Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Religionswissenschaft

24. Mai 1938

[380524–1‑1] L. am 24. Mai 1938. Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]! Im vori­gen Brief schrieb ich — muß­te ich schrei­ben — an meh­re­ren Stel­len das Wort Gott, und ich war nicht ohne Besorg­nis, Sie möch­ten das nicht ver­ste­hen. Umso­mehr [sic] macht es mich getrost und zuver­sicht­lich zu wis­sen, daß Sie einen Zugang zu Gott haben. Plea­se fol­low […]

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