23. Februar 1942

[420223–1‑1]

[Salo­ni­ki] Mon­tag, den 23. Febru­ar 1942

Herz­al­ler­liebs­tes Schät­ze­lein! Mein lie­bes, teu­res Weib!

Wenn ich jetzt schrei­be, schläfst Du ganz gewiß schon. Von 11 Uhr bis 3 Uhr muß Dein Man­ner­li heu­te die Gucken [: Augen] offen hal­ten – ‚Läu­fer’ in unse­rem Quar­tier. Wir sind zu wenig Sol­da­ten jetzt, sodaß auch die Funk­tio­nä­re zum Läu­fer­dienst her­an­ge­zo­gen wer­den müs­sen. Etwa aller [sic] 5 Tage muß ich die­sen Dienst [ein]mal mit ver­se­hen.

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29. Dezember 1940

T&Savatar[401229–2‑1]

Sonn­tag, am 29. Dezem­ber 1940.

Herz­al­ler­liebs­ter!! Mein [Roland]!! Mein lie­ber, lie­ber [Roland]!

[S]onntagabend ¾ 8 Uhr. Ich sit­ze unterm Lich­ter­kranz und den­ke Dein. Wenn mich nicht alles täuscht, Du! Dann schreibst Du mir jetzt auch, ich spür es in mei­ner Lin­ken! Du weißt ja wie das ist. Sovie­le Male ich [zu] Dir davon sprach hast Du mich aus­ge­lacht, Du Böser! Und ich glaub doch dar­an. Wei­ter­le­sen!

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