Trug und Schein: Ein Briefwechsel

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16. Juli 1938

[380716–1‑1] L. am 16. Juli 1938. Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]! Ich war guter Hoff­nung und doch bis zuletzt im Zwei­fel. Dan­ken Sie Ihren Eltern für die hoch­her­zi­ge Zusa­ge. Schät­zen Sie sich glück­lich, daß Sie eine Mut­ter haben, die Ihnen manch­mal eine Moral­pre­digt hält in Sor­gen um Ihr Glück, muß soviel Güte nicht zuletzt von Segen sein? […]

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