22. November 1941

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Sonn­abend, den 22. Novem­ber 1941

Her­ze­lein! Schät­ze­lein! Mein lie­bes, teu­res Weib!

Du! Du! Du! Was machst [Du] mir für Geschich­ten! Her­ze­lein, Du! Mein Weib! Gelieb­te! Komm! Komm!!! Komm!!!!! Herz­lieb mein! Du! Laß Dich küs­sen – ganz lieb! Lieb!!! – Laß sie all die Dir weg­küs­sen, die Trä­nen Dei­ner Lie­be! [Ich] Will mein Köpf­chen neben Dei­nes legen!  [Du] Sollst alles ganz warm und lieb ber­gen bei Dei­nem Man­ner­li! Komm! Komm!!! Ganz nahe! Soll nur noch das böse kran­ke Nasl [sic] her­aus­schau­en! Bring mir die kal­ten Füß­lein und Bei­neln! Komm Schoß an Schoß und Herz und an Herz! Halt Dich ganz fest an mir! Ach Du! Gib mir doch etwas ab von dem bösen Frost! Schätzelein![Du] Sollst mich Dir ganz [,] ganz nahe wis­sen und füh­len! Du!!! Du!!!!! !!!!! !!! Oh Du! Mein lie­bes Weib! Ich bin Dein Man­ner­li! Gehö­re Dir am ers­ten und nächs­ten! Und du hast nach mir geru­fen! Hast nach mir geschrie[e]n – Liebs­te! Herz­al­ler­liebs­te! Du!!! Hel­fe Dir Gott in Dei­ner Not! Halt mich fest, Gelieb­te! Halt Dich ganz fest an mir! Gott wird hel­fen! Gott muß hel­fen! Er sei uns gnä­dig!

Ruined Kiev in WWII
Die gro­ße Kes­sel­schlacht vor Kiew war schon 26. Sep­tem­ber zu Ende. Rund 665.000 sowje­ti­sche Sol­da­ten gerie­ten dadurch in deut­sche Gefan­gen­schaft. Bild: Kiew nach dem Groß­brand, 1941–1945, Quel­le: Alek­san­dr Anisi­mov, Kiev and Kie­vans, Kurch, 2002. Über Wiki­me­dia Com­mons, Lizenz­frei in der Ukrai­ne und dadurch in den USA. 11.2017.
Laß Dich trös­ten, Her­ze­lein! Wein Dich aus! Es löst allen Schmerz! Und bit­te, bit­te, bit­te! Bring mir alle Sor­gen! Alle, alle, alle! Sag sie mir alle, die bösen Gedan­ken auch!  Ich will sie hel­fen ban­nen! Oh Du liebs­tes, herz­al­ler­liebs­tes Weib! Ruf mich! Du hast mich so unend­lich lieb! Du! Du!!! Du!!!!! !!!!! !!! Du mußt nicht ster­ben! Du bist auch gar nicht so sehr krank. Hast kaum Schmer­zen. Nicht ein­mal rich­tig Fie­ber. Also brau­chen wir nicht an Kopf­grip­pe zu den­ken! Hast nur einen ganz schlim­men, hart­nä­cki­gen, ver­stock­ten Schnup­fen. Und Dein lie­bes Näsl will die Luft nicht durch­las­sen. Und zwi­schen Ohr, Nase und Rachen ist der böse Schnup­fen ein­ge­kreist, und nun gilt es ihn ein­zu­kes­seln und ihn aus­zu­trei­ben zum Mundl und Näsl hin­aus.

