28. Februar 1942

[420228–1‑1]

[Salo­ni­ki] Sonn­abend, den 28 Febr. 1941

Her­zens­schät­ze­lein! Du! Mein lie­bes, teu­res Herz!

Den letz­ten schrei­ben wir nun heu­te vom kur­zen Monat Febru­ar. Er war uns gar hold, der kur­ze Monat Febru­ar, im vori­gen Jah­re und in die­sem wie­der. Und der nun fol­gen­de, der Monat März? Im ver­flos­se­nen Jah­re ^hat er mich Dir ent­führt. Was wird er uns dies­mal brin­gen? Du! Du!!! Ich war­te mit Dir, ganz fein gedul­dig – und hof­fe mit Dir! Und Du hoffst mit mir, Du Lie­be!

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02. Januar 1942

[420102–1‑1]

[Salo­ni­ki] Frei­tag, den 2. Janu­ar 1942

Gelieb­tes Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Ein Fens­ter­brief ist heu­te zu mir gekom­men. Im Schau­fens­ter aus­ge­stellt Dein Man­ner­li!, aus­ge­stellt – von sei­nem Wei­berl! Na, na – Frau [Nord­hoff] ver­kehrt mit ihrem Man­ne geschäft­lich! Du!!! Bloß höchs­tens vor den Augen der ander[e]n – ja? Schät­ze­lein! Da ist doch auch das Man­ner­li fein brav, setzt womög­lich noch die Amts­mie­ne auf. Wei­ter­le­sen!

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01. Mai 1941

[410501–1‑1]

[Thes­sa­lo­ni­ki,] Don­ners­tag, den 1. Mai 1941

Mein lie­bes, teu­res Herz! Gelieb­te, Hol­de mein!! Mei­ne [Hil­de]!!!

1. Mai ist tat­säch­lich heu­te. Hier blü­hen die Rosen, som­mer­li­che Hit­ze herrscht über­all, und man kann rich­tig aus dem Kalen­der gera­ten. Wir haben wie­der viel Arbeit mit dem Abla­den und Ein­räu­men und Rein­ma­chen – ich habe mich eben mal bis­sel auf den Rand gemacht und begin­ne nun wie­der mit mei­nem Erzäh­len. Wei­ter­le­sen!

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22. April 1941

T&Savatarsm[410422–2‑1]

Diens­tag, am 22. April 1941.

Gelieb­ter mein! Du! Du!

Ach Herz­lieb!! Wie soll ich denn heu­te begin­nen? Du!!!!! Es gibt ja für mei­ne Freu­de, für mei­nen Jubel gar kei­ne Wor­te! Gar kei­ne Zei­chen! Oh Du!! Du!! Gelieb­ter!! Wei­ter­le­sen!

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05. Januar 1941

Plischke Kalendar 1941
Plisch­ke Kalen­dar 1940.

[410105–1‑2]

Sonn­tag, den 5. Janu­ar 1941.

Mein lie­bes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Ein trü­ber Sonn­tag ist heu­te. Ich las­se mich vom Wet­ter so leicht nicht irre machen. Aber es ist gut, daß ich heu­te die­ses Päck­chen abschi­cken kann, mit dem ich Dir eine klei­ne Freu­de machen möch­te. Wei­ter­le­sen!

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