09. Januar 1943

[430109–1‑2]

Sonn­abend, den 9. Janu­ar 1942 [Zah­len­sturz, er meint 1943]

Herz­al­ler­liebs­te mein! Mei­ne lie­be, liebs­te [Hil­de]!

Es ist kei­ne schö­ne Umge­bung, in der ich hier sit­zen muß – aber eine schö­ne Umge­bung ist ja unser gan­zes Haus hier nicht – und das Vier­tel, in dem es steht – gern bin ich nur in mei­nem Dienst­zim­mer, weil es so schön geräu­mig ist, weil es einen schö­nen Aus­blick gibt auf Vil­len und Gär­ten – und wenn es wie­der grünt, dann wird es eine Augen­wei­de sein. Ach Du! Herz­al­ler­liebs­te mein! Wenn ich dein den­ke, dann ist um mich her doch eine ganz ande­re Gegend – dann fal­len die schmuck­lo­sen Wän­de, dann wei­ten sich die Räu­me – ach Du! Du!!! Dann bin ich daheim – dann gehe ich mit dir die Wege der lie­ben Hei­mat, dann schaue ich ihre Wei­te im Son­nen­glanz, oder im Däm­mer­grau, ach, in dem herr­lich rei­chen Spiel der Far­ben und Span­nun­gen und Stim­mun­gen – oh Her­ze­lein, die gan­ze lie­be wei­te Hei­mat gehört uns – ja sie gehört uns, sie lebt in uns, sie kennt uns, und wir ken­nen sie – oh Her­ze­lein! Und ^dann keh­re ich mit Dir heim – in unser Schloß – ja, Gelieb­te! unser Schloß ist’s — und solan­ge wir noch kein eig­nes Heim haben, bleibt es auch unser Schloß – unser Schloß ist’s, weil ein Prin­zes­sin drin wohnt – mei­ne Her­zens­kö­ni­gin — ein Schloß ist’s, weil es Liebs­tes, Heim­lichs­tes birgt – oh Du, weil dar­in der Zau­ber ist der Lie­be! Du! Du!!!

Ist’s auch Dein Schloß dann, wenn ich bei Dir bin? Oh Gelieb­te! Gelieb­te!!! Dein Prinz bin ich dann – ach Du! Du!!! Wie ein König so reich und glück­lich bin ich mit Dir – und so arm, so arm wäre ich ohne Dei­ne Lie­be – Du! Du!!!!! !!!!! !!!

Nun will ich mir doch Dei­ne lie­ben Boten vor­neh­men und sehen, wor­auf mein Herz­lein eine Ant­wort haben soll. Die Ant­wort aber, die wich­tigs­te, die soll doch durch alle Zei­len gehen – so wie es in Wirk­lich­keit ist: das gan­ze Man­ner­li bewegt nur und erfüllt von Lie­be zu Dir!, oh Her­ze­lein, beseelt davon, mit Dir ganz einig zu gehen und eins zu sein – und das sind wir doch – ganz gehö­ren wir ein­an­der! Oh Du! Das kann ich doch sooo deut­lich füh­len in mir, wie ich ganz eines bin mit Dir! Ist doch mein Her­ze, in dem mei­ne lie­be [Hil­de] wohnt – in Dein es ein geht – und dar­in sooo lieb schal­tet und wal­tet – ganz hei­misch ist’s dar­in – ach Du! bewohnt ist mein Her­ze nun – ist bewohnt! steht nim­mer leer!

