24. Dezember 1942

[421224–2‑1]

Am Hei­lig­abend 1942.

Gelieb­ter!

Du!!! Nun ist Hei­lig­abend. Weih­nacht! Fro­he, seli­ge Zeit!

Ich bin in all mei­nen Gedan­ken und Träu­men bei Dir. Gelieb­ter! Weih­nacht ist in mein Her­ze eingezogen!

Du bist zu mir gekom­men! Du bist mir ganz nahe. Im Her­zen aber am aller­nächs­ten. Mein [Roland]!

Dei­nen lie­ben Boten, – ich hal­te ihn doch schon eini­ge Tage in Hän­den – nun habe ich ihn auf­ge­bro­chen heu­te, nach der Bescherung.

Du hast mich so glück­lich, so ganz glück­lich gemacht, mein Lieb [sic]!

Erns­te Gedan­ken bewegst Du im lie­ben Boten, die Zei­ten las­sen uns so tun, aber zwi­schen Dei­nen Zei­len allen leuch­tet sieg­haft der Glau­be an das Gute, und leuch­tet hell, strah­lend Dei­ne gro­ße Lie­be zu mir. Unse­re Lie­be! Unse­re Lie­be! Sie ist all unser Glück! Und hät­ten wir der Lie­be nicht, arm wäre unser Leben. Ein Gna­den­ge­schenk, ein Got­tes­ge­schenk ist sie. Gelieb­ter! Heu­te, am Tag des Herrn wur­de mir das gro­ße Geschenk der Lie­be wie­der so wun­der­tief bewußt! Ach Gelieb­ter! Laß uns alle­zeit danach trach­ten und stre­ben, uns die­ses Gotts­ge­schen­kes wür­dig zu erwei­sen! Zu Got­tes Preis, zu Lob und Dank uns unser Leben voll­enden! Oh Her­ze­lein! Mein Her­ze­lein! Ich hal­te Dich so lieb, so fest umfan­gen! Heu­te, wie in alle Zeit! Ich lie­be, lie­be Dich! Du bist mein! Die bist mein!

Was uns noch fehl­te und man­gel­te an Lie­be, Ach­tung Ehr­furcht und Hin­ge­bung gegen den All­mäch­ti­gen, durch uns­re Lie­be und mit uns­rer Lie­be ist es uns ins Herz gege­ben, wie durch eine gnä­di­ge Erleuch­tung ist es über uns gekom­men, das strah­len­de Licht der Got­tes­lie­be und Güte. Mein [Roland], Du – es wäre unser Glück nicht so hell und lau­ter, es wäre unse­re Lie­be nicht so tief, wüß­ten wir sie nich gebor­gen bei Gott, wüß­ten wie sie nicht fest ver­an­kert in ihm.

Du!! Das gan­ze gro­ße Wel­ten­wun­der oder Him­mels­wun­der, wie wir es nen­nen mögen, es berührt uns erst so wun­der­tief, seit uns­re Lie­be uns beseelt. Erst im völ­li­gen Ein­klang mit einer gelieb­ten See­le erfas­sen wir die gro­ße Per­sön­lich­keit Gott, dann erst erle­ben wir sei­ne welt­um­span­nen­de Güte, sei­ne unend­li­che Güte. Und uns hat sie doch so ganz beson­ders ange­spro­chen auf unse­ren [sic] Weg! Du! Mein [Roland]! Wir sind Got­tes Kinder!

Ste­hen in sei­ner Gna­de, unter sei­ner Lie­be wan­deln wir so sicher im Dun­kel und in der Wirr­nis der Zeit.

