Trug und Schein: Ein Briefwechsel

14. November 1942

[421114–2‑1]

27.)

Sonn­abend, am 14. Novem­ber 1942.

Her­zens­schät­ze­lein! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]! Du!

Hans Moser, öster­rei­chi­scher Volks­schau­spie­ler und Haupt­dar­stel­ler im Film “Sie­ben Jah­re Glück” aus dem Jahr 1942. Abge­ru­fen von Wiki­me­dia Com­mons, 1942, her­un­ter­ge­la­den 11/2020.

Ach Her­zens­man­ner­li, end­lich! Was doch alles erst getan sein will, ehe ich zu Dir kom­men kann. Aber eher fin­de ich auch nicht Ruhe, bei Dir zu sit­zen. Die Mutsch kocht Mar­me­la­de und will anschlie­ßend plät­ten. Es liegt noch aller­lei da von der Wäsche her. Ich habe all mei­ne Gän­ge besorgt und brau­che dann nur noch etwas zu backen für’n [sic] Sonn­tag. Nur Rog­gen­mehl mit Kar­tof­feln! Aber das schmeckt auch; ohne Geba­cke­nes ist’s einem ja gar­nicht [sic] wie Sonn­tag! Wenn ich gleich Bröt­chen kau­fe, da hapert’s wie­der am Aufstrich.

Du! Anschlie­ßend an mei­ne Ver­rich­tun­gen zuhaus will ich die Freun­din. [sic] besu­chen, es wird gegen Abend wer­den. Die Eltern wol­len mal ins Kino gehen “7 Jah­re Glück”. Papa möch­te gern: Hans Moser spielt!

Du! Heu­te ist mir doch wie­der so viel, viel Freu­de zuteil gewor­den. Dein lie­ber Sonn­tags­bo­te kam an. Ach Du! Es ist mir doch eine rech­te Her­zens­freu­de, Dei­ne fro­hen Brie­fe zu erhal­ten! Wie froh Du bist, Du! Ach, wie glück­lich macht es mich, Du! daß Du Dich so gut wie­der mit Dei­ner neu­en Umge­bung abge­fun­den hast. Ach, Du hast es so gut getrof­fen, Liebs­ter! Wir haben allen Grund, ganz sehr dank­bar zu sein. Aus dem Boten, den Du an die Eltern rich­te­test auch heu­te, erse­he ich mal wie­der, unter wel­chen Ver­hält­nis­sen nun man­che im Osten ihr Leben hin­brin­gen müs­sen. Schreck­lich ist das. Zumal ange­sichts des Win­ters. Wenn zu allem Übel dann noch gesund­heit­li­che Schä­den kom­men, ach – dann ist wahr­lich das Maß des Übel­stan­des voll. Und es gibt kein Zurück. Auch sol­che Pos­ten müs­sen besetzt sein. Bedau­erns­wert ist jeder sol­cher Män­ner, die im Osten ste­hen und uns­rer tiefs­ten Dank­bar­keit wert.

Ach, es möch­te bald ein Ende neh­men, das alles.

Liebs­ter! Auch die Eltern freu­ten sich recht sehr, daß Du ihnen schon wie­der einen lie­ben Brief zusand­test, sie rech­ne­ten gar­nicht [sic] schon wie­der damit und freu­ten sich umso mehr.

Ach Du! Ehe ich auf Ein­zel­hei­ten näher ein­ge­he, muß ich erst noch ver­schie­de­nes auf Dei­ne letz­ten Boten sagen. Will gleich mal schau­en. Eines aber, Schät­ze­lein! Die bei­den nied­li­chen, zar­ten Bir­ken­blätt­lein sind schon in mei­nem “leben­di­gen Rah­men“ ver­ewigt! Sie sind ganz rei­zend! Ich freue mich, wenn zu mir solch sin­ni­gen Gruß schickst ab und zu.

