[410512–2‑1] Mon­tag, am 12. Mai 1941. Gelieb­ter! Mein Herz­lieb Du!! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!! Mit Mon­tag fängt die Woche an, drum kommt von jedem etwas dran! So muß ich heu­te begin­nen, Herz­lieb! 2 Brie­fe steck­te mir heu­te früh der Post­bo­te zu! Mei­ne Freu­de dar­über kannst Du Dir sicher gut vor­stel­len, Du!!! Plea­se fol­low and like us:

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