Trug und Schein: Ein Briefwechsel

Atheismus

03. Dezember 1941

[411203–1‑1] [Salo­ni­ki], Mitt­woch, den 3. Dez[ember]. 1941 Mein lie­bes, treu­es Weib! Gelieb­te, Hol­de mein! Eili­gen Schrit­tes geht es nun auf das Jah­res­en­de. In unse­rem Büro­be­trieb kommt jeden Tag auch noch eine Geschäfts­be­deu­tung zu, die den Tagen eine gewis­se Gleich­för­mig­keit auf­drückt. Plea­se fol­low and like us:

07. Dezember 1940

[401207–2‑1] Sonn­abend, am 7. Dezem­ber 1940. Herz­al­ler­liebs­ter!! Mein [Roland]!! Mein lie­ber, lie­ber [Roland]!! See­manns­fei­er­tag ist schon heu­te, und Du mußt ihn wie­der allein fei­ern — Du! Wie ich mich seh­ne, bei Dir zu sein, mein Herz!! Vori­gen Sonn­abend begann er für uns zwei Unge­dul­di­ge zwar recht spät — weißt Du noch? — Doch dafür wur­de […]

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