Da ist Dein Sonn­abend­bo­te. Du erzählst mir, daß Du mit H. in der Stadt warst. Er führ­te Dich zu den Sehens­wür­dig­kei­ten. Und hat­te doch kein Ver­ständ­nis für mein auf­nah­me­be­rei­tes Man­ner­li! Ach Du! Wirst schon noch alles allein mal beschau­en kön­nen an einem frei­en Tag, gelt? Ich weiß schon wie das so ist: es sehen nicht alle mit den glei­chen Augen.

Und was mir nun mein Man­ner­li berich­tet, ach – das ist mir ja so ver­traut, eine Bestä­ti­gung des­sen, war ich von dem frem­den Man­ne so aus­führ­lich und anschau­lich erfuhr über Rumä­ni­en im gro­ßen und gan­zen und ins­be­son­de­re auch über Buka­rest. Die Bau­art ist auch Dir als Merk­mal ins Auge gefal­len. Ich sah es ja im Film kürzli[ch], wie beden­ken­los man Bau­ten anein­an­der gereiht hat da. Ein Gesamt­bild solch einer Stra­ße in B. [sic] ist ein bun­tes Auf-und-Ab. Nach dem Ran­de der Stadt zu mag sich das noch ver­schlim­mern. Typisch ist halt für den gan­zen Bal­kan: über­all ein stil­lo­ses Kunterbunt.

Ach ja Man­ner­li, viel­be­schäf­tigt mag da Dein Auge gewe­sen sein. Hast viel­leicht auf die Men­schen kaum geach­tet – dafür aber mehr auf die Aus­la­gen in den Geschäf­ten. Ach, ich erfuhr auch das im Vor­trag, daß Rumä­ni­en ein außer­ge­wöhn­lich rei­ches Land sei. Weil es an genü­gend Absatz­mög­lich­keit feh­len soll. Da wird der Deut­sche schon bald Rat schaf­fen!! Man­ner­li, gutes! Ärge­re Dich nicht ob Dei­ner schmäch­ti­gen Geld­bör­se! An sol­chen käuf­li­chen Din­gen hängt nicht immer eine Selig­keit, wenn man sie dann gleich besitzt. Du wirst Dich dar­an noch gewöh­nen und den Lockun­gen der Aus­la­gen mit kal­ter Schul­ter begeg­nen, weil Du ver­nünf­tig genug bist ein­zu­se­hen, es ist eben unmöglich.

Und ich? Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß! Mei­ne Paro­le! Nein Lie­bes! Ich kanns [sic] schon ver­ste­hen, daß in Dir vie­le Wün­sche wach wer­den, bei sol­chen Ange­bo­ten. Zuletzt gip­felt doch Dei­ne Kauf­lust nur dar­in – ich weiß es ja längst, Du Racker! – um mir und den Lie­ben eine Freu­de zu machen. Aber noch­mal leg ich Dir ans Herz! Den­ke zuerst an Dich. Und dann, wenn was übrig bleibt für uns, den­ke an Praktisches.

Am liebs­ten ist uns etwas Eßba­res, etwas was das Haus­hal­ten erleich­tert. Prei­se setzt zu mir da vor! Höre!! Prei­se! Das ist ja Infla­ti­ons­ge­schäft! Du! Den­ke immer dar­an, wenn Du mal unmu­tig wirst, weil Du Dir einen gro­ßen Wunsch ver­sa­gen mußt des Gel­des wegen.: [sic] auch ich hier zuhaus muß mich ja gedul­den damit, Dir alles Lie­be zu erwei­sen und alles zulie­be zu tun, so mußt Du eben auch. Ein­mal muß ja die­ser Krieg zu Ende sein – so oder so.

