Eichler-Schwarzkopf, Liebe auf Distanz

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Danie­la Eich­ler-Schwarz­kopf, Wien


Lie­be auf Distanz : Pri­vat­kor­re­spon­denz eines deut­schen Ehe­paars im Zwei­ten Welt­krieg

Wir freu­en uns auf die Ver­öf­fent­li­chung einer neu­en Mas­ters-Arbeit zu  T&S. Sie wur­de von Danie­la Eli­sa­beth Eich­ler-Schwarz­kopf an der Uni­ver­si­tät Wien  (FB Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie) Herbst 2018 ver­fasst. Herz­li­chen Glück­wunsch zu Fr. Eich­ler-Schwarz­kopf!

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Veröffentlichungstempo bzw. ‑lücken

Von 2013 bis 2015 wur­de jeweils genau 75 Jah­re nach Ver­sen­den des Brie­fes gebloggt: T&S, Band I bis III (1938–40). Mit Rolands Ein­tritt in den Krieg im Herbst 1940 (2015) sind jedoch die Anzahl und Län­ge der Brie­fe der­art gestie­gen, dass ab Sep­tem­ber das Ver­öf­fent­li­chungs­tem­po nicht mehr gehal­ten wer­den konn­te.

Es dau­er­te zwei Jah­re (2016 bis 2017), das Jahr 1941, Band IV (2017), abschlie­ßen zu kön­nen. Bis Ende 1941 sind jetzt mit nur klei­nen Aus­nah­men (sie­he Edi­to­ri­sche Bear­bei­tung 2.3. Aus­nah­me­fäl­le) fast alle Brie­fe nun­mehr ver­öf­fent­licht.

Es wird wohl noch mal zwei Jah­re dau­ern, um das nächs­te Jahr­gang zu blog­gen. Des­we­gen ist der Blog für 1942  für 2018–19 geplant und zur­zeit noch als lücken­haft zu ver­ste­hen. Ame­ri­ka­ni­sche Fas­sun­gen von aus­ge­wähl­te Brie­fen aus 1938 bis 1940 sind eben­falls für 2018 geplant.

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Bergerson, Das Sich-Einschreiben

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Andrew Stuart Ber­ger­son, Kan­sas City


Ers­ter Auf­satz zu Hil­de und Roland

Hier­in wird gezeigt, wie Hil­de und Roland sich in ihrer jun­gen Bezie­hung und Ver­lo­bungs­zeit 1938–40 in eine NS-Zukunft ‘ein­ge­schrie­ben’ haben und in ihren Lie­bes­brie­fen mit sich, Gott, Eltern und dem Füh­rer ein Ver­trau­ens­ver­hält­nis auf­ge­bau­ten.
Sie­he: Andrew Stuart Ber­ger­son, T&S Mit­her­aus­ge­ber, “Das Sich-Ein­schrei­ben in die NS-Zukunft: Lie­bes­brie­fe als Quel­le für eine All­tags­ge­schich­te der ‘Volks­ge­mein­schaft.’” In: Der Ort der “Volks­ge­mein­schaft” in der deut­schen Gesell­schafts­ge­schich­te, her­aus­ge­ge­ben v. Det­lef Schmie­chen-Acker­mann, Mar­lis Buch­holz, Bian­ca Roitsch, Karl H. Schnei­der, Chris­tia­ne Schrö­der, Pader­born: Fer­di­nand Schö­ning, 2018, S. 223–41.
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Ein historisches Theaterstück über Hilde und Roland in Amerikanisch

Love in the Age of Hitler: A Courtship in Letters, 1938–1940

Geschrie­ben von K. Scott Baker, Andrew Stuart Ber­ger­son und Debo­rah Par­ker

Die Geschich­te von Roland und Hil­de als eng­lisch­spra­chi­ges Thea­ter­stück auf die Büh­ne zu brin­gen, macht es erst­mals mög­lich einem fremd­spra­chi­gen Publi­kum das T&S‑Projekt anschau­lich zu prä­sen­tie­ren. Die Brie­fe bie­ten in meh­re­rer Hin­sicht Stoff für ein viel­schich­ti­ges Stück:  Einer­seits Hil­des und Rolands Selbst­prä­sen­ta­ti­on als Brief­schrei­ber und ande­rer­seits die Her­aus­for­de­rung einer sich lang­sam ent­wi­ckeln­den Lie­bes­be­zie­hung vor dem Hin­ter­grund eines natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regimes, das zuneh­mend völ­ker­mör­de­ri­sche Poli­tik betreibt.

“Ein his­to­ri­sches Thea­ter­stück über Hil­de und Roland in Ame­ri­ka­nisch” wei­ter­le­sen
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Aufgrund von Nacharbeiten leider Pause

Auf­grund von Arbeits­über­las­tung wird der­zeit nicht regel­mäs­sig 75 Jah­re nach Ver­sen­den eines Brie­fes gebloggt. Wir machen bis zum Jah­res­en­de 2016 Nach­hol­ar­bei­ten, um das lücken­haft geblogg­te Jahr 1941 abschlie­ßen zu kön­nen.

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