11. November 1941

T&Savatar[411111–1‑2]

[Salo­ni­ki] Diens­tag, den 11. Nov.[ember] 1941

Her­zens­schät­ze­lein!

Hast Du mich gefun­den? [Ich] Hab[‘] mich doch ein wenig suchen las­sen dies­mal, so wie Du Dich im Schmät­ze­l­pa­ket [Gebäck aus Bai­ser]. Hab[‘] ich mich denn dafür schon bedankt? Du hat­test es doch kaum ange­kün­digt, da war es schon da ‒ ganz fri­sche Schmät­zel! Wei­ter­le­sen!

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22. Oktober 1941

[411022–1‑2]

Mitt­woch, den 22. Okt. 1941

Mein lie­bes, teu­res Herz! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de]!

Ein paar Päck­chen will ich heu­te wie­der [ein]mal fer­tig machen. Das Ein­kau­fen macht immer weni­ger Spaß. Von Tag zu Tag wird alles teu­rer. Ein paar Klei­nig­kei­ten haben sich doch wie­der zusam­men­ge­fun­den. Wei­ter­le­sen!

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26. September 1941

T&Savatar[410926–2‑1]

Frei­tag, am 26. Sep­tem­ber 41.

Her­zens­schät­ze­lein! Gelieb­ter!!

Du sitzt im Zuge, schickst viel­leicht gera­de jetzt auch Dei­ne Gedan­ken zu mir – Du! Ach Du! Wie könn­te es wohl anders sein? Du mußt so wie ich zurück­den­ken – zurück an unser uner­meß­li­ches Glück, an die köst­li­chen Stun­den innigs­ter Ver­bun­den­heit und heim­lichs­ter Trau­te – mein gelieb­ter [Roland]! O Du!!! Es ist mir heu­te noch kei­ne Minu­te schmerz­lich zum Bewußt­sein gekom­men, daß Du nun wie­der fort von mir bist – nicht schmerz­lich, son­dern ganz tief im Inners­ten froh und beglückt und ruhig kann ich an Dich den­ken. Wei­ter­le­sen!

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13. August 1941

T&Savatar[410813–2‑1]

Mitt­woch, am 13. August 1941.

Mein gelieb­tes, teu­res Herz! Du!!! Mein lie­ber, guter [Roland]!

Herz­lieb! Heu­te ist nun schon der zwei­te Tag, da ich kei­nen Brief von Dir bekom­men habe. Ich will mich nicht sor­gen – viel­leicht ist irgend­wo wie­der mal eine Sto­ckung ein­ge­tre­ten. Es wird schon wie­der alles ins alte Geleis kom­men. Oft war es schon so, daß über Sonn­tag die Post in’s Sto­cken geriet. Wochen­tags kommt eine Unre­gel­mä­ßig­keit sel­ten vor. Ach, ich gön­ne ja der lie­ben Feld­post auch ihren Sonn­tag!! Wei­ter­le­sen!

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08. August 1941

Auszug aus dem Brief mit Strich
Aus­zug aus dem Brief mit Strich

[410808–2‑1]

Frei­tag, am 8. August 1941.

Gelieb­tes, teu­res Herz! Du mein lie­ber, guter [Roland]! Du!!

Herz­lieb!! Eben bin ich aus der Bade­wan­ne gestie­gen, ach Du! Mir zit­tern rich­tig die Hän­de, so sehr habe ich gear­bei­tet. Ich bin schon ganz fer­tig mit Rei­ne­ma­chen, den­ke nur mal! Und schon geba­det! Und dabei zeigt die Uhr erst ½ 3 [Uhr] am Nach­mit­tag. Ich muß­te mich so sehr beei­len, weil ich noch viel ande­res vor habe [sic]. Geheim­nis!! —— [sie­he Abbil­dung] Wei­ter­le­sen!

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