29. März 1942

[420329–1‑1a]

[Salo­ni­ki] Sonn­tag, den 29. März 1942

Herz­al­ler­liebs­te mein! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de]!

Sonn­tag­abend. Ich bin allein. Die Kame­ra­den gin­gen zur Front­büh­ne. Kame­rad H. hat­te Sonn­tags­dienst – Kame­rad K. war mit mir zusam­men am heu­ti­gen Nach­mit­tag. Ich ver­spür­te kei­ne Lust zum Varie­té. Zum einen bin ich müde, es feh­len mir ein paar Stun­den Schlaf – und ich habe noch nicht Zwie­spra­che mit Dir gehal­ten – das nimmt mir doch die Ruhe und Lust zu allem ande­ren.

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02. Oktober 1941

T&Savatar[411002–1‑1]

[Thes­sa­lo­ni­ki] Don­ners­tag, den 2. Okt. 41

Herz­al­ler­liebs­te!

Hier mei­ne ers­te Sen­dung. [Du] Mußt recht bald ein paar Käst­chen schi­cken, damit ich das übri­ge auf­ge­ben kann. Zuerst die Sei­de zum Män­tel­chen, damit mein Herz­lieb recht bald zu einer war­men Hül­le kommt, daß nichts erfriert und ein­friert im kal­ten Win­ter. Wei­ter­le­sen!

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