Ach Schät­ze­lein! Könnt[‘] ich doch bei dir sein! An Eurem Kurie­ren ist mei­ner Ansicht nach etwas falsch: Ihr tut zu viel des Guten – und zu viel durch­ein­an­der. Hus­ten­me­di­zin – Ohren­träu­feln. Und mir scheint, es gilt vor allem dar­auf bedacht zu sein,  daß alles fein warm steckt – der gan­ze Pati­ent, und die Füß­lein und Bein­chen und das brum­mi­ge Köpf­chen. Am Tage fein das Haus hüten und jeden Luft­wech­sel ver­mei­den – nachts nicht im kal­ten Stüb­chen schla­fen, so kalt, wie es jetzt bei Euch schon ist! Und wie­der alles fein ein­pa­cken. Einen Woll­schal ums Köpf­chen, daß nur Mund und Näs­chen her­aus­schau­en – und dazu ein biß­chen gedul­di­ges Zuwar­ten – so, mein[‘] ich muß der Schnup­fen sich eines Tages stel­len. Ach Her­ze­lein! Könn­te ich Dir doch  war­ten hel­fen! Ich wollt[‘] Dich anschau­en und wür­de immer einen neu­en Ein­fall haben, wie wir noch bes­ser hel­fen könn­ten! Du, Schät­ze­lein!  Ich kann so froh und mutig sein, wenn eines krank liegt!  Und die böse Nacht? Armes, lie­bes Weib! Ich schlaf[‘] ja schon lan­ge so schlecht und unru­hig – und nun am vori­gen Sonn­tag war es beson­ders schlimm. Die Schwitz­kur war schuld! Sie schwächt und regt auf. Laßt mir die­se Pfer­de­kur nur. Sie ist nichts für Dich! Und nun hat das Gefühl der Schwä­che Dir die bösen Gedan­ken ein­ge­ge­ben. Gott schüt­ze dich! Er schen­ke Dir Mut und Kraft und fes­tes Ver­trau­en! Er bewah­re dich vor aller Her­zens­not.  Atem­not, auch ein­ge­bil­de­te, ist etwas Schreck­li­ches. Ich habe sie gespürt, als ich mei­ne Rip­pen­mus­kel­ner­ven­ent­zün­dung [sic] hat­te. Bei jedem Atem­zug ein Ste­chen wie von tau­send Nadeln, daß ich kaum zu atmen wag­te.  Oh Her­ze­lein!  Du sollst ja immer gesund sein an mei­ner Sei­te – Gott wal­te es gnä­dig! – aber wenn Du immer krank sein soll­test, Du! Du!!!! – dann sollst Du an mir ein ganz lie­bes Man­ner­li haben – so wie in Dei­nen gesun­den Tagen! Ich will immer um Dich sein, bei Tag und Nacht. Ich will Dir auf­hel­fen mit all mei­ner Lie­be!

Her­zens­schät­ze­lein! Ich weiß und füh­le es, daß es dir wie­der bes­ser geht!  In der Nacht zum Frei­tag, da ist dem Man­ner­li im Traum doch das Brünn­lein über­ge­lau­fen. Ich weiß den Traum nicht – und hätt[‘] ihn doch so gern gewußt – ob mein Herz­lieb auch dar­in war! Und in der ver­gan­ge­nen Nacht, da hat es mich doch noch ein­mal so bedrängt – mit­ten in der Nacht erwach­te ich – da hab[‘] ich Dich doch ganz lieb haben müs­sen – hab[‘] mit Dir gere­det – Du!!! Du!!! Lau­ter när­ri­sches, lie­bes Zeug – und hab[‘] das Kopf­bett­lein müs­sen in die Arme schlie­ßen, mein lie­bes, lie­bes Weib!, und hab[‘] dich müs­sen ganz sehr lieb­ha­ben – oh Du!!!!! Ich muß­te dich sooooooooooooo lieb­ha­ben – Her­ze­lein, Du!!! Und nun weiß ich, daß auch Du wie­der bes­ser bei Kräf­ten bist – daß Du über die böses­te Zeit hin­weg bist. Gott gebe es! Ihm sei Lob und Dank dar­um.

Aber du, Herz­lieb!, wirst Dich nun ganz fein scho­nen! Bit­te, bit­te! Fol­ge mir! Fol­ge der lie­ben Mutsch! Sie meint es so her­zens­gut! Und folg Dei­nem Man­ner­li! Ich mein[‘] es so gut wie die lie­be Mutsch! Ja? Und noch ein bis­sel guter? Du!!! Wie ein Man­ner­li, ein Her­zens­man­ner­li es eben gut mei­nen muß mit dem gelieb­tem Wei­be! Du !!!!! !!!!! !!! Her­ze­lein! Zwei ganz lie­be Boten sind zu mir gekom­men heu­te!  Und eigent­lich müßt[‘] ich ein bis­sel zan­ken: 15 lan­ge Sei­ten vom Sonn­abend!!! Schät­ze­lein Du! Nim­mer­satt! Du drückst mich doch ganz tot mit Dei­ner Lie­be! Das Man­ner­li kriegt doch nun gar kei­ne Luft mehr. Ach Du! Du!!! Machst mich doch so unsag­bar glück­lich mit Dei­ner Lie­be, mit dei­nem Ver­trau­en, mit Dei­nem wei­chen Gold­her­ze­lein, daßs Du wie­der so ganz öff­nest und vor mir aus­brei­test – Gelieb­te! Gelieb­te!!! Wie bese­ligt füh­le ich Dein gan­zes Ver­trau­en, Dei­ne gan­ze rei­che Lie­be mir zuströ­men. Ich weiß es, wie Du mir eben nur all die­ses unschätz­ba­re Ver­trau­en eines Wei­bes und Dei­ne kost­ba­re Lie­be bringst. Ich füh­le es quel­len, alles Ver­trau­en, alle Lie­be – sie drängt Dich, daß du sie mir mit­teilst – sie macht Dich so beredt und auf­ge­schlos­sen – oh Schät­ze­lein! Schatz­käm­mer­lein! Gold­her­ze­lein! Ich bin das glück­lichs­te Man­ner­li auf die­ser Welt – ich habe das Schlüs­se­lein zu die­sem Schatz­käm­mer­lein, zu Dei­nem Ver­trau­en! Zu Dei­nem Her­zen! Ich woh­ne in Dei­nem Her­zen, dem Brun­nen Dei­ner köst­li­chen Lie­be! Herz­lieb! Sie ist doch die all­er­köst­lichs­te, die mir geschenkt wer­den konn­te. Sie ist so wun­der­sel­ten! Du! Du!!! [Du] Hast mich geru­fen in Dei­ner Angst! [Du] Hast um mich geweint! [Du] Woll­test nur mich – nie­man­den sonst! Oh Her­ze­lein! Das ist zu viel Glück, zu viel Lie­be bei­na­he! Wohin soll ich mit allem Glück!

