01. Juni 1942

[420601–2‑1]

105.

Mon­tag, am 1. Juni 1942.

Mein her­zens­gu­tes Man­ner­li! Mein herz­lie­ber [Roland]!

Ach Du! Man läßt mir doch gar­nicht mehr Ruhe, zu Dir zu kom­men in aller Stil­le. Du! Du!!! Und es ver­langt mich doch gera­de in die­sen Tagen so heiß nach Dir! Du!!! Dei­ne gro­ße, rei­che Lie­be, die Du mir täg­lich schenkst in Dei­nen viel­lie­ben Boten – ach Du! Sie hat das Feu­er mei­ner Lie­be so heiß ent­facht! Oh Her­ze­lein! Ich muß­te Dich sooo her­zin­nig lieb­ha­ben alle Tage, seit der Frei­tag­nacht. Oh Du! Du!!!!! Wenn Du bei mir wärest! Wie woll­te ich Dich fest­hal­ten!!! Fest­hal­ten!!! Du!!!!! Gelieb­ter mein!
Wei­ter­le­sen!

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29. September 1941

T&Savatar[410929–2‑1]

Mon­tag, am 29. Sep­tem­ber 1941.

Herz­al­ler­liebs­ter mein! Du!! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!

Heu­te beginnt die ers­te Woche ohne Dich, Du!! Mon­tag ist. Und über­mor­gen fängt schon der neue Monat an, Okto­ber. Die Zeit läuft unauf­halt­sam wei­ter – sie läßt sich nicht auf­hal­ten. Und das ist auch gut so, Du!!! Wei­ter­le­sen!

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13. August 1941

T&Savatar[410813–2‑1]

Mitt­woch, am 13. August 1941.

Mein gelieb­tes, teu­res Herz! Du!!! Mein lie­ber, guter [Roland]!

Herz­lieb! Heu­te ist nun schon der zwei­te Tag, da ich kei­nen Brief von Dir bekom­men habe. Ich will mich nicht sor­gen – viel­leicht ist irgend­wo wie­der mal eine Sto­ckung ein­ge­tre­ten. Es wird schon wie­der alles ins alte Geleis kom­men. Oft war es schon so, daß über Sonn­tag die Post in’s Sto­cken geriet. Wochen­tags kommt eine Unre­gel­mä­ßig­keit sel­ten vor. Ach, ich gön­ne ja der lie­ben Feld­post auch ihren Sonn­tag!! Wei­ter­le­sen!

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