Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Modern

18. Juli 1938

[380718–2‑1] O., am 18. Juli 1938. Lie­ber Herr [Nord­hoff]! In Ihrem ers­ten Stand­quar­tier grü­ße ich Sie herz­lich aus der Hei­mat. Ich bin stolz auf Sie — die­se wun­der­ba­re Aus­füh­rung der bei­den Plä­ne; die Eltern waren so erstaunt über all das Schö­ne, daß uns bevor­steht. Ich dan­ke Ihnen! Mor­gen besor­ge ich die Fahr­kar­te, das Buch eben­falls. Ihren […]

15. Juli 1938

[380715–2‑1] 14.7.38 O., am 15. Juli 1938. Lie­ber Herr [Nord­hoff]! Es ist nicht in Wor­te zu fas­sen, wie glück­lich ich bin. Die Zeit drängt und doch kann ich nicht eher schrei­ben, bis ich die vol­le Gewiß­heit habe. Heu­te wur­de sie mir zu teil und ich kann es kaum fas­sen. „Ich darf”, noch nie waren die­se […]

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