08. März 1942

[420308–2‑1]

30.

Sonn­tag, am 8. III. 1942.

Herz­al­ler­liebs­tes Schät­ze­lein! Mein gelieb­ter [Roland]!

Sonn­tag­nach­mit­tag um 2 Uhr. Fei­er­tag! Und rich­ti­ger Fei­er­tag ist doch erst mit Dir, Du!!! Das „Land­jahr­mä­del“ ist in Gna­den ent­las­sen. Es darf nun ihrem, nein sei­nem Liebs­ten schrei­ben. Oh – mit Freu­den!! Ich will Dir zuerst mal von mei­ner Fahrt nach Chem­nitz erzäh­len.

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07. März 1942

[420307–2‑1]

Sonn­abend, am 7.III.1942.

Her­zens­schät­ze­lein! Mein gelieb­ter [Roland]!

Du!! Gleich zum frü­hen Mor­gen muß ich Dich lieb­ha­ben!! Ich bin kaum erst aus den Federn, und habe Feu­er ange­macht im Ofen, mich fein gewa­schen, ange­zo­gen – noch nicht ein­mal Kaf­fee getrun­ken hab‘ ich. Und war­um das alles? Weil ich doch jetzt, wo ich ganz allein bin, am unge­stör­tes­ten, am aller­liebs­ten zu Dir kom­men kann, Du!

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26. Juni 1941

[410626–1‑1]

[Thes­sa­lo­ni­ki,] Don­ners­tag, den 26.6.41

Herz­lieb, Du!!!

Wo steckst Du denn jetzt? Du? Hubo hat doch frei heu­te – kommt er gleich ganz schnell zu Dir! Wirst [Du] ihn ein­las­sen? Du!! Wenn es in S. so heiß ist wie hier, dann treff[‘] ich jetzt ein klei­nes Evchen, Du!!! Und da tritt zur Tür her­ein ein – bei­na­he Adam. Ach, Herz­lieb! Was spie­len wir denn da gleich ein­mal? Du?!!! Die alte Geschich­te, Du!!  Wei­ter­le­sen!

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