11. September 1938

Scherl, Reichsparteitag, 10.09.1938, der grosse Appell der SS, NSKK, NSFK und SS im Luitpoldhain, übersicht während des Fahnenaufmarsches, 10.9.38, Nuremberg, Deutsche Bundesarchiv, Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst – Zentralbild, Bild 183-H12148, herunterladen http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-H12148,_N%C3%BCrnberg,_Reichsparteitag.jpg, Juli 2013

[380911–1‑1]

14.9.38

11.9.1938

Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]!

Die­sen Brief habe ich schon am ver­flos­se­nen Sonn­tag begon­nen, rich­ti­ger, die­sen Brief begin­ne ich schon heu­te Sonn­tag. Ges­tern wuß­te ich nichts mehr zu schrei­ben, heu­te fällt mir noch aller­hand ein. Ich hat­te Frei­tag und Sonn­abend einen klei­nen Ver­druß in der Schu­le und war mit mei­nen Gedan­ken nicht ganz bei­sam­men. Es galt, eine erboß­te Mut­ter zur Rai­son zu brin­gen. Ich erzäh­le Ihnen das und zei­ge Ihnen die Schrift­stü­cke, wenn Sie das inter­es­siert. Wei­ter­le­sen!

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11. Juni 1938

[380611–1‑1]

7.6.38

B. am 11. Juni 1938

Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]!

Wie soll ich das abbit­ten? Ich war klein­gläu­big und miß­trau­isch und tat Ihnen weh. Mit dem Miß­trau­en habe ich zuwei­len zu kämp­fen. Ein Schuß davon ist zuwei­len auch gut und heil­sam, aber im Ver­hält­nis zu Ihnen darf ich es nicht dul­den. Ver­zei­hen Sie mir. Wei­ter­le­sen!

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