22. Mai 1941

Die Gartenlaube (1875) b 693
„Rück­erin­ne­run­gen an das deut­sche Schüt­zen­fest in Stutt­gart: In der Schieß­hal­le. Nach der Natur auf­ge­nom­men von Schweis­sin­ger in Stutt­gart”, Die Gar­ten­lau­be (Leip­zig: Ernst Keil’s Nach­fol­ger, 1875): S. 693. Lizenz­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 09.2018.
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[Salo­ni­ki] Frei­tag, den 22. Mai 1942

Lie­be, lie­be [Hil­de]! Teu­res, gelieb­tes Weib! Du!!! Mein!!!

Her­ze­lein! Gelieb­te! Nun kommst Du zu mir mit Dei­ner Sehn­sucht. Nun kommt zu mir der Strom Dei­ner Lie­be! Dei­ner Sehn­sucht! Oh Her­ze­lein! Daß ich ihn ganz auf­neh­men müß­te, aller Lie­be Über­fluß! Daß du immer zu mir fin­den möch­test damit! Daß nim­mer eine Lee­re, eine Stun­de nur und des Zwei­felns und Irrens bei Dir sein möch­te! Oh Herr­gott im Him­mel, mache Du mein Herz groß und weit, all die­se Lie­be immer auf­zu­neh­men und sie an mich zu bin­den und sie zu erwi­dern!  Seg­ne uns[e]re Lie­be! Oh Her­ze­lein! Sie kommt nicht erst mit Dei­nem lie­ben Sonn­tags­bo­ten, sie ist schon lan­ge bei mir, Dei­ne Sehn­sucht – und Dei­ne Unru­he und die mei­ne, sie kommt vom Hüten uns[e]rer Lie­be, ja Gelieb­te, sie kommt von mir und von Dir! Oh Her­ze­lein! Du! Du!!! Wenn Du auch nur lei­se ver­mu­te­test, daß sie von einem ande­ren Men­schen kom­men könn­te, Du! Du hät­test es mir bekannt, Du hät­test Dich mir anver­traut. Oh ja, ja! gewiß, Du! Gelieb­te! So wie ich mich Dir anver­trau­te, daß Du mir hel­fen könn­test. Oh Her­ze­lein! Wer soll­te Dich noch so lie­ben wie Dein [Roland]? Wer könn­te Dich noch sooo sehr lie­ben? Oh Her­ze­lein! Wer könn­te noch so wie Dein Man­ner­li erfüllt und bewegt sein von Dei­nem lie­ben Wesen – ich ken­ne sie doch nur, die Herz­käm­mer­lein alle bis zum letz­ten – von dem Glück Dei­ner Nähe und der Ste­tig­keit des Eins­seins mit Dir – Dei­nem [Roland] hast Du all das geweiht – oh Her­ze­lein! Nein! Nein!!! Dei­ne Sehn­sucht kann mich nicht zwei­feln machen an uns[e]rer Lie­be, an unse­rem Ver­bun­den­sein. Wo sind zwei Men­schen noch lie­ber, inni­ger und mäch­ti­ger mit­ein­an­der ver­bun­den wie Du und ich? Sie ist schon lan­ge bei mir, Dei­ne Sehn­sucht, Gelieb­te!

Oh Du! Vor­ges­tern war es, daß ich ganz böse mit mir war – daß ich mich nicht mehr bezwin­gen konn­te und dich lieb­ha­ben muß­te an zwei Näch­ten nach­ein­an­der, und so auch die Woche schon zuvor. Ach Du! Gelieb­te! Du weißt es, so äußert es sich bei Dei­nem Man­ner­li, daß er die Herr­schaft über sich ver­liert, daß er sich nicht mehr bezwin­gen kann. Und dann muß ich mir böse sein – ja Du! – und es ist gut, daß ich es muß, sonst scha­de ich mir, sonst gera­te ich auf Abwe­ge. Oh Gelieb­te! Geha­dert habe ich mit mir, mich der Schwä­che gezie­hen – und des­halb habe ich Dir doch davon auch nicht geschrie­ben. Und so ist es doch erst, seit ich Dich lieb­ha­ben darf – und Du! nur Du! Du ganz allein bist es, nach der ich mich sooo seh­nen muß. Ach Her­ze­lein! Und es geht mir doch wie Dir! Daß ich Dich nur ein­mal sehen möch­te – ach, daß all die vie­len, lie­ben Bil­der hier bei mir nicht mehr genü­gen, daß sie die S[ehn]sucht nicht stil­len kön­nen, son­dern nur ver­grö­ßern! Oh Her­ze­lein! Gelieb­te! Gelieb­te!!!! Und dann, im unge­still­ten Ver­lan­gen, ach Gelieb­te! in dem Ver­lan­gen, ein­an­der ganz nah zu sein, ein­an­der ganz auf­zu­schlie­ßen, da kann auch Quä­len­des, Schmer­zen­des sein, oh ja, Gelieb­te! Unru­he und ein Nicht­ein­no­ch­aus­wis­sen [sic]. Oh Her­ze­lein! Gelieb­te! Mei­ne [Hil­de]! Laß uns in sol­chen Stun­den stil­le hal­ten, die Hän­de fal­ten und Gott um Kraft bit­ten, laß uns die­se Stun­den durch­kämp­fen und durch­hal­ten ohne irre zu wer­den, ohne zu zwei­feln, im Wis­sen dar­um, daß allein die unge­still­te Sehn­sucht uns sol­che Unru­he bringt – oh Gelieb­te! nim­mer soll uns sol­che Stun­de zwei­feln las­sen anein­an­der – nim­mer­mehr soll sie uns zur Ver­su­chung, zur Untreue wer­den!

