27. Dezember 1942

[421227–1‑1]
Sonn­tag, den 27. Dezem­ber 1942 

Her­zens­wei­berl! gelieb­te! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Zum mor­gen [sic] noch erkun­dig­te ich mich nach dem Dienst und ging tri­um­phie­rend mit dem Bescheid davon, daß ich erst am Mon­tag dran sei. Zu früh geju­belt. Im spä­ten Vor­mit­tag rief er an […]

13. Dezember 1942

[421213–1‑1]
3. Advent, am Abend, 13. Dezem­ber 1942 

Her­zens­schät­ze­lein! Gelieb­tes, teu­res Herz! Mei­ne [Hil­de]!

U.v.D. wie­der, das Man­ner­li, ein rich­ti­ger Sonn­tags- U.v.D., Du hast ganz recht. Dies­mal habe ich noch nichts gesagt, das nächs­te Mal rüh­re ich mich und prä­sen­tie­re schriftlich […]

10. Dezember 1942

[421210–1‑1]
[Buka­rest], Don­ners­tag, den 10. Dez. 1942

Herz­al­ler­liebs­te mein! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Oh, das Man­ner­li bekommt es aber dies­mal deut­lich. Kannst mich beim Schop­fe neh­men heu­te. Schät­ze­lein! Aber mußt es Dir dann auch gefal­len las­sen, daß ich Dich ganz lieb umfas­se und zei­ge, wie lieb ich Dich habe. Ist doch heute […]

09. Dezember 1942

[421209–1‑1]
Mitt­woch, den 9. Dezem­ber 1942 

Her­zens­schät­ze­lein! Gelieb­te! Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Du! Ich brauch doch die gro­ße Stadt gar nicht mit ihren Zer­streu­un­gen – ich habe doch jeden Abend viel Lie­be­res vor! Ach Du! Lie­be­res fin­de ich doch nicht. Und Wich­ti­ge­res nicht, als einen Boten auf den Weg zu brin­gen zu mei­nem Herzensschatz […]

08. Dezember 1942

[421208–1‑1]
Diens­tag, den 8. Dezem­ber 1942 

Herz­al­ler­liebs­te mein! Mei­ne [Hil­de]! Mein lie­bes, teu­res Weib: 

Nun muß ich bei Dir ein­keh­ren – Gelieb­te! Gelieb­te!! Jeden Tag bei Dir ein­keh­ren, Her­ze­lein, in Dei­ner Lie­be – Dich lieb­ha­ben – und mich lieb­ha­ben las­sen – oh Du! So jetzt schon in der Zeit uns­rer Tren­nung, wie dann spä­ter auch. […]

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