Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Rat

13. Juli 1938

[380713–1‑1] B. am 13.7.1938 Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]! Sie haben lan­ge war­ten müs­sen. Erst heu­te, am drei­zehn­ten, kom­me ich zum Schrei­ben. Seit Sonn­tag nach­mit­tag [sic] bin ich zu Hau­se. Die letz­ten Tage ver­gan­ge­ner Woche war noch vie­ler­lei zu tun und abzu­schlie­ßen. Dazu las­te­te ein Druck auf mir eini­ge Tage. Schuld dar­an war Ihr Vor­schlag, der mir mit­sei­ner [sic] […]

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