Die Unru­he, sie ist nicht Zei­chen dafür, daß wir ein­an­der nicht fest­hiel­ten, son­dern fal­len lie­ßen [sic] – sie ist das Zei­chen des Gegen­teils, daß wir ganz eins­sein möch­ten!

Oh Her­ze­lein! Das ist die Not der Tren­nung.

Du! Du!!! Wir bei­de, die ein­an­der nun so lieb­ha­ben und ganz erfül­len kön­nen, die ein­an­der alle Lie­be aus den Augen lesen und ganz Hei­mat sein zu kön­nen, ganz glück­lich mit­ein­an­der, ach Du! Deren Her­zen so ganz zusam­men­schla­gen über alle Fer­ne – wir müs­sen uns nun so bezwin­gen, ver­zwin­gen, wenn die Sehn­sucht so über­mäch­tig wird. Gelieb­te! Du! Her­ze­lein!

Wie hast Du mich so lieb, sooooooooooooo lieb! Wie­viel Lie­be flu­tet zwi­schen uns! Oh Du! Auch mich will es doch mit unend­li­chem Glück erfül­len – ach du! Du!!! ganz über­glück­lich will es mich machen, daß Du zu mir kommst mit Dei­nem Seh­nen, daß Du mir Dein Her­ze aus­schüt­test, damit ich Dir hel­fen kann, daß Du zu mir Dich flüch­test, daß Dei­ne Lie­be so mäch­tig und ent­schie­den zu mir geht, zu mir allein! Oh Her­ze­lein! Daß Du mir die Treue hältst! Und mich sooo lieb hast!!! Oh Gelieb­te! Birg Dich an mei­ner Brust, in mei­nen Armen. Laß sie rin­nen, die Trä­nen, laß alle Lie­be ver­strö­men – Her­ze­lein, Gelieb­te! Du machst mich sooo glück­lich damit! Du erfüllst doch damit all mein Seh­nen, ein lie­bes Men­schen­kind, Dich, mei­ne [Hil­de], so ganz ein­zu­neh­men. Oh Her­ze­lein! Du weißt, dass ich Dir zuhö­ren kann, daß ich Dich ganz ver­ste­he –  ach viel­mehr, daß all das, was Dich bewegt und erschüt­tert und ergreift und beglückt mich glei­cher­wei­se berührt und beseelt aus tiefs­ter See­len- und Her­zens­ver­wandt­schaft – Du! Du!!! So ist es doch, seit Du zum ers­ten­mal zu mit kamest, da uns[e]re Her­zen wund waren und in die Herz­wun­de das Samen­korn uns[e]rer Lie­be gelegt wur­de. Und so ist es geblie­ben, nein, nur immer inni­ger sind wir ver­wach­sen – oh Gelieb­te! Du bekennst es so glück­lich und jubelnd wie ich es Dir beken­ne! Über alle Fer­ne hält und trägt uns die Lie­be, läßt uns[e]re Her­zen gleich­schla­gen, ver­bin­det uns in Gedan­ken, im Träu­men und Seh­nen, in Freud und Leid – zu allen Stun­den. Oh Gelieb­te! Das laß uns glück­lich und dank­bar erken­nen, das laß uns zu Trost und Stär­ke und Geduld gerei­chen! Her­ze­lein! Der Tag wird kom­men, von dem an wir ein­an­der ganz gehö­ren, da wir uns gar nicht mehr ver­zwin­gen müs­sen, da Du mich immer fin­dest, oh Her­ze­lein! immer bereit Dich ein­zu­las­sen, immer offen Dei­nem Seh­nen, Dir bereit Tag und Nacht, Gelieb­te – und da ich zu Dir kom­men kann – ja Her­ze­lein! – das Man­ner­li wird doch nicht weni­ger oft kom­men, Du!!! – Und Du läßt mich ein, Du! immer, immer! Gelieb­te!!! Und [Du] weißt, wenn wir so in Lie­be zusam­men­le­ben, wer­den wir uns doch begeg­nen auf dem Wege zuein­an­der – oh Du! Du!!! Her­ze­lein! Gelieb­te mein!!!!!