Ach, wenn es Dir so gefällt wie mir in dem Dei­nen – ach Du! Du!!! Du!!!!! Das kann ja gar nicht sein – oh Her­ze­lein! ich blei­be in dem Dei­nen – immer – Du!!! oh, [sic] wenn Du mich nur immer dar­in woh­nen lässt – Du! Du!!!!! in Dei­nem Her­zen, in Dei­nem lie­ben Her­zen – in mei­nem lie­ben, lie­ben Her­zen – ist es mein? Oh Gelieb­te! Gelieb­te!!! Es geht mir doch wie Dir: soviel lie­be Boten war­ten auf Ant­wort, ach, Herz­al­ler­liebs­te mein! Für das Wet­ter ist inter­res­sierst [sic] Du Dich – ich mich ja auch. Muß ich mich erst mal besin­nen. Ich habe Dir schon geschrie­ben, wann es bei uns den Schnee gebracht hat, das war in der Nacht zum Mon­tag – von Wes­ten ist er gekom­men, also ein wenig spä­ter als daheim. Rich­tig, am Sonn­tag reg­ne­te es erst ein wenig, hei­ter­te zum Nach­mit­tag wie­der auf, trüb­te sich dann spä­ter wie­der ein. Aber es hat nicht viel Schnee gebracht. Nun ist es ein paar Tage kalt und hell gewe­sen, Aber heu­te gab es schon wie­der war­me West­luft – und heut [sic] abend ist drau­ßen unge­sun­de, feuch­te Käl­te. Ich freue mich, daß mein Schät­ze­lein sich so fein warm hält – ein rich­ti­ges Woll­schä­fe­lein, [sic] ich wollt es doch gleich mal lieb, lieb strei­cheln, und ganz ganz lieb und fest an mich drü­cken – bis – durch die gan­ze Wol­le hin­durch bis zum Her­ze­lein, Du! Damit es fühlt, wie lieb ich es habe!!! Und hat auch sonst alles fein gepols­tert, sogar von innen – fein ist’s, gut ist’s für die Win­ters­zeit – ach, wenn es mei­nem Schät­ze­lein dar­um angst [sic] und ban­ge wird – dem Man­ner­li nicht, Du! Es freut sich. Ist doch gut, wenn man nicht so spin­del­dürr umher­läuft – wenn man etwas zuzu­set­zen hat – ach, was ist hier gut und böse – die lie­be Eitel­keit nur unter­schei­det so – was gesund ist, ist gut, und die Natur läßt sich ohne Scha­den nicht hemmen.

Ich weiß, daß ich auch ein­mal besorgt an mir her­un­ter­schau­te – als das Man­ner­li nach dem unna­tür­li­chen lan­gen Lie­gen im Kran­ken­hau­se dick wur­de, über­all. Aber geär­gert hat mich nur das dicke Bau­chel. So kennst doch Dein Man­ner­li gar nicht, gelt? Und über­all möcht ich schon dick sein, aber nicht am Bau­chel – hab doch schon einen dicken Po –. Und das Dick­wer­den am Bau­chel ist doch nur eine Fol­ge von Über­maß und Träg­heit – und in deren Gefol­ge einer Ver­fet­tung und Schwä­chung der Gewe­be der Bauch­mus­keln. Die kann man fein ver­hü­ten, wenn man umgeht, wie mein liebs Frau­le, oder wenn man in Ermang­lung [sic] sol­chen Umge­hens ein bis­sel turnt. Früh macht es mir doch rich­ti­ge Lust, mich ein bis­sel zu recken und zu strecken.

Ach Her­ze­lein! Dei­ne Sor­ge kann ich gar nicht tei­len. Eh [sic] Du dick wirst – wirst Du erst ein­mal – na, wie sag ich es recht: voll­kom­men – und dann erst ein­mal statt­lich – und dann – bist und bleibst Du immer noch mein liebs Frau­le, mein gelieb­tes Weib – und wenn das Man­ner­li bei Dir ist, Dein Son­nen­strahl immer um Dich, dann wird er sei­nem Herz­blü­me­lein ein wenig mehr oder weni­ger strah­len – bis es ihm ganz gefällt – und umge­kehrt mein Schät­ze­lein – ach Du! dann schau­en doch nur wir noch ein­an­der – und wenn dann einer sagen soll­te: „Aber Herr [Nord­hoff], sie sind dicker gewor­den” – was geht es die andern an? Mein Frau­le strahlt mich so an – und dar­um bin ich so – und dar­um ist es recht so. Du! Kannst mit dem Man­ner­li dar­in zusammenstimmen?

