Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Versicherung

14. Februar 1942

[420214–2‑1a] 7.* Sonn­abend, am 14.II. 1942. Herz­al­ler­liebs­ter mein! Du lie­ber, liebs­ter [Roland]! Es ist vor­mit­tags 10 Uhr, Herz­lieb! Eben war der Post­bo­te da, er brach­te mir 2 Brie­fe von Dir. Ach Du! Ich habe mich doch soo sehr gefreut! Her­ze­lein!! Nun weiß ich wie­der, wo Du weilst und was Du treibst. Ich habe mir doch […]

06. Oktober 1940

[401006–1‑1] Sonn­tag, den 6. Okto­ber 1940 Mein lie­bes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de], Du! Nun kann ich schon wie­der mit Dir plau­dern. Ist doch eine tröst­li­che Ein­rich­tung, die Post. Drei­er­lei hat­te sie ges­tern für mich. Wie ich mich dar­über freue! Ges­tern abend noch erhielt ich Dei­nen lie­ben Boten vom Frei­tag. Ach Du! Ob sich […]

04. Oktober 1940

[401004–2‑1] Frei­tag, am 4. Okto­ber 1940. Herz­al­ler­liebs­ter! Du mein lie­ber, lie­ber [Roland]! Heu­te früh erhielt ich Dei­nen Diens­tag­brief. Ja, ich mer­ke auch, daß die Post ein bis­serl [sic: biss­chen] schleppt. Du! Sei recht viel­mals bedankt für Dei­ne lie­ben Zei­len, ich habe mich recht gefreut. Reif ist bei Euch schon gefal­len!? Nun, da ist[‘]s also noch […]

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