Ja Her­ze­lein! Ich weiß mir und Dir kei­nen ande­ren Trost als Got­tes Regi­ment über die­ser Welt und auch über unse­rem Leben – und uns[e]rer Lie­be, und die fes­te Hoff­nung und Zuver­sicht auf unser Leben in Lie­be ver­eint. Oh Gelieb­te! Du weißt, daß ich Dich lie­be über alles!

Mei­ne Boten sind Dir des­sen Zeu­ge. Und wenn Du her­schau­en könn­test zu mir, und in mein Herz: ich lie­be Dich mit mei­ner gan­zen Her­zens­kraft. Her­ze­lein! So kann Dich kein ande[r]er Mensch lieb­ha­ben. Oh Her­ze­lein! So tief erseh­nen und heiß ver­lan­gen kann kein and[e]rer Mensch Dei­ne Lie­be wie Dein Her­zens­man­ner­li. Ich bin doch so ganz Dein! Und Dei­ne Lie­be allein ist es, die mich hält, die mir täg­lich neu­en Mut gibt und Schwung zur Arbeit – oh Gelieb­te, die mir allen, allen Son­nen­schein bringt in die­ses Leben!

Und wie ich es Dir auch noch sagen und zei­gen möch­te zu Dei­nem Glü­cke, Du weißt es längst – und ist doch kein bes­se­rer Zeu­ge als uns[e]re Sehn­sucht, die hei­ße, zeh­ren­de – Du! Du! Du allein rufst sie so mäch­tig mit Dei­nem Lie­ben – ich ken­ne kein and[e]res Weib, und lie­be Dich allein immer und ewig! – wenn Du mich nicht lieb­test, sie fän­de nicht zu mir in die Fer­ne – und wenn ich Dich nicht lieb­te, mein Her­ze wäre nicht emp­fäng­lich für Dei­ne Lie­be! Und Dei­ne Sehn­sucht – sie kommt von mir! Gelieb­te! Ach Du! Du!!! Täg­lich muß ich bei dir sit­zen. Wenn ich sie nicht so befrei­en könn­te zu einem Teil!

Her­ze­lein! Oh möch­te ich Dich trös­ten kön­nen mit mei­nem Boten. Komm! Komm immer zu mir!

Ich will Dir tra­gen hel­fen! Ganz lieb! Sooo lieb! Du weißt es! Und wenn Du es mir ver­schwie­gest, ich fühlt[‘] es doch, weil Dein Leben, Dein Herz­schlag in dem mei­nen ist.

Her­ze­lein! Daß Dir der Sonn­tag mit sei­ner Besin­nung Befrei­ung brach­te! Ja, ja, ich habe es doch gefühlt! Am Sonn­tag war ich doch so froh, Her­ze­lein, noch kaum zuvor schau­te ich alles um mich her, auch das frem­de Land, so beglückt! Oh Gelieb­te! Du! Mein gelieb­tes Herz! Wie will ich mit dir alle Sonn­ta­ge so lieb und besinn­lich bege­hen, wie wol­len wir sie zu rech­ten Fei­er­ta­gen machen und aus­schmü­cken mit allem Schö­nen! [Wir] Wol­len uns[e]re Her­zen an die­sen Tagen weit öff­nen. Oh Gelieb­te! Wie freut und beglückt es mich, daß ich dazu wer­de bei­tra­gen kön­nen und daß in dem Ver­lan­gen und Bedürf­nis nach die­ser guten Besinn­lich­keit sich uns[e]re Her­zen begeg­nen! Ich freue mich mit Dir über die schö­ne Ves­per [Gebets­stun­de, Andacht] und daß sie Dir Gewinn brach­te, Ent­span­nung. Oh Gelieb­te! Wie dank­bar müs­sen wir sein für all die Gele­gen­hei­ten, die  unser Herz, uns[e]re See­le noch ange­spro­chen wird – auch im Got­tes­haus – immer sel­te­ner wer­den die­se Gele­gen­hei­ten. Her­ze­lein! Dank­bar schaue ich auf mit Dir zu Gott, der Dir die­sen rei­chen Sonn­tag schenk­te und damit Hil­fe brach­te. Gott wird uns wei­ter­hel­fen! Er wird uns Kraft schen­ken, getreu­lich aus­zu­har­ren! Her­ze­lein! Du weißt es: Eher will ich mich in Lie­be ver­zeh­ren als uns[e]re Lie­be ver­ges­sen! Und dahin wird es nicht kom­men. Und immer, wenn ich schwach wer­den will, den­ke ich Dein, Gelieb­te! Daß ich Dir ganz gesund und stark blei­ben muß!

