Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Klatsch

26. Juni 1938

[380626–2‑1] 25.6.38 O., am 26. Juni 1938. Lie­ber Herr [Nord­hoff]! „Ahnun­gen trü­gen nicht”, so möch­te ich fast die­sen Brief begin­nen und es hat sich auch bewahr­hei­tet. Ich bezweif­le, ob ein ein­fa­cher Dank genügt, den ich Ihnen hier­durch sagen will für das, was Sie getan [haben]. Es ist beschä­mend für mich[,] wie ich Sie ein­schätz­te, daß ich […]

11. Juni 1938

[380611–1‑1] 7.6.38 B. am 11. Juni 1938 Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]! Wie soll ich das abbit­ten? Ich war klein­gläu­big und miß­trau­isch und tat Ihnen weh. Mit dem Miß­trau­en habe ich zuwei­len zu kämp­fen. Ein Schuß davon ist zuwei­len auch gut und heil­sam, aber im Ver­hält­nis zu Ihnen darf ich es nicht dul­den. Ver­zei­hen Sie mir.  Plea­se fol­low and […]

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