Ach, Du Liebs­tes! Ich denk schon auch, Du streckst und wächst Dei­nem Man­ner­li zu – Du! Du!!! wirst immer mehr und voll­kom­me­ner mein lie­bes Weib – willst Du das? Du! Du!!! Du!!!!! !!!!! !!! Darfst Dir Dein Man­ner­li gar nicht so dünn vor­stel­len. Das Gesich­tel ist ja ein wenig kno­chig – aber sonst – muß gleich mal hin­schau­en heut [sic] abend – will noch baden, eh [sic] ich ins Bett­lein gehe – magst mit­hal­ten? Du!!!

Jetzt fällt mir das Geschäft­li­che ein: das Geld ist über­wie­sen wor­den. Und Du hast den lie­ben Eltern von unse­rem Vor­ha­ben gesagt – und sie haben sich doch gefreut – fein ist das. Lieb, daß Du es so ver­mit­telt hast.

Hat Vater denn sei­ne Behand­lung ganz frei? Mutsch schreibt eini­ges auch über Vaters Krank­heit. Sie führt schon wie­der einen Plan im Schil­de: „am bes­ten, er läßt sich ein­mal beob­ach­ten” – Her­ze­lein, nicht nur Vater, son­dern auch Ihr müßt Geduld haben und ver­nünf­tig sein – Ihr müßt abwar­ten. Vater anhal­ten zur Selbst­be­ob­ach­tung. Nicht vie­ler­lei pro­bie­ren. Ach, leicht ist das nicht. Ich ver­spre­che mir aber von einer Beob­ach­tung im Kran­ken­hau­se auch nichts. 1. Kann da mei­nes Erach­tens auch nur über län­ge­re Zeit etwas beob­ach­tet wer­den. 2. Wird man jetzt Zeit haben, die­se Beob­ach­tung gut durch­zu­füh­ren? Ich bezweif­le es.

Ja, das ist nun so: eines möch­te hier lieb auf das ande­re ein­ge­hen, dann wird auch leich­ter Rat und Hil­fe. Aber das ist zwi­schen Vater und Mut­ter nicht so, wie es zwi­schen uns ist. Das ist übri­gens auch ähn­lich bei uns daheim. Oh, was ist mein Vater leicht unge­dul­dig und unlei­dig, wenn Mut­ter mal nicht recht kann – Gott­lob ist sie so tap­fer und noch ganz wenig krank gewe­sen, bett­lä­ge­rig fast gar nicht. Wie­viel Geduld hat aber sie haben müs­sen mit unse­rem Vater, als er so lan­ge und gefähr­lich krank war! Möch­te [ver­wischt] beim lie­ben Pappsch alles sich zum Guten wen­den! Frei­lich muß er auch ein wenig Mit­hil­fe zei­gen – ach Du, wenn ich so was hät­te, wie wäre da mein Wil­le mäch­tig, wie­der zu gesun­den – schon für mein lie­bes Weib!!!

Und so denkt mein Her­ze­lein auch – gelt? Ach Du! Du!!! Und doch Her­ze­lein und Rei­ter­lein [=meint evtl. Hil­des Mens­trua­ti­on] wie­der bei mir. Und das Her­ze­lein ist zu früh gekom­men! Du!!! Will nur gleich das Pferd­lein wie­der umdre­hen – daß Du es der­weil wie­der ein­sperrst. Wird doch gera­de im kal­ten Janu­ar noch ein­mal sich auf die Rei­se machen müs­sen. Halt Dich nur jetzt dop­pelt gut – Schä­fe­lein! Und nun wird mein Wei­berl wie­der ganz gesund sein – wird es?

Bekomm ich dann das lan­ge, stür­mi­sche Kussel? [Kuss, Küss­chen] Du!!!!!

