25. Dezember 1942

[421225–1‑3]

Oh Her­zens­schät­ze­lein! Geliebte!

Weih­nach­ten! Mei­ne Lie­be möcht ich Dir brin­gen! Möcht Dir sagen und sin­gen und zei­gen, wie sooo lieb ich Dich habe. Möcht Dich beschen­ken – so lieb – mit dem Liebs­ten, das es gibt! Ob ich Dei­nen Wunsch wohl weiß? Ob ich Dir auch das Liebs­te schen­ken möch­te zur Weih­nacht? – Ja – ja – Du weißt es – Du weißt es. Und wenn ich heu­te bei Dir sein und mit Dir fei­ern könn­te ich weiß, dann woll­te sich die Lie­be kund­tun auch im liebs­ten Schen­ken – und sooft wir uns nun so beschen­ken – Du! Du!!! – steht doch der Wil­le und das Gebet um das liebs­te Geschenk dahin­ter! Du! Du!!!!! !!!!! !!!

Rolands Zeich­nung auf der Ober­sei­te des Weihnachtsgrußes.

Ach Her­ze­lein! Kann ich Dir noch Lie­be­res sagen? – Ich lie­be Dich! Und ich seh­ne mich nach Dir – und mit mei­ner Lie­be und Sehn­sucht all kom­me ich zu Dir – allein zu Dir! Oh Du! Zu Dei­nem Her­zen flücht ich mich mit mei­ner Lie­be! Laß es auch für­der­hin mei­ne Hei­mat sein.

Ich umfan­ge Dich in hei­ßer, inni­ger Lie­be! Ich küs­se Dich vieltausendlieb!

Ewig Dein [Roland]!

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25. Dezem­ber 1942

Ein Gedanke zu „25. Dezember 1942

  1. Der Brief kann wie folgt zusam­men­ge­fasst wer­den: Roland sen­det Hil­de Weih­nachts­grü­ße und bekun­det sei­ne Liebe.

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