Eichler-Schwarzkopf, Selbstkonstruktion und — inszenierung

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Danie­la Eich­ler-Schwarz­kopf, Wien


Selbst­kon­struk­ti­on und ‑insze­nie­rung im Natio­nal­so­zia­lis­mus

Die­ser Bei­trag prä­sen­tiert die Selbst­kon­struk­ti­on und ‑insze­nie­rung der Lie­ben­den Hil­de und Roland kurz vor ihrer Hoch­zeit im August 1940. Die Brie­fe der bei­den geben unter ande­rem einen Ein­blick in ihren pri­va­ten All­tag, ihre Denk­wei­sen und Wert­ur­tei­le sowie den Ein­fluss der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Poli­tik. Ich ana­ly­sie­re Sequen­zen zwei­er Brie­fe aus eth­no­lo­gi­scher Sicht­wei­se unter Ein­be­zie­hung his­to­ri­scher, sprach‑, sozi­al- und kul­tur­wis­sen­schaft­li­cher Aspek­te. Davon aus­ge­hend, dass die Braut­leu­te der pro­pa­gan­dis­ti­schen Indok­tri­na­ti­on des NS-Regimes unter­lie­gen und die­se in die Lie­bes­be­zie­hung der bei­den hin­ein­reicht, zei­ge ich die Aus­wir­kun­gen auf Hil­des und Rolands Auf­fas­sung von Geschlech­ter­rol­len und Part­ner­schaft sowie den Ein­fluss tra­di­tio­nel­ler Ein­stel­lun­gen und Wert­ori­en­tie­run­gen.

“Eich­ler-Schwarz­kopf, Selbst­kon­struk­ti­on und — insze­nie­rung” wei­ter­le­sen

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