Nun habt Ihr doch noch ein­mal eine Rei­se ange­tre­ten. Und mein Schät­ze­lein muß­te eben mit. Ich ver­ste­he Mut­ters Wunsch. Und es ist doch schön, wenn Geschwis­ter zusam­men­hal­ten, so wie es in Eurer Fami­lie ist. Wenn Mut­ter nicht zur Arbeit mehr gin­ge, könn­te sie öfter ein­mal ver­rei­sen und müß­te nicht die Fei­er­ta­ge dazu nüt­zen – aber wenn Du nicht mehr daheim wärest, könn­te sie es den­noch nicht. Ja, so ist es schon recht, daß Ihr Euch ver­tragt, daß Du Kom­pro­mis­se schließt und Zuge­ständ­nis­se machst – zwei Köp­fe, zwei Sin­ne – vie­le Köp­fe, vie­le Sin­ne – zwei Köp­fe und einen Sinn, gibt es das über­haupt? Ja Her­ze­lein – zwi­schen Men­schen, die ein­an­der ganz sehr lieb­ha­ben – da drän­gen Herz und Sinn immer­dar zum Eins­sein – kennst Du zwei, die so ein­an­der lieb­ha­ben? Oh Her­ze­lein, Du!!!

Und jetzt wird das Man­ner­li ins Bett­lein krie­chen – das Bade­was­ser ist heut [sic] abend nicht heiß genug. Muß ich noch ein Paschel [unklar] blei­ben bis mor­gen. Her­ze­lein! Ich wünsch Dir eine gute Nacht! Ich den­ke Dein – immer, Du! sooo lieb, Du! sooo lieb! Ich küs­se Dich! Dein glück­li­cher [Roland]!!!

Her­ze­lein! Einen lie­ben guten Sonn­tag­mor­gen wünsch ich Dir – einen ganz lie­ben, guten Mor­gen! Du! Du!!!

der Win­ters­mann hat Bar­ri­ka­den errich­tet heu­te nacht, [sic] und noch schneit es unauf­hör­lich, 40 cm Schnee lie­gen schon – nun liegt zwi­schen uns nicht nur die Fer­ne, son­dern auch ein wei­ßer Wall – Ach Her­ze­lein, Gelieb­te! Gelieb­te! Kein Wall, nicht Bar­ri­ka­den und Fer­ne kön­nen uns schei­den – Du! Du! Die Lie­be braucht nicht Weg und Steg, sie braucht nicht Tür und Schloß – ich suche Dich – und fin­de Dich! oh Her­ze­lein, immer find ich Dich! Dort sucht Dein [Roland], wo sonst nie­mand sucht: in Dei­nes Her­zens und Wesens Mit­te – dort find ich Dich, wo sonst nie­mand Dich fin­det: im tiefs­ten Herz­käm­mer­lein! Oh Her­ze­lein! Uns­rer Lie­be Pfei­le tref­fen mit­ten ins Her­ze­lein! Unsrer Lie­be Seh­nen rührt die feins­ten Sai­ten – macht unser Her­ze im Tiefs­ten klin­gen und schwingen

Oh Her­ze­lein! Gelieb­te, mei­ne [Hil­de]! Wie lieb ich Dich!!! Lie­be Dich in Dei­nem Wesen, in Dei­nem Eigen­sein – mein Herz­blü­me­lein gibt es doch nur ein­mal in der Welt – aus allen kenn ich es her­aus – an sei­ner Gestalt – und erst recht an sei­nem Wesen. Den­ke Dir nur eine ganz gro­ße Para­de aller Men­schen­kin­der – ich ken­ne Dich aus allen her­aus – und Du kennst mich? – oh Gelieb­te! welch froh und tief und glück­lich Erken­nen!! – welch glück­lich Erken­nen!! – ganz froh ergreif ich Dich!! – ganz tief umfang ich Dich – ganz weit ent­führ ich Dich – und Du mich? Nur mit Dir die Ein­sam­keit, such mit Dir die Trau­te des Her­zens – ein Heim – ein Nest – Geliebte!