Ach, Du! Wir wol­len doch so froh und dank­bar mit­ein­an­der sein! So recht von Her­zen froh und dank­bar unserm Herr­gott, der uns so reich geseg­net und beschenkt hat. So recht von Her­zen froh uns­rer Lie­be, die nächst dem Glau­ben unser höchs­tes Gut ist. Und das sind wir doch! Oh, von gan­zem, tiefs­tem Her­zen! Ach Her­ze­lein, wie Du beken­ne ich doch aus mei­ner See­le her­aus: wenn Du mir nur bleibst, wenn Du mir nur heim­keh­ren darfst, dann bin ich rei­cher als jeder König und wenn ich sonst bet­tel­arm bin. Was sind neben unserm Glück uns­rer Lie­be all die klei­nen Sor­gen und Lüs­te und Unzu­frie­den­hei­ten – null und nich­tig sind sie. Und wenn wir an äuße­ren Gütern alles noch ver­lö­ren, wir woll­ten doch froh ganz von vorn begin­nen, wenn uns nur Gesund­heit geschenkt ist. Ach Du! Du!! Und um die klei­nen Sor­gen der Geschen­ke für Weih­nach­ten machen wir uns nun bestimmt kei­ne dum­men Gedan­ken mehr! Ach Du! Alles unnüt­ze Sor­gen, vor der Freu­de, das Fest gläu­bi­gen Her­zens bege­hen zu dür­fen, im Wis­sen um Dei­ne Lie­be, ach Du! nicht nur im Wis­sen, im Glau­ben, im uner­schüt­ter­li­chen, an Dei­ne Lie­be! In der Gebor­gen­heit und der leben­di­gen Gegen­wart Dei­ner Lie­be! Du!!! Ach, so sollst auch Du den­ken und Dich zufrie­den geben.

Am lie­ben Sonn­tag­mor­gen kommt mein Man­ner­li zu mir, ganz lieb! Ganz lieb, ganz nah! Der lie­be Her­zens­bub! Ob ich Dich lei­den werd? Ei, wer solch eine Fra­ge stel­len mag, schrift­lich gar, der muß wis­sen, daß sie beant­wor­tet wird. Und muß wis­sen, daß sein lie­bes Bit­ten gewährt wird! Du süßer, nichts­nut­zi­ger Bub! Hast doch gleich, wenn Du die Äug­lein auf­machst dum­me Gedan­ken! Wart nur! Ich werd Dich fest ein­sper­ren im Gärt­lein, wenn Du gera­de den fins­ters­ten, heim­lichs­ten Weg gehst!! Oh Her­ze­lein! Ich darf doch gar­nicht [sic] lang davon reden. Du!!! Ich seh­ne mich doch so unsäg­lich nach Dir, Schät­ze­lein! Her­ze­lein! Gelieb­ter!!!!! Ach Du! Wie her­zin­nig lieb wir uns haben! Soooooo lieb!

Nicht nur im Lieb­heim­li­chen! Ach, in allen Din­gen! Ganz eins! Ich bin sooo glück­lich mit Dir! Oh Du! Über­glück­lich! Gelieb­ter! In Dei­nem Sonn­tags­bo­ten schreibst mir doch auch noch etwas Fei­nes unter allem ande­ren Lie­ben, Du! In den kom­men­den Tagen beginnt doch nun auch der Urlaub anzu­rol­len , Urlaub beginnt anzu­rol­len .… . Her­ze­lein!! Her­ze­lein! Hörst mich jubeln?! oh lei­se, lei­se!!! Aber Du rollst schon mit! Und Du paßt gewiß ganz fein auf, daß Du nicht außer­halb der Rei­he rollst?!! Sonst müß­te ich doch den­ken, das Man­ner­li mag nicht mehr gern heim! Muß ich das den­ken? Oh Her­ze­lein! Wenn Früh­ling wird? Ach, viel­leicht noch eher.…. ! Ich freue mich ja schon heu­te ganz unbän­dig, wenn ich bloß dar­an den­ke! Ach Du!! Du!! Hast Dir schon mal den Weg zum Bahn­hof genau ange­schaut? Und sag? Wie­viel Tage fährt man von B. [sic] bis Wien?, von Wien bis Chem­nitz 12 Stun­den Ach Du! Wenn ich so dar­an den­ke jetzt. Sei nicht böse, aber ich muß Dirs [sic] sagen. Ich mag Dir eigent­lich gar­nicht [sic] bis Wien ent­ge­gen­kom­men. Weißt, dann wird doch Mutsch letz­te Hand anle­gen an alles, was ich doch nur für dich vor­be­rei­ten will! Das will mir so gar­nicht [sic] in den Sinn. Aber – dem­ge­gen­über steht, daß wir die Tage bes­ser aus­nüt­zen wol­len, den Urlaub geschick­ter ver­tei­len auf bei­de Eltern­häu­ser. Wir könn­ten ja auch von K. aus ent­ge­gen­ge­setzt aus­ein­an­der­fah­ren. Du nach Wien, ich nach O.. Da wäre es bei­nah wie­der so wie einst, als Du mein lie­ber Bräu­ti­gam warst und nach Sch. ins E.-Schlößchen fuhrst. Ach Du! Das fin­det sich schon! – Am aller­liebs­ten möch­te ich ein­mal mit Dir ganz allein sein. Ach ja – ganz allein mit Dir. Unter frem­den Men­schen, auf die wir nicht die min­des­te Rück­sicht neh­men brauchten.