Und weil soviel Dun­kel und Wirr­nis ist rings­her, dar­um spü­ren wir heu­te zu aller­meist die gro­ße Güte des Vaters im Him­mel. “Da sand­te Gott von sei­nem Thron, das Heil der Welt, dich, sei­nen Sohn…” Du, Her­ze­lein, und jedes Jahr kommt der Hei­land wie­der her­nie­der zur Erde, erbarmt sich unser, in sei­ner gren­zen­lo­sen Lie­be. Und immer kommt er wie­der, weil so vie­le Men­schen noch immer nicht ihres Her­zens Tür ihm offen hal­ten, weil soviel Neben­säch­li­ches sie bedrängt. Weil viel­leicht Sor­gen, Kum­mer und irgend­wel­che Nöte sie im Inne­ren aus­fül­len; ach – er ist wohl ver­ständ­lich in die­ser har­ten Zeit – aber dür­fen wir das Bes­te ver­ges­sen im Leben? Selbst in här­tes­ten Tagen? Der hat Gott noch nicht ganz erlebt und begrif­fen, der in Stun­den der Not und Sor­ge, der Trau­rig­keit das Herz vor ihm ver­schließt, sich ver­bit­tert abkehrt.

Auch durch Lei­den spricht Got­tes Lie­be zu uns.

Ach Her­ze­lein! ‚Euch ist heu­te der Hei­land gebo­ren!

Und von heu­te an bis in Ewig­keit sol­len wir ihm unter­tan sein, ihn lie­ben und ehren, ihn fürch­ten und ver­trau­en – wie die Kin­der ihren Vater in Lie­be und Ver­trau­en unter­tan sind.

Her­ze­lein! Wir sind auf dem Weg zu Gott! Wir haben einen Zugang zu Gott! Und nichts kann ihn uns rau­ben oder ver­bau­en und ver­weh­ren! Unse­re Lie­be zuein­an­der will auch hier­in kraft­spen­dend wir­ken, will wir­ken zum Vor­wärts! Auch im Glau­ben! Auch im Die­nen um Got­tes Lie­be! Ich für Dich – Du für mich! Und immer für­ein­an­der! Und nim­mer gegeneinander.

Gelieb­ter! Ganz eins auch im Bun­de mit Gott. Mein [Roland]! Ich will Dei­nen lie­ben Weih­nachts­bo­ten noch ein­mal – ach vie­le Male lesen, daß ich Dich so ganz nah bei mir füh­le in Dei­nem gelieb­ten Wesen. Du! Ich muß doch dann ganz allein sein mit Dir noch, Du!

Mein [Roland]! Nun laß Dir erzäh­len vom heu­ti­gen Tag. Am Mor­gen plät­te­te ich noch ver­schie­de­nes, dann ließ ich Mutsch allein bei der Haus­ar­beit, besorg­te die letz­ten Gän­ge. Da gings [sic] zuerst zum lie­ben alten Schuh­ma­cher. Dem brach­te ich doch vorges­tern mei­ne Stie­fe­l­ein zum Absät­ze baun [sic] und ges­tern schon schick­te er mir sie wie­der fun­kel­na­gel­neu besohlt und Absät­ze drauf! Aber ich sage Dir! So etwas Fei­nes, Ordent­li­ches! Ich war begeis­tert und wäre am liebs­ten gleich hin zu ihm und hät­te ihn mal gedrückt für sei­ne gute Arbeit! Wie wür­de sich mein Man­ner­li freu­en, wenn es die groß­ar­tig besohl­ten Stie­fe­l­ein sähe! Und nun sind doch erst mal Ppaar anstän­di­ge Soh­len drauf, da mer­ke ich kein Stei­nel mehr hin­durch. Die ers­ten hat­te ich all­zu rasch abge­lau­fen. Ach Man­ner­li, nun kann schlecht Wet­ter kom­men, jetzt halt’ ich dicht!!

Dem guten Alten brach­te ich ein Stück Stol­len und Quark­ku­chen hin, was meinst Du, wie er sich freute!

Er hät­te sich Mühe gege­ben, daß er mir bewei­sen könn­te, daß er ein Stück­chen auf mich hal­te! Ich wär’ sein Son­nen­schein, wenn ich in sei­ne alte, schmut­zi­ge Werk­statt käm’. Na, Man­ner­li, von einem 72 jäh­ri­gen kann ich schon die­se „Lie­bes­er­klä­rung” anneh­men, die ist unge­fähr­lich, gelt?

