04. März 1942

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[Salo­ni­ki] Mitt­woch, den 4. März 1941 [sic: 1942]

Gelieb­tes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Her­ze­lein! Nun rei­chen wir rich­tig ein­an­der wie­der die Hän­de und tau­schen die Her­zen, und uns[e]re Gedan­ken ver­flech­ten ein­an­der, uns[e]ere Boten sind wie­der Ant­wort und Wider­hall, sie kün­den von unse­rem Glück. End­lich, end­lich ist nun auch für Dich die böse War­te­zeit vor­bei. Dein lie­ber Bote vom Don­ners­tag ist eben zu mir gekom­men und zeigt mir ein freu­dig beweg­tes, glück­li­ches Herz. Und nun bin ich froh und glück­lich mit Dir.

“04. März 1942” wei­ter­le­sen

27. November 1941

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[Salo­ni­ki,] Don­ners­tag, den 27. Nov.[ember] [19]41

Herz­al­ler­liebs­tes Schät­ze­lein! Mei­ne lie­be [Hil­de], Du!

Drei Tage kei­ne Post – das ist eine ganz schö­ne Gedulds­pro­be. Ach Du! Wenn Du mich 3 Tage [ein]mal nicht anschau­test oder nicht mit mir sprä­chest – das hielt[‘] ich doch nicht aus. Aber so ist es doch gar nicht. Wei­ter­le­sen!