Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Verabschiedung

16. Oktober 1942

Frei­tag, den 16.10.42

Her­zens­schät­ze­lein!

Aus sol­cher Nähe wer­de ich Dich viel­leicht nicht sogleich wie­der grü­ßen kön­nen. Gleich wird unser Zug abfah­ren. Wir haben schon einen fei­nen Sitzplatz!

Leb wohl! Behüt [sic] Dich Gott!

Ich habe dich so lieb, soooo lieb!!! Du! Du !!!!! !!!!! !!!

Ewig Dein [Roland].

Nach oben scrollen