Oh Schät­ze­lein! Gelieb­te! Wie soll ich es Dir sagen? Oh Du!!! [D]u bist doch die Köni­gin mei­nes Her­zens! Und Dein Thron ist doch so fest – und mei­ne Ver­eh­rung und Lie­be zu Dir so groß – ich wer­de doch in die­sem Leben gar nicht fer­tig, Dei­nen Thron recht zu schmü­cken und Dir zu die­nen in Lie­be!

Du bist doch das Gefäß mei­ner Lie­be! — und Dein Herz ist so groß und weit und mei­ner Lie­be auf­ge­schlos­sen – ich wer­de doch gar nim­mer fer­tig, es aus­zu­fül­len mit mei­ner Lie­be – ich muß Dich lie­ben über mein Leben hin­aus mit aller Kraft mei­nes Her­zens.

Dar­um sollst Du nie, nie ban­gen – sollst nie­mals zwei­feln: Ich blei­be Dir! Dein! Ganz Dein! Ich kann Dich nim­mer­mehr ver­las­sen! Ich muß Dich lie­ben, lie­ben!!! Du nährst all mei­ne Lie­be und machst sie heiß ent­bren­nen mit Dei­ner Her­zens­gü­te, mit Dei­ner Lie­be, mit Dei­ner Schön­heit – ach, mit Dei­nem unend­li­chen Lie­ben! Oh Herz­lieb! Heiß ent­bren­nen machst Du mei­ne Lie­be, und mein Herz hoch­schla­gen und mein Brünn­lein sprin­gen und quel­len! Oh Herz­lieb! Siehst Du den Brand, die Glut uns[e]rer Lie­be? Siehst Du die Flam­men sich ver­ei­nen und ver­schlin­gen? Siehst Du die bei­den Her­zen sich durch­drin­gen? Fühlst Du die bei­den Strö­me mün­den ins Meer der Lie­be?

Oh Gelieb­te! Lass mich Dei­nen [sic] Son­nen­schein sein —  du hast ihn doch geweckt. Dei­ne Gebor­gen­heit! Dei­ne Wär­me! Dei­nen Gesel­len! Dein Man­ner­li! — Bei dir bin ich es doch gewor­den! Oh Gelieb­te! Ich mag nim­mer­mehr in die Ein­sam­keit! — bei dir bin ich so froh und reich und glück­lich gewor­den – bei Dir! Bei dir!!!!! Ich laß[‘] dich nim­mer­mehr! Laß sie nim­mer los, die lie­be, gelieb­te Hand. Ich gehö­re Dir vor Gott und den Men­schen – und in mei­nem Her­zen!  Mein Leben ist an das Dei­ne geket­tet.

Und Gott ist mit sei­nem Segen bei uns – wir wis­sen es! Ach Schät­ze­lein! Wir füh­len es bei­de wie­der und wie­der, daß wir nur Gott die­se Lie­be anbe­feh­len kön­nen, sonst müß­ten wir ban­gen dar­um!

Gelieb­tes Herz! [Du] Sollst dir um mich in die­sen Tagen gar kei­ne Sor­gen machen. Ganz warm steckt Dein Man­ner­li!  Hat auch sei­ne Pan­tof­feln mit – ja! Und Weih­nach­ten? Oh Herz­lieb! Sei ganz getrost!  Sei auch ganz fröh­lich!  Ich weiß den Ort, da ich alle über­strö­men­de Sehn­sucht, alles Heim­ge­den­ken hin­tra­gen kann, wo ich die schöns­te und reins­te Weih­nachts­freu­de erle­ben  wer­de – im Gottesdien[st]. Hei­mat, mit­ten in aller Frem­de!  Ich freue mich schon so sehr dar­auf!  Er wird jetzt im evan­ge­li­schen Gemein­de­haus abge­hal­ten – in wür­di­gem Raum —  und ein Har­mo­ni­um, ein gutes, steht dar­in. Und dazu noch der Christ­baum – und die Weih­nachts­lie­der – – – oh Herz­lieb! Dann bin ich zu Haus[‘]! Und bin auch ganz bei dir! Und wer­de ganz froh!

