19. November 1941

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[Salo­ni­ki] Mitt­woch, den 19. Nov. 1941

Herz­al­ler­liebs­tes Schät­ze­lein! Gelieb­te, Hol­de mein!

Es ist kurz nach 3 Uhr. Der Spieß macht frei heu­te. In der Mit­tags­frei­zeit waren wir zum Baden. Ich habe ein wenig zu heiß geba­det, das Drecks­schwein gleich mal rich­tig gebrüht. Nun war ich sehr müde. Wei­ter­le­sen!

05. November 1941

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[Salo­ni­ki] den 5. Nov. 1941

Her­ze­lein, Du! Liebs­te, Herz­al­ler­liebs­te mein! Du!!!

Dein Man­ner­li muß­te sich doch so schnell los­rei­ßen ges­tern – nein, heu­te früh war’s, daß ich den Boten fer­tigschrieb, daß ich Dich so lieb fest­hal­ten muß­te und mich doch am liebs­ten gar nim­mer getrennt hät­te von Dir! Ges­tern abend war es so unru­hig im Hau­se. Wei­ter­le­sen!