Forster, Erotischer Austausch

Forster, Erotischer Austausch – Sexualität in Briefen

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Anni­na Fors­ter, Wien


Selbst­kon­struk­ti­on und -insze­nie­rung im Natio­nal­so­zia­lis­mus

In fol­gen­dem Auf­satz möch­te ich die Geschich­te von Roland und Hil­de aus einem phy­si­schen Blick­punkt her­aus betrach­ten: Dem der Sexua­li­tät. Ich wer­de mich mit der sexu­el­len Kom­po­nen­te ihrer Bezie­hung beschäf­ti­gen und ver­su­chen fest­zu­stel­len in wie weit die­se aus den Brie­fen her­aus­zu­le­sen ist. Hier­zu habe ich mich mit der Geschich­te des Brie­fes aus­ein­an­der­ge­setzt, wobei mein Haupt­au­gen­merk auf per­sön­li­chen Brie­fen und Lie­bes­brie­fen lag; habe ver­sucht die Geschich­te der Sexua­li­tät und vor allem den gesell­schaft­li­chen Umgang mit Inti­mi­tät in die­ser Zeit nach­zu­voll­zie­hen. Des Wei­te­ren war es mein Ziel her­aus­zu­fin­den wel­che Rol­le die Sexua­li­tät für Hil­de und Roland spielt und inwie­fern sie ihr in ihren Brie­fen Aus­druck ver­lei­hen. Wei­ter­le­sen!