11. März 1942

[420311–2‑1]

33.

Mitt­woch, am 11. März 1942.

Her­zens­schät­ze­lein! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!

Ach Du! Heu­te bin ich aber heil­froh, daß ich nun end­lich auf mei­nem Hin­tern sit­zen kann. Heu­te habe ich mal gespürt, daß ich auch Ner­ven habe und kei­ne gefühl­lo­sen Strän­ge. Die Kin­der waren heu­te ganz aus dem Häu­sel! Wir hat­ten doch Thea­ter.

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05. Januar 1942

[420105–2‑1]

Mon­tag, am 5. Janu­ar 1942.

Herz­al­ler­liebs­ter! Mein gelieb­ter [Roland]! Du!!

Ges­tern und heu­te ging der Post­bo­te vor­bei. Es stimmt schon mit der unpas­sier­ba­ren Brü­cke, ich spü­re es doch schon bis hier­her, Herz­lieb! Ob Du auch so spar­sam nur Post bekommst? Du, ich freue mich schon auf den Packen, der ankom­men muß, wenn alles wie­der im alten Geleis läuft! Den­ke doch, was mir alles noch fehlt! Das heißt, wenn Du täg­lich geschrie­ben hast,: Vom 22., 23., 27, [sic] 28., 30. – also mehr will ich vor­der­hand noch gar­nicht [sic] in Hän­den hal­ten.

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11. Juni 1941

[410611–2‑1]

Mitt­woch, am 11. Juni 1941.

Mein gelieb­ter, guter [Roland]! Du!!! Mein Herz­lieb!

Du!! Ich habe heu­te nacht von Dir geträumt – oh Du!!! So ganz lieb! Sooo lieb hat­test Du mich! Gelieb­ter!! Ach, wie sehr muß ich mich seh­nen nach Dir, Herz­lieb!!! Du!! So ganz sehr muß ich mich seh­nen! Du!!! Wei­ter­le­sen!

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