14. Januar 1940

[400114–2‑1]

O., am 14. Janu­ar 1940.

Herz­al­ler­liebs­ter, Du! Mein lie­ber, lie­ber [Roland]!

Nimm mei­nen herz­lichs­ten Dank für Dei­nen so lie­ben Sonn­tags­brief. Du hast mich beglückt, Liebs­ter! Ich bin so froh dar­über, daß ich Dir Son­nen­schein brin­gen kann in Dein Leben, und daß ich Dir so viel sein kann, um ein gan­zes Leben lang Hand in Hand mit Dir zu schrei­ten, durch Regen und Son­nen­schein, als Dein lie­ber, treu­er Kame­rad. Du bist nicht ban­ge vor dem gro­ßen, ent­schei­den­den Schritt den wir vor­ha­ben — Du! Wei­ter­le­sen!

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13. Juni 1939

[390613–2‑1]

O., am 12. Juni 1939.

Mein lie­ber, lie­ber [Roland]!

Ges­tern früh ging ich, Dei­nen Brief in den Hän­den voll ban­ger, zit­tern­der Erwar­tung in mein Käm­mer­chen. Nur mir allein sol­len die­se Minu­ten gehö­ren, in denen ich die Zei­chen von Dei­ner Hand auf­neh­me. Drei Blät­ter — mein Blick glei­tet über die Zei­len hin, immer schnel­ler mit klop­fen­dem Her­zen, mit hei­ßen Wan­gen lese ich — einer Ver­durs­ten­den gleich, die den Becher nicht eher absetzt, als bis er geleert ist. Wei­ter­le­sen!

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26. April 1939

390426–2‑1

T&SavatarsmO., am 26. April 1939.

Mein lie­ber [Roland]!

Zuerst will ich Dir recht herz­lich dan­ken, für Dei­nen lie­ben Brief. Dank auch für Dein Kom­pli­ment; das aus des ‚Meis­ters’ Mund zu hören, hat mich fürch­ter­lich stolz gemacht!! Wei­ter­le­sen!

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14. April 1939

[390414–2‑1]

O., am 14. April 1939.

Diens­tag­abend [11. April 1939].

Mein lie­ber [Roland]!

Heu­te, nach den Fei­er­ta­gen ist kein Kränzl, und ich habe den Abend zu einem Spa­zier­gang benutzt. Ich bin ja so froh, wenn ich ein­mal allein und an der Luft sein kann, mein Dienst geht auch jetzt noch bis 6 abends. Wir kön­nen unser[e]m Chef nicht genug schaf­fen. Wei­ter­le­sen!

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26. Februar 1939

[390226–1‑1]

L. am 26. Febr. 1939

Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Die Fest­lich­kei­ten sind glück­lich vor­bei­ge­gan­gen. Sie stan­den in der zwei­ten Wochen­hälf­te im Mit­tel­punk­te des Inter­es­ses. Ich sah ihnen nicht ohne Span­nung ent­ge­gen. Alle hohen Behör­den, Kreis­lei­ter, Kreis­amts­lei­ter, Schul­rat, sie waren zur Stel­le. Wei­ter­le­sen!

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