Trug und Schein: Ein Briefwechsel

fremde Völker

21. März 1941

[410321–2‑1] Frei­tag, am 21. März 1941. Mein gelieb­tes Herz! Du mein lie­ber, guter [Roland]!! Früh­lings­an­fang ist! Du!! Nun bricht sie an, die schöns­te Zeit im Jah­re, voll Blü­hen und Wer­den. Und wir dür­fen den deut­schen Früh­ling nicht mit­ein­an­der erle­ben – das ist trau­rig – aber, Herz­lieb! Es wird ja jedes Jahr Früh­ling!! Und müs­sen wir […]

21. März 1941

[410315–1‑1] Sonn­abend, den 15. März 1941 Mein lie­bes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]! [ Wir fah­ren, fah­ren, fah­ren – nun schon den drit­ten Tag. Die ers­ten bei­den Tei­le mei­nes Berich­tes schick­te ich ges­tern von einer unter­­wegs-Sta­­ti­on [sic] ab. Hof­fent­lich hast Du sie erhal­ten. Immer wei­ter ent­führt uns die Bahn der Hei­mat. Man emp­fin­det es […]

21. Oktober 1938

[381021–1‑1] L. am 21. Okto­ber 1938. 19.10.38 Heu­te muß ich mit einer Erklä­rung begin­nen. Ihr neu­er Brief­schluß ist nicht nur um ein Grad son­dern um meh­re­re Grad herz­li­cher und wirkt mei­nem Emp­fin­den nach zurück auf die Anre­de. Ich bin ganz ein­ver­stan­den. Nur mein Name gefällt mir nun nicht. Plea­se fol­low and like us:

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