Gin­ge das nicht an, Gelieb­ter? Irgend­wo sein mit Dir, ganz unbe­kannt. Und jede Stun­de gehör­te uns ganz allein. Wun­der­schön! Gleich in der Gegend um Wien müß­te das sein, daß wir noch die Zeit aus­nüt­zen könn­ten, die Du bis Wien auf der Anfahrt benö­tigst. Wol­len wir das? Die Eltern wären ent­täuscht. Aber sie wür­den uns ganz sicher auch ver­ste­hen kön­nen. Wann waren wie schon ein­mal ganz mit­ein­an­der allein in unserm Glück? Noch nicht einen Tag. Als wir auf uns­rer Böh­men­rei­se es waren, so ganz auf­ein­an­der­ge­wie­sen [sic] unter Frem­den, Du! Da waren wir noch lang nicht Mann und Weib. Ach Du! Wenn ich an Dich den­ke, wenn ich mei­ne unend­li­che Lie­be zu Dir auf­lo­dern füh­le, ach – dann möch­te ich ein­mal so ganz nur Dir gehö­ren. Dir allein!

Kei­ne Stun­de einem ande­ren abtre­ten, wäre er mir noch so lieb und ver­traut. Ich stel­le mir eine Rei­he von sol­chen Tagen, da wir in glück­se­ligs­ter Ein­tracht fern von allem ande­ren leben dür­fen, als die schöns­ten Tage uns­res bis­he­ri­gen Zusam­men­seins vor.

Aber wie es nun ist, heut­zu­ta­ge. Bei uns Haus­müt­ter­chen regt sich dane­ben auch gleich dies und jenes Beden­ken. Die Fra­ge uns­rer Blei­be! Mit der Ernäh­rung hät­ten wirs [sic] viel­leicht in die­ser Zeit nir­gends so gut wie daheim, (aber man bekä­me gewiß ein fei­nes Hoch­zeits­rei­se­pä­ckel geschickt mit allen guten Sachen!) Dann: uns­re Bett­lein wie zuhaus wärens [sic] viel­leicht auch nicht. Aber wozu habe ich denn Kof­fer, man muß heu­te sowie­so Bett­wä­sche eigens mit­brin­gen. Ja und noch so ver­schie­de­ne Beden­ken: Du möch­test Dei­ne Sachen schön in Ord­nung brin­gen und wür­dest viel­leicht die und jene Bequem­lich­keit ver­mis­sen, die es eben nur ‘daheim’ gibt. Sind alles Punk­te, die mir voll­kom­men ein­leuch­ten. Und im Som­mer hat das auch erst einen Reiz, wenn man drau­ßen sei­nen Tag ver­brin­gen kann und nicht womög­lich in Gast­stu­ben rum­ho­cken muß. Das stün­de ja wohl auch bei uns, wo wir uns auf­hiel­ten bei schlech­tem Wet­ter. Ach, man hät­te wohl auch noch viel mehr Wün­sche. Wenn wir abends wie zuhaus trau­lich zusam­men­ho­cken und ein schö­nes Buch lesen woll­ten. Die­ser Ver­schlag lockt und hat doch man­chen Nach­teil. Zuhau­se ist es schön und ich den­ke, wir bei­de hät­ten mehr von­ein­an­der woan­ders ein­mal. Aber eines beden­ke ich doch bei allem Wün­schen und Träu­men zutiefst.

