04. Mai 1941*

 

Einmarsch in Athen
Deut­sche Pan­zer fah­ren am Hafen Thes­sa­lo­nikis vor­bei, 04.1941. Quel­le: Athens, Pho­to­gra­phic Archi­ves of the Arms Histo­ry Direc­to­ra­te. © Arms Histo­ry Direc­to­ra­te, Athens, über Hel­le­nic For­eign Poli­cy (1936–1944), 01.2017.

[410504–1‑1* unvoll­stän­dig, viel­leicht eine Mischung meh­re­ren Brie­fen]

[Thes­sa­lo­ni­ki,] Sonn­abend, den 3. Mai 1941.

Mein lie­bes, teu­res Herz! Herz­lieb! Gelieb­te mein!!

Wochen­en­de – nun ein­mal zur Abwechs­lung in Grie­chen­land. Ach Herz­lieb! Das klingt so leicht­hin und ist doch viel inhalts­schwe­rer. Vor einer Woche gin­gen die Gedan­ken 8 Tage vor­aus voll Span­nung auf das Kom­men­de. Nun sind wir an Ort und Stel­le, und all­zu­leicht ver­gißt man, was dazwi­schen lag. Wei­ter­le­sen!

Plea­se fol­low and like us:
error

01. Mai 1941

[410501–1‑1]

[Thes­sa­lo­ni­ki,] Don­ners­tag, den 1. Mai 1941

Mein lie­bes, teu­res Herz! Gelieb­te, Hol­de mein!! Mei­ne [Hil­de]!!!

1. Mai ist tat­säch­lich heu­te. Hier blü­hen die Rosen, som­mer­li­che Hit­ze herrscht über­all, und man kann rich­tig aus dem Kalen­der gera­ten. Wir haben wie­der viel Arbeit mit dem Abla­den und Ein­räu­men und Rein­ma­chen – ich habe mich eben mal bis­sel auf den Rand gemacht und begin­ne nun wie­der mit mei­nem Erzäh­len. Wei­ter­le­sen!

Plea­se fol­low and like us:
error

05. Februar 1941

T&Savatar[410205–2‑1]

Mitt­woch, am 5. Febru­ar 1941.

Herz­al­ler­liebs­ter!! Gelieb­ter!! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!!!

Nun bin ich end­lich wie­der daheim. Müde, hung­rig, erfro­ren. Ach – es war rich­tig ein ver­lo­re­ner Tag heu­te, bis auf die Freu­de, die wir Tan­te M. machen konn­ten mit unse­rem Besuch. Wei­ter­le­sen!

Plea­se fol­low and like us:
error

18. Dezember 1940

T&Savatar[401218–1‑1]

Mitt­woch, den 18. Dezem­ber 1940.

Herz­al­ler­liebs­te! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de]! Hol­de mein!

Gelieb­te! Die gro­ße Freu­de erfüllt mich noch ganz. So wie Dir ist’s fried­lich in mir gewor­den. Wie ein Druck ist es von mir gewi­chen. Ich habe ihn wie­der und wie­der lesen müs­sen, Dei­nen Glücks­bo­ten, Du! Es ist doch wie ein Wun­der! Und Dein Traum zuvor so selt­sam. Und Erlö­sung brach­te er uns bei­den. Wei­ter­le­sen!

Plea­se fol­low and like us:
error

10. Dezember 1940

T&Savatar[401210–1‑1]

Diens­tag, den 10. Dezem­ber 40.

Mein lie­bes, teu­res Herz! Gelieb­te! Mei­ne lie­be [Hil­de]!

Wel­cher Sol­dat kriegt wohl die schöns­ten und treu­es­ten Brie­fe? Ach Gelieb­te! Soll ich Dich loben? Es gin­ge ja doch dane­ben, und ich mag es nicht?. Soll ich Dir sagen, wie glück­lich ich bin und wie ich Dich lie­be und noch viel lie­ber gewin­nen will? Ich kann es nicht sagen, die Wor­te kön­nen es nicht. Wenn ich Dich [ein]mal in die Arme schlie­ßen kann, dann möch­test Du es viel bes­ser emp­fin­den. Wei­ter­le­sen!

Plea­se fol­low and like us:
error