24. November 1941

Medicine aryballos Louvre CA1989-2183 n2.jpg
Phy­si­ci­an trea­ting a pati­ent. Red-figu­re Attic ary­bal­los. 480–70 BC, Lou­vre, Paris. Foto: Marie-Lan Ngu­y­en, 2011. Über Wiki­me­dia Com­mons, Lizenz CC-BY 3.0, 11.2017.

[411124–1‑1]

Mon­tag, den 24. Novem­ber 1941

Her­zens­schät­ze­lein! Gelieb­te! Mein lie­bes, teu­res Weib!

Die Post arbei­tet jetzt ver­blüf­fend schnell, und heu­te schon erreich­te mich Dein lie­ber Bote vom 20. Novem­ber. Dazu kam ein ver­spä­te­ter Bote vom 10. Nov.[ember], der mit dem Kon­zert­pro­gramm. Her­ze­lein! Laß Dir dan­ken für alle rei­che Lie­be, die mir so mich erwärmt und durch­sonnt und froh­wer­den läßt. Wei­ter­le­sen!

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23. November 1941

Robert and Clara Schumann
Robert Schu­mann und Cla­ra Schu­mann, nach einem Reli­ef von Ernst Riet­schel, Modern Music & Musi­ci­ans, Uni­ver­si­ty Socie­ty, New York, 1918. Über Wiki­me­dia Com­mons. Lizenz­frei in den USA, 11.2017.

[411123–1‑1]

Sonn­tag, den 23. Nov. 1941

Mein lie­bes, teu­res Weib! Her­ze­lein! Gelieb­te!!!

Erst muß ich Dir ein­mal ganz lieb, viel­lieb [sic] dan­ken für Dei­nen Bericht und lie­ben Boten vom Diens­tag. Er ist heu­te schon bei mir, ich habe gar nicht unge­dul­dig war­ten müs­sen, und nun weiß ich doch wie­der, wie es Dir geht, weiß Dich und die lie­be Mutsch beru­higt – Herz­lieb! Und das ist doch, was mir zual­ler­nächst am Her­zen liegt. Her­ze­lein! Wei­ter­le­sen!

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22. November 1941

[411122–1‑1]

Sonn­abend, den 22. Novem­ber 1941

Her­ze­lein! Schät­ze­lein! Mein lie­bes, teu­res Weib!

Du! Du! Du! Was machst [Du] mir für Geschich­ten! Her­ze­lein, Du! Mein Weib! Gelieb­te! Komm! Komm!!! Komm!!!!! Herz­lieb mein! Du! Laß Dich küs­sen – ganz lieb! Lieb!!! – Laß sie all die Dir weg­küs­sen, die Trä­nen Dei­ner Lie­be! Wei­ter­le­sen!

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18. November 1941

[411118–1‑1]

Diens­tag, den 18. Nov[ember]. 1941

Her­ze­lein! Gelieb­te! Mein lie­bes, teu­res Weib!

Dein lie­ber Bote vom Diens­tag ist zu mir gekom­men heu­te! Er bringt mir gute Nach­richt! Gott­lob! Es geht Dir bes­ser. Und ich erfah­re, daß Du mir auch am Mon­tag geschrie­ben hast – der Bote ist nur noch nicht ange­kom­men hier. Wei­ter­le­sen!

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28. Juli 1938

[380728–1‑1]

26.7.38

B. am 28.7.

Lie­bes Fräu­lein [Lau­be]!

Die Post arbei­tet gut und zuver­läs­sig. Voll Sor­ge [u]nd Unge­duld war­te­te ich am Sonn­tag den Brief­trä­ger ab — er brach­te nichts. Über­le­gen Sie ein­mal: Mei­ne Absa­ge hät­te Sie nicht erreicht, Sie wären nach Gos­lar gefah­ren und hät­ten mich nicht ange­trof­fen, was hät­ten Sie getan?

Wenn Ihr O.er Brief­trä­ger die Brief­sa­chen nur ein wenig ansieht und ein biß­chen nach­denkt, hat er längst her­aus, wer die­ser [Hil­de Lau­be] so viel zu schrei­ben hat. Wei­ter­le­sen!

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