22. Mai 1939

Die Unterzeichnung des Stahlpakts zwischen Deutschland und Italien, 22.05.1939, Berlin, Istituto Luce Id:A00113852, http://en.wikipedia.org/wiki/File:Patto-acciaio.jpg, herunterladen 04.2014
Die Unter­zeich­nung des Stahl­pakts zwi­schen Deutsch­land und Ita­li­en, 22.05.1939, Ber­lin, Isti­tu­to Luce Id:A00113852, http://en.wikipedia.org/, her­un­ter­la­den 04.2014

[390522–2‑1]

O., am 22. Mai 1939.

Mein lie­ber [Roland]!

Vor einer hal­ben Stun­de kam ich zurück aus der Stadt, ich hat­te noch Ver­schie­de­nes zu besor­gen. Es dreht sich über­haupt alles nur noch um die Rei­se — und die Tage sind aus­ge­füllt bis in’s Letz­te. Ich will Dich aber trotz allem Drosch nicht stief­müt­ter­lich behan­deln, Du! Kannst nur kei­nen sehr lan­gen Brief bekom­men. Wei­ter­le­sen!

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20. Mai 1939

Bundesarchiv Bild 183-R43590, Potsdam, Musterung für die Wehrmacht
Mus­te­rung für die Wehr­macht, Pots­dam, 1935, BA Bild 183-R43590
[390520–1‑1]

L. am 20. Mai 1939.

Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Pünkt­lich und glatt bin ich ½ 10 Uhr zu Hau­se gelan­det. Es ist ein ange­neh­mes Rei­sen in der Frü­he. Die Züge sind wenig besetzt und fah­ren pünkt­lich. Wäh­rend der War­te­zeit in Chem­nitz spa­zier­te ich auf mei­nem Bahn­steig. Wei­ter­le­sen!

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09. Mai 1939

T&Savatarsm[390509–2‑1]

O., am 7. Mai 1939.

Mein lie­ber [Roland]!

Mich drängt es, noch etwas für Dich zu schrei­ben, wenn’s auch schon längst Schla­fens­zeit ist. Ich kann kei­ne Ruhe fin­den. Bald wird die Uhr Mit­ter­nacht schla­gen. Bist Du es, Lie­ber, der mich in Gedan­ken sucht? Wei­ter­le­sen!

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02. Mai 1939

Tarotkarte: der Stern, Vieville Blatt, Frankreich, etwa 1650, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tarot-Vieville1650-TheStar.jpg, herunterladen 04.2014
Tarot­kar­te: der Stern, Vie­vil­le Blatt, Frank­reich, etwa 1650, http://commons.wikimedia .org/, her­un­ter­la­den 04.2014

[390502–1‑1]

L. am 2. Mai 1939.

Am Diens­tag.

Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Und am Diens­tag, da ist alles gewe­sen. So sag­te ich vor­aus­schau­end in den Tagen mei­ner Unge­duld. Und nun ist es wie­der Diens­tag. Und es ist doch man­ches geblie­ben, mehr als sonst. Wei­ter­le­sen!

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28. April 1939

[390428–1‑1]

L. am 28. April 1939.

Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Als ich ges­tern (zum zwei­ten­mal [sic]) unver­rich­te­ter Sache von unse­rem Post­amt kam, war ich betrübt bei dem Gedan­ken, daß uns[e]rer Begeg­nung höchst­wahr­schein­lich doch ein Hin­der­nis im Wege stün­de, und war auch für[’]s ers­te ein wenig unge­hal­ten dar­über, daß Du mich — was es auch sei — so lan­ge im Unge­wis­sen lie­ßest. Wei­ter­le­sen!

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