Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Spaziergang

24. Juli 1938*

[380724–1‑1*] [*unda­tiert, wohl 24. Juli 1938] Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]! Eben kom­me ich von der Post, ich sel­ber kom­me, und bin nun im Besitz Ihrer lie­ben Zei­len, sit­ze nun in mei­ner Kam­mer und beei­le mich, Ihnen zu schrei­ben. Als ich in Wer­ni­ge­ro­de abfuhr, war ich in gro­ßer Sor­ge, daß ich die Fahrt gut über­ste­hen möch­te. Noch […]

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