Nun laß Dir noch etwas von mir erzäh­len.

Reichenturm, Bautzen, 102.
Rei­chen­turm, Baut­zen, 102. Bild: Ste­phan M. Höh­ne, 24 Febru­a­ry 2006. Lizenz Bild-CC-by-sa/2.0/de über Wiki­me­dia Com­mons, 09.2018.
[Ich] Habe doch geträumt von Dir in der letz­ten Nacht. Ich ging mit Dir durch eine alte Stadt, bald sah es Baut­zen [Sach­sen] ähn­lich, bald wie­der nicht. Und hef­ti­ges Gewühl war in den Stra­ßen, Schüt­zen­fest. Und wir kamen an einen alten Turm. Und im Tur­me hin­auf fuhr eine gan­ze Fahr­stuhl­ket­te wie eine wuch­ti­ge Schau­kel. Und Du lie­ber Spring­ins­feld mach­test Dich auf ein­mal von mir los und bestiegst einen Fahr­stuhl – ich sehe Dich noch ent­schwe­ben im wei­ßen Klei­de – und gleich nach Dir bestieg den nächs­ten Fahr­stuhl ein böser, älte­rer Mann in Schüt­zen­uni­form, er hat­te nichts Gutes im Sin­ne, und ehe ich Dir nach­konn­te, hat­te mich die Men­schen­men­ge abge­drängt – und ich habe doch gewar­tet und gewar­tet, daß Du wie­der­kä­mest – und fand Dich doch nicht und war ganz trau­rig – und dar­über wach­te ich auf. Und noch vor­her im Halb­schla­fe beweg­te ich dazu die­se Gedan­ken:

Du sollst nicht den­ken, daß ich eng­her­zig bin und Dir kei­nen Wil­len las­se – und nun mußt Du doch ein­se­hen, daß ich es nur lieb mei­ne und ich Dich beschüt­zen will. – Das war mein Traum. Ich freue mich doch immer, wenn ich von Dir träu­men kann, Her­ze­lein!

Mor­gen ist nun Pfingst­sonn­abend. Und wie­der umfängt uns die Trau­te der Fest­ta­ge – wie­der gemahnt sie uns schmerz­li­cher an alles, was wir ent­beh­ren müs­sen – läßt sie uns alle Sehn­sucht inne wer­den.

Oh Gelieb­te!

Wir wol­len ein­an­der wei­ter­hin ganz lieb fest­hal­ten! Und wol­len nicht nach­las­sen, Gott um sei­nen Segen zu bit­ten. [Wir] Wol­len uns im lie­ben Pfingst­fest sei­ner All­ge­gen­wart und All­gü­te ver­si­chern las­sen!

Oh Her­ze­lein! Behal­te Du mich lieb! Blei­be du mir! Blei­be mir froh und gesund! Und ich will nim­mer­mehr von Dir las­sen! Oh Gelieb­te! Wenn ich sie nicht schon besä­ße, ich woll­te Dich bezwin­gen mit mei­ner Lie­be und Treue, daß Du mir Dei­ne Lie­be schenk­test. Ich weiß nichts ande­res auf die­ser Welt! Oh Her­ze­lein! Du bist mein Ein und Alles! Mein Reich­tum! Mein Leben! Ich habe Dich so lieb! Soooooo lieb! Du!!! Her­ze­lein! Eines [sic] sein möch­te ich mit Dir! Mit Dir nur bin ich ein gan­zer, fro­her Mensch, und ein glück­li­ches Man­ner­li!

Behü­te Dich Gott! Er schen­ke uns Kraft und Geduld zu getreu­em Aus­har­ren! Ich dan­ke Dir sooo sehr für all Dei­ne Lie­be. Her­ze­lein!

Ich küs­se dich – und habe Dich sooooooooooooo lieb!

Ewig Dein [Roland]! Dein – Mein!!!!!

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2 Antworten auf „22. Mai 1941“

  1. Ein sehr per­sön­li­cher Brief. Immer wie­der ver­si­chert R. sich der gegen­sei­ti­gen Lie­be und sieht sie als Geschenk der Güte Got­tes, für das sie dank­bar sein soll­ten. Die­se Lie­be gibt ihm Kraft und Mut, den All­tag zu bewäl­ti­gen. Trotz der Gewiß­heit der Lie­be pla­gen ihn aber auch Ver­lust­ängs­te, wie es ein Traum deut­lich macht, den R. Hil­de erzählt. Ver­stört ist er über die Gewalt des phy­si­schen Ver­lan­gens, das er nicht immer beherr­schen (‘ver­zwin­gen’) kann. Auch da bit­tet er um Got­tes hei­len­de Kraft. Auf­fäl­lig wie­der, dass er sei­ne Umwelt in kei­ner Wei­se wahr­zu­neh­men scheint, jeden­falls beschreibt er sie nicht.

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