14. Juli 1942

[420714–2‑1]

Diens­tag, am 14. Juli 1942.

[Roland]! Liebs­ter [Roland] mein!!! Herz­al­ler­liebs­ter!

Du bist zu mir gekom­men! Bist doch wahr­haf­tig selbst zu mir gekom­men!

Mein [Roland]!

Du!!!!! Du!!!!! Du !!!!! !!!!! !!! Oh Schät­ze­lein!

Wie habe ich sehn­süch­tig aus dem Fens­ter geschaut heu­te früh, bin schon vor sie­ben Uhr auf den Markt gegan­gen, damit ich daheim sei, wenn der Post­bo­te käme. Wei­ter­le­sen!

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21. Dezember 1941

[411221–2‑1]

Sonn­tag­abend, 4. Advent 1941.

Her­zens­schät­ze­lein! Du mein herz­lie­ber [Roland]! Gelieb­ter!!!

Oh Du!! Du!!! Was waren das doch für freu­den­rei­che Stun­den heu­te – ges­tern. Aber beson­ders heu­te, Du!!! Oh Gelieb­ter mein!! Wie lieb[‘] ich Dich! Wie lieb[‘] ich Dich! Du bist zu mir gekom­men, oh Du!! Bist unend­lich lieb zu mir gekom­men heu­te! Her­ze­lein!!! 3 lie­be Boten durf­te ich emp­fan­gen heu­te, ach Du!!! !!!!!!!!!! !!! Du! Hast mich so lieb! Ich muß mich doch soooooooooo sehr seh­nen nach Dir, Gelieb­ter! Oh Du!!! Wenn Du so lieb, so voll Zärt­lich­keit, vol­ler Wär­me und Innig­keit zu mir sprichst! Wei­ter­le­sen!

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19. November 1941

[411119–1‑1]

[Salo­ni­ki] Mitt­woch, den 19. Nov. 1941

Herz­al­ler­liebs­tes Schät­ze­lein! Gelieb­te, Hol­de mein!

Es ist kurz nach 3 Uhr. Der Spieß macht frei heu­te. In der Mit­tags­frei­zeit waren wir zum Baden. Ich habe ein wenig zu heiß geba­det, das Drecks­schwein gleich mal rich­tig gebrüht. Nun war ich sehr müde. Wei­ter­le­sen!

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08. November 1941

[411108–2‑1]

Sonn­abend, am 8. Novem­ber 1941.

Her­zens­schät­ze­lein! Mein gelieb­ter [Roland]! Du! Herz­al­ler­liebs­ter!

Gleich wird es um ½ 3 Uhr sein nach­mit­tags. Die Mutsch ist Wege lau­fen, der Vater geht sam­meln. Und ich bin schön allein – sehr lan­ge zwar nicht, Du!!! Aber doch so lan­ge, um Dir einen ganz, ganz lie­ben Kuß zu geben und auch solan­ge, um Dich ganz, ganz sehr lieb zu haben – ach Her­ze­lein, lie­bes!!! Du!! Du!!! Auch heu­te Nacht habe ich so lieb, so süß von Dir träu­men müs­sen, wie auch schon in der vor­an­ge­gan­ge­nen Nacht. Du! Herz­lieb! Dein Bild ver­folgt mich bis in mei­ne Träu­me hin­ein – ich hab[’] Dich sooooo sehr lieb – mein Her­ze­lein, Du!!! Soviel Sehn­sucht ist in mir! Du!!! Wei­ter­le­sen!

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05. November 1941

[411105–1‑1]

[Salo­ni­ki] den 5. Nov. 1941

Her­ze­lein, Du! Liebs­te, Herz­al­ler­liebs­te mein! Du!!!

Dein Man­ner­li muß­te sich doch so schnell los­rei­ßen ges­tern – nein, heu­te früh war’s, daß ich den Boten fer­tigschrieb, daß ich Dich so lieb fest­hal­ten muß­te und mich doch am liebs­ten gar nim­mer getrennt hät­te von Dir! Ges­tern abend war es so unru­hig im Hau­se. Wei­ter­le­sen!

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