Trug und Schein: Ein Briefwechsel

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im Juni 1942

[4206_‑1–1] Her­ze­lein! Solan­ge die lie­be Mutsch Arbeit hat, kann ich Dei­ne Stel­lung gar nicht bedroht sehen, kann es nicht schwer sein, sie zu ver­tei­di­gen. Beden­ke, daß Du mit Dei­nem Ver­blei­ben zu Hau­se die letz­te Kraft­re­ser­ve, den letz­ten Kräf­te­vor­rat ver­tei­digst. Es ist wahr­haf­tig ein klei­ner Vor­rat nur, kein Hams­ter­la­ger, auf den Ihr zurück­grei­fen könnt in bösen […]

05. Dezember 1941

[411205–1‑1] Frei­tag, den 5. Dezem­ber 1941 Herz­lieb! Du! Mein lie­bes, treu­es Weib! Du!!! Der Weih­nachts­mann ist zu mir gekom­men! So schön und lieb! Her­ze­lein! Gelieb­te!!! Du!!! Ich freue mich doch so sehr! Der Kranz, Dein Kranz, der Advents­kranz schmückt unse­ren Tisch! Gelieb­te! Ein Gruß von Dir! Plea­se fol­low and like us:

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