16. Januar 1941

T&Savatarsm[410116–1‑1]

Don­ners­tag, den 16. Janu­ar 1941.

Herz­lieb! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de] Du!! Gelieb­te mein!!

Du!! Weißt wozu ich Lust ver­spü­re? Mir geht es näm­lich wie Dir heu­te, ich weiß gar nichts Beson­de­res heu­te zu schrei­ben und weiß noch nicht, ob die­ser Bogen wird voll wer­den. Also, wozu ich Lust ver­spü­re? Du wäschst Dir doch eben die Haa­re – ein bis­sel dar­in her­um­zu­fit­zen und mal zu sehen, wie Dir der Kno­ten steht, und ob Dei­nem Man­ner­li gefällt, was Dir gar nicht gefal­len will. Wei­ter­le­sen!

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04. Dezember 1940

T&Savatar[401204–1‑1]

Mitt­woch, d. 4. Dezem­ber 1940

Mein lie­bes, teu­res Herz! Gelieb­te, Hol­de mein!

Dein lie­ber Bote ist gekom­men, Du!! Ich wuß­te es, daß die Son­ne des Glü­ckes auch in Dir strahlt, daß sie den Schmerz des Abschie­des ver­drän­gen wür­de, so wie bei mir. Herz­liebs­te! Dei­ne Zei­len drän­gen mir den Gedan­ken auf: Du bist mir die liebs­te, ein­zigs­te, die wür­digs­te, die hol­des­te, um deren Gunst und Lie­be ich die­nen und wer­ben kann! Du schreibst recht: War­um immer wie­der, dar­um fra­gen, dar­um sagen? Und doch macht es immer wie­der Freu­de, es ein­an­der zu sagen und zu ver­si­chern, so wie wir es auch in unse­ren Tagen taten. Wei­ter­le­sen!

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