Und so bist auch Du gesinnt. Oh Du! Unser Lie­ben ist nicht ein öffent­lich Lie­ben auf Tanz­sä­len und Ver­gnü­gen, ein Lie­ben bei fest­li­chen Gele­gen­hei­ten – es ist ein tie­fes, stil­les Leuch­ten aus der Her­zens Mit­te und Glut – und am tiefs­ten leuch­tet es in der Ein­sam­keit, im Lan­de uns­rer Lie­be. Oh Herz­lein! Nim­mer kann Lee­re sein zwi­schen uns – wir leben doch mit­ein­an­der!!! ich las­se Dich nicht allein leben – und mag nicht mehr allein leben! Und will immer mit Dir leben, in Freud und Leid, in des Her­zens Stil­le und Jubel, will mit Dir gehen durch alle wei­ten und rei­chen Lan­de der See­le – will immer, immer um mein Herz­blü­me­lein sein – es ganz mir zu Eigen machen – aus Lie­be, aus tie­fer, hei­ßer Lie­be – oh Du! Du! Du!!! Wie lieb ich Dich! Wie lieb ich Dich!!!!! !!!!! !!! Gelieb­te mein! So froh und glück­lich bin ich?!!! Schau[st] Du mein Glück? Von Dir bin ich so glück­lich! Von Dir!!! Weil Du mein Eigen bist! Ganz mein Eigen!

Weil ich eine Hei­mat habe! Oh Du! Wie sehn ich mich nach Dir! Wie froh ergreif ich Dich! Mein Lebens­ge­fähr­te, Du! Mein lie­bes Weib!!! Wie froh erkenn ich Dich: bei Dir bin ich daheim! ganz daheim!!! Mein Herz­blü­me­lein gibt es nur ein­mal in der Welt! Ein­zi­ges, gelieb­tes Weib! Mei­ne [Hil­de]!! Behüt Dich Gott!

Ich lie­be Dich! Bei allen Herz­zip­fe­lein halt ich Dich! Ganz ganz auf Dei­nes Her­zel­eins Mit­te zie­le ich – Du!!!

Dein glück­li­ches Man­ner­li! Ewig

Dein [Roland]!

Und viel, viel lie­be Küss­chen! Du!!! Du!!! Du!!!!! !!!!! !!!

Ganz Dein!!!

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09. Janu­ar 1943

Ein Gedanke zu „09. Januar 1943

  1. Roland sehnt sich nach Hil­de umso mehr, da er sei­ne unmit­tel­ba­re Umge­bung als eher trist emp­fin­det. Er phan­ta­siert vom gemein­sa­men Heim und der Hei­mat, die durch Hil­de hell und weit erscheint. Bis es aber soweit ist, blei­ben bei­de im gemein­sa­men „Schloß“. Er beant­wor­tet ihre Fra­gen der letz­ten Boten. Allen vor­an bestä­tigt er ihr, wie innig ver­bun­den er sich mit ihr fühlt, denn sie allein bewohnt sein Herz. Dann beschreibt er das Wet­ter. Es gab Schnee, aber nicht viel, son­dern eher feuch­te Käl­te. Er freut sich, dass Hil­de sich bei die­sem Wet­ter schön warm hält und stellt sich vor, wie er sie umarmt. Bei­de haben etwas „zuge­setzt“, was aber gut für die Win­ters­zeit ist. Auch wenn Hil­de sich dar­um ein wenig sorgt, so liebt Roland sie so, wie sie ist. Gleich will er noch baden, was er auch erwähnt. Dann folgt noch Geschäft­li­ches. Das Geld ist über­wie­sen wor­den. Und er freut sich, dass Hil­de den Eltern von ihrem Vor­ha­ben erzählt hat. 

    Außer­dem kommt er auf Vaters Behand­lung zu spre­chen. Er rät, gedul­dig und ver­nünf­tig zu sein und hält eine Beob­ach­tung im Kran­ken­haus zum jet­zi­gen Zeit­punkt nicht für sinn­voll, da ein Auf­ent­halt dort durch Zeit­man­gel wohl momen­tan nicht ziel­füh­rend sei. Er spricht von „Her­ze­lein und Rei­ter­lein“. Und bemerkt die Rei­se, die Hil­de mit den Eltern ange­tre­ten hat, (mit oder zu den Geschwis­tern??) und wie schön es ist, dass sich alle gut ver­tra­gen und zusam­men­hal­ten und Hil­de Kom­pro­mis­se und Zuge­ständ­nis­se macht.

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