Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Chef

20. Mai 1938

[380520–2‑1] O., am 20. Mai 1938. Lie­ber Herr [Nord­hoff]! Es sind nun drei Tage ver­gan­gen, nach­dem mich Ihre so lie­ben Zei­len erreich­ten. Las­sen Sie mich Ihnen hier­durch mei­nen herz­lichs­ten Dank sagen für das Ver­trau­en, das Sie mir schen­ken. Ich wer­de es zu schät­zen wis­sen. Plea­se fol­low and like us:

11. Mai 1938

[380511–2‑1] O., am 11. Mai 1938. Wer­ter Herr [Nord­hoff]! Ges­tern erhielt ich Ihren Brief. Ich dan­ke Ihnen sehr. Vor allem aber dafür, daß ich mich Ihnen anver­trau­en darf, daß Sie mir viel­leicht als mein Hel­fer die Hand rei­chen kön­nen. Ich weiß, ich brin­ge Sie in eine sehr pein­li­che Situa­ti­on; doch Sie müs­sen mich begrei­fen kön­nen. […]

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