Er bestellt sogar an Dich, mein Man­ner­li, fro­he Fest­tags­grü­ße! Tja, dann zum Onkel E., mei­nen alten getreu­en “Lie­bes­brief­trä­ger”, der ist nur jetzt sei­nem vor­ge­schrit­te­nen Alter hal­ber in der Paket­an­nah­me, aber trotz­dem ver­ges­se ich ihn nicht zu Weih­nach­ten, er war­tet drauf den­ke ich, daß ich an ihn den­ke, als lie­ben, alten, guten Freund.

Auch er läßt Dich herz­lichst grü­ßen. Die Eltern wünschen’s auch, daß ich ihm zum Fest gra­tu­lie­re mit einer klei­nen Gabe, sie haben ihn auch gern, den all­zeit gefäl­li­gen Herrn E.. Wei­ter ging mein Weg zum Buch­bin­der, die Wochen­zeit­schrif­ten holen. Anschlie­ßend brach­te ich 4 alte Regen­schir­me zum Schirm­mann, er kann sie nicht ver­wen­den, sind schon zu schlecht.

Die drück­ten sich schon so lang her­um bei uns. Viel­leicht kann er uns einen neu­en Schirm besor­gen. Er bekommt im Janu­ar wie­der eine Sen­dung aus Prag.

Bei T. kauf­te ich noch die 4 Lich­ter, die jeder kin­der­lo­se Haus­halt zu Weih­nach­ten bekommt. Und beim Gärt­ner kauf­te ich für die Eltern noch ein schö­nes Alpen­veil­chen­stö­ckel, zart­ro­sa die Blü­ten sehen so der Christ­ro­se ähn­lich. Zuhau­se ange­kom­men koch­te ich das Mit­tag­essen: eine kräf­ti­ge Kar­tof­fel­sup­pe und für jeden ein Brüh­würst­chen drin­nen! Für den Abend berei­te­te ich einen pikan­ten Kar­tof­fel­sa­lat, wun­der­bar ver­fei­nert mit 4 Schei­ben fein­ge­schnit­te­nem, zer­las­se­nen Speck vom Man­ner­li! Ganz herr­lich ist der doch! Du Guter!

Ja, dann hab ich auch noch Grieß­plätz­chen und Brau­ne Plätz­chen geba­cken! Wir hat­ten ja uns­re – wie beschä­mend – auf­ge­fres­sen wie die Mäu­se!! Auf­ge­wa­schen und geboh­nert habe ich und die gute Mutsch hat auch rum­ge­wirt­schaf­tet immer. Bei den Klän­gen der lie­ben Weih­nachts­lie­der werk­ten wir. Und als die Dome zu uns spra­chen durch ihre Orgel­mu­sik und Glo­cken­ge­läu­te, in der 4. Nach­mit­tag­stun­de, da putz­ten wir gra­de unsern Baum! Du! Wie oft haben wir Dein gedacht und von Dir gere­det! Du!!! Mußt es doch bis hin gemerkt haben, Her­ze­lein! Ach Her­ze­lein! Schön sieht unser Baum aus! Wenn Du ihn doch auch mal anse­hen könn­test! Aber bis zum April wird er sich bei aller Grü­ne nicht hal­ten! Du!

Wir haben alles fein gemacht zuhaus, wenn Papa heim­kommt, daß ihn sogleich die rech­te Stim­mung umfängt. Mutsch und ich sind in die Met­ten. Vor­her war ich noch­mal bei der Schnei­de­rin, das Luder bringt mein Kleid erst mor­gen früh um 8 fertig!

½ 6 Uhr begann die Christ­ves­per, ein über­füll­tes Got­tes­haus betra­ten wir. Und dann begann es, das schöns­te des Chris­ten­fes­te, Weihnacht!

Gelieb­ter! Es mag in L. noch inni­ger gefei­ert wor­den sein – aber die fro­he Bot­schaft, die glück­brin­gen­de Tat­sa­che, die ver­kün­de­te uns der Pfar­rer hier wie dort mit den glei­chen Wor­ten aus der hei­li­gen Schrift.