Du kehrst heim und sehnst Dich in der Hei­mat aus­zu­ru­hen, sie aus­zu­kos­ten bis ins Letz­te und sie in Dich auf­zu­neh­men so lieb und fest, daß Dir alle Erleb­nis­se und Bil­der Kraft schen­ken, dann die Frem­de wie­der zu ertra­gen. Wenn ich Dir auch Inbe­griff der Hei­mat bin, Gelieb­ter! Dei­ne Lie­ben und das Eltern­haus sind es nicht min­der. Wenn auch in ande­rem Sinne.

Und es wäre wohl undank­bar, wenn wir nur an uns dächten.

Die Eltern erwar­ten Dich auch mit aller Lie­be, so wie ich Dich erwar­te. Und die woll­ten wir abwei­sen, über­se­hen, indem ich Dich mit fort­neh­me? Nein. Das geht wohl nie an. Das kann ich Dei­ner Mut­ter nicht antun. Wenn Du mir zulie­be gleich die­sen, mei­nen Wunsch erfül­len woll­test. Die böse Kriegs­zeit ist sor­gen­voll und hart genug, zumal für Dei­ne lie­ben Eltern, die 3 Söh­ne drau­ßen haben. Und deren höchs­te Freu­de und schöns­tes Geschenk es ist, wenn einer davon mal heim­kehrt. Ach, man muß nur ein­mal sich in die Lage einer Mut­ter ver­set­zen. Mut­ter­lie­be ist schon selbst­los genug. Aber es ist undank­bar von uns Kin­dern, woll­ten wir die weni­gen Freu­den noch schmä­lern oder gar ent­zie­hen. Mein Schät­ze­lein! Bit­te ver­giß mei­nen Wunsch.

Wir müs­sen alle irgend­wie ein Opfer brin­gen heu­te. Und das unse­re hier ist bei unse­rem Her­zens­glück wohl das aller­kleins­te. Gelt? Wir hal­ten uns so sooo fest in inni­ger Lie­be! Und das kön­nen auch die lie­ben Eltern wis­sen, wie so lieb wir ein­an­der haben. Du!!! Wenn wir einst unser Nest­chen für uns besit­zen, dann sind wir doch so lang ganz allein mit­ein­an­der, Du! Und dann, oh dann lebe ich doch so ganz nur Dir und Du nur mir! Oh seg­ne Gott unser Wol­len! Behü­te er mir Dich, mein Liebs­tes! Ich will Dir jetzt Ade sagen, Schät­ze­li! Mor­gen kom­me ich wie­der zu Dir!

Ich hal­te Dich in unwan­del­ba­rer Lie­be fest! Ewig dei­ne glück­li­che [Hil­de].

Plea­se fol­low and like us:
14. Novem­ber 1942

Ein Gedanke zu „14. November 1942

  1. Hil­de erwar­tet Roland im Früh­ling auf Urlaub. Sie dis­ku­tiert, ob es rich­tig ist, sich ganz allein zu tref­fen und die Eltern ganz oder weit­ge­hend von Rolands Besuch aus­zu­klam­mern. Hil­de kommt zu dem Ergeb­nis, dass dies nicht rich­tig wäre und ver­setzt sich in die Lage von Rolands Mut­ter bzw. Eltern.

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