Und wie wun­der­sam, ergrif­fen ver­neh­men wirs [sic] immer wie­der. Die wei­te­re Fest­fol­ge lies bit­te vom Blatt, das ich Dir bei­le­ge. De Vor­trä­ge fie­len zu größ­ter Zufrie­den­heit aus. Und schon beim Nach­hau­se­gehn wur­de Lob laut darüber.

Die Kin­der haben sich brav bewährt.

Ach Liebs­ter! Wie wün­sche ich in sol­chen Stun­den fro­hen Gelin­gens bei einer Arbeit zu Lob und Preis Got­tes, Dich an Herrn H. Plat­ze, wie viel Lie­be und Fleiß wür­dest auch Du auf sol­ches Werk ver­wen­den! Mein gelieb­ter [Roland]. Wenn Dir doch auch spä­ter wie­der Gele­gen­heit gege­ben wäre, als Chor­lei­ter zu wir­ken. Ich glau­be, dar­in erfüllt sich ein gro­ßer Wunsch von Dir, gelt Schät­ze­lein?

Und auf dem Glo­cken­stuh­le braus­ten doch wahr­lich die alt­ver­trau­ten Klän­ge uns­rer lie­ben Glo­cken in die Weih­nacht! Durch den Laut­spre­cher, auf Schall­plat­ten­über­tra­gung! Wie bekannt das uns vor­kam, wie ver­traut. Alle horch­ten ver­wun­dert und erfreut! Und das war wohl für die meis­ten auch eine Art Geschenk für das Ohr – aber auch fürs Herz.

Und Mutsch muß­te heim allein, weil ich beim Tisch­ler neben der Kir­che erst noch das Bild vom Ein­rah­men holen muß­te für die Eltern. Sie beka­men das­sel­be wie Du, als Andenken.

Heim­ge­kom­men, fand ich alles schon bereit zum Abend­brot, genau 7 Uhr saßen wir zu Tische. Hat Dir das Ohr geklun­gen? Hat’s Dich geschluckt? Du warst ja im Bil­de bei uns dabei, wie auch im Her­zen! Und in mei­nem ganz beson­ders, Du!!!

Im Rund­funk hör­ten wir auf die Rings­en­dung eine Wei­le. Ein Teu­fels­kas­ten so ein Radio, gelt? Was da alles los ist! Den Herrn Goe­b­bels woll­te ich nicht hören, auch die Eltern nicht. Her­ze­lein! Um 800 [Uhr] fast wars [sic], als die Tür zum Weih­nachts­zim­mer offen­stand! Der schö­ne Baum strahl­te uns an! Papa war so erstaunt, freu­dig über­rascht! Ihm ver­rie­ten wir doch gar­nichts [sic] vorn­weg! Und dar­un­ter stand die H. wie sie leibt und lebt mit dem Kop­fe! Die Freu­de der Eltern war ja groß! Wenn sie bei Dir auch so war, dann freue ich mich erst recht, Du!

Ein paar Klei­nig­kei­ten lagen aus­ge­brei­tet: von Mut­ters nim­mer­mü­den Hän­den eine Schür­ze, einen Fri­sier­um­hang, eine Fla­sche ech­tes, fran­zö­si­sches Par­füm!! Mei­ne Lei­den­schaft, dar­über hab ich mich rie­sig gefreut. Papa hat unser altes Gram­mo­phon ver­kauft an die Bel­gi­er im Geschäft, der Erlös ist sein Geschenk an mich. Mutsch bekam Klei­der­stoff, eine Gar­ni­tur Unter­wä­sche, Papa 2 Hem­den und Hosen­stoff und jedes 1 Paar Filzschuhe.

Die größ­te Über­ra­schung brach­te Vater vom Geschäft mit heim. Eine Lebens­mit­tel­kar­te – Füh­rer-Paket für Ost-Urlau­ber! Hältst zu das für mög­lich?! Wie waren ein­fach platt.

Die hat ihm der Chef per­sön­lich über­ge­ben mit einer Geld­spen­de. Höre mir! 2 ℔ Büt­ter, 2 ℔ Fleisch, 3 ℔ Nähr­mit­tel, 5 ℔ Mehl und 2 ℔ Zucker! Zucker!! Mut­ters Traum!

Das war ja eine Freu­de für uns, Du! Das wol­len wir auf­he­ben und mit Dir Wie­der­se­hen fei­ern! Die Kar­te ist gül­tig bis Mai 1943. Man­ner­li!, kom­me in die­ser Zeit heim! Na, Vater hat es sich red­lich ver­dient, gelt? Das Begleit­schrei­ben lege ich Dir mal bei. Wenn das jede Fami­lie hätte!

Ach Man­ner­li! Alles woll­te ich mis­sen, wenn wir nur erst Frie­den hät­ten und Euch Lie­ben zuhaus!

Wir saßen nun eine Wei­le gemüt­lich im Stü­bel bei einer Tas­se Boh­nen­kaf­fee und Stol­len und Plätz­chen. Her­ze­lein, schi­cke nur bald wie­der Zulas­sungs­mar­ken!! Gelieb­ter! Erst als die Eltern sich ver zurück­zo­gen in die Küche, Mutsch zu Sel­le­ri [sic] und Kraut, Papa zum Radio, da las ich Dei­nen lie­ben, lie­ben Weihnachtsbrief!

Ich dan­ke Dir so sehr! Du! So nahe Herz bei Herz sind wir heu­te und immer, wie Du es ver­sinn­bild­licht hast! Du!!!

Und nun ist Papa schon zur Ruh, Mutsch sitzt bei der Zei­tung. Die Uhr zeigt bald ½ 1200, Du! Ob Du auch noch wach bist? Bei Dir ist’s ja noch spä­ter! Mein Gelieb­ter! Du! Ach, wie magst Du das Fest heu­te ver­lebt haben?

Ganz gewiß warst Du auch in der Kir­che heute.

Ich möch­te doch zu gern schnell mal einen Blick hin­tun zu Dir, mein Her­ze­lein! Ob Du jetzt schon im Bett­lein liegst? Mein Her­ze­lein, mein Her­ze­lein! Oh Du! Wie seh­ne ich mich nach Dei­ner Nähe heu­te. Gelieb­ter! Wie glück­lich und dank­bar den­ke ich an Dich! Und glück­lich und dank­bar suche ich Dich an einem fried­li­chen Orte. Oh Gott sei Lob und Dank für sei­ne Güte! Amen. Her­ze­lein! Nun hal­te ich die Wacht über Dei­nem Bett­lein, Du! Oh, ich las­se Dich nim­mer allein! Nie und nim­mer! Immer enger drän­ge ich mich hin zu Dir! Gelieb­ter! Ob Du Dich wohl gefreut hast, daß ich Dir dies Bild schick­te? Oder magst Du es gar­nicht [sic] auf­hän­gen, weils so groß ist? Wird wohl Dein Kama­rad H. erschre­cken, wenn er heim­kommt! Ach Du! Ich will doch recht lebens­nah zu Dir kom­men! Am liebs­ten selbst!

Denkst zu auch an die Lie­ben in K.? In B.? Und über­all sonst in der Welt? Was wer­den alle trei­ben? – Du! Der Weih­nachts­mann von Dir hat Ver­spä­tung, eben den­ke ich dar­an, es ist noch kein Paket da. Aber Dein lie­ber Bote! Gelieb­ter! Und dar­um ist Weih­nacht in mei­nem Her­zen! Ohne Bote wäre ich trau­rig! Heu­te ist er näm­lich aus­ge­blie­ben. Und nun für heu­te Gute­nacht! Behüt Dich Gott! Träum’ mit mir in die Weih­nacht hin­über! Innigst Dei­ne [Hil­de].

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24. Dezem­ber 1942

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