Und den­ke dar­an, daß es dann gar nim­mer lang dau­ern kann, bis ich dir heim­keh­re – Schät­ze­lein, gelieb­tes Weib! Auf Urlaub! Dein Man­ner­li ist dann bald wie­der dran!!!  Und Kame­rad H. wird hier sein – er kommt vor­aus­sicht­lich am Don­ners­tag! Oh Schät­ze­lein. Und sei auch Du recht froh dann – froh im tiefs­ten Her­zen- froh aus der reins­ten Quel­le, aus dem Wis­sen um Got­tes Lie­be und Gna­de. Und wenn dann die Glo­cken das neue Jahr ein­läu­ten daheim, dann wol­len wir Hand in Hand dank­bar ste­hen – jeder Tag die­ses bösen Jah­res war ein Geschenk sei­ner Gna­de! Und das neue Jahr?

Wir neh­men mit hin­über unser Hof­fen und Glau­ben – und uns[e]re Lie­be! Oh Du! Daß wir sie haben! Daß sie uns geschenkt wur­de!

Daß ich Dich habe! Du!!! Du!!!!! !!!!! !!! Daß Dein jun­ges, rei­nes Mäd­chen­herz sich mir zuwand­te – daß mir Dein edles Frau­en­herz gehört – Oh Gelieb­te! Wel­chem Man­ne öff­net sich Wei­bes Art und Wei­bes Lie­be noch so weit, so tief, so bezau­bernd Herz­lieb! Du! Möch­te ich Dich immer ganz erfül­len! Möch­te ich Dich immer ganz beglü­cken!

Du! Mir ist nicht ban­ge dar­um! Weil wir ganz eins sind. Weil Du mei­ne Lie­be so heiß bren­nen machst- Du!!! Weil zwi­schen uns der Lie­be Strom geht! Weil wir zuein­an­der gehö­ren. Oh! Schen­ke uns Gott nur ein Wie­der­se­hen! Ein Wie­der­se­hen für die­ses Leben! Schon die­ses Geschenk sei­ner Gna­de – es wird uns für immer anein­an­der­wei­sen, ver­bin­den zu gemein­sa­mem Loben und Dan­ken, zum Leben in sei­nem Namen!

Nun behü­te dich Gott! Mein Her­ze­lein, Du! Ach, ich sit­ze jetzt in Gedan­ken an Dei­nem Bett­lein. Ich muß das lie­be Köpf­chen in mei­ne Hän­de neh­men. Aus Dei­nen Augen strahlt mir alles Geliebt­wis­sen – und von Dei­nem Mun­de spricht die Huld, die mir die kost­bars­te ist auf Erden – und von Dei­nen Lip­pen kommt alle Süßig[k]eit, die ein­zi­ge, die ich mag, von Dir nur mag ich sie – und in mei­nen Hän­den halt[‘] ich alle Lie­be, mei­nen gan­zen Reich­tum, mei­nen [k]ostbarsten Schatz, Dich! Gelieb­te!, mein, mein! Selig fühl[‘] ich es. Ich muß Dich küs­sen! Muß Wan­ge an Wan­ge füh­len! Oh, so woll­te ich ver­wal­le verwei­len. So bei dir wachen und Dich gesund war­ten! Gelieb­tes Weib! Ich habe Dich so sehr lieb! Du mußt nur hei­len! Gott schen­ke dir Gesund­heit! Und erhal­te dich ganz froh. Ich bin doch so glück­lich, daß ich Dir Son­ne brin­gen kann und Schmerz­ver­ges­sen!  Daß ich Dir etwas sein kann! Gelieb­te!

Aus­zug aus dem Brief mit Sei­ten­feld und Zeich­nung von zwei Her­zen

Ich blei­be Dir! Ich bin immer bei dir! Ich bete für Dich. Du sollst mich wei­sen! Du rufst mich, mich, in der schwers­ten Stun­de, und ich will kom­men. Will dir ganz nahe sein und auf­hel­fen  mit all mei­ner Kraft. Oh Her­ze­lein! Ruf mich immer! Jetzt und immer! Du machst mich so glück­lich! Erzähl mir immer, immer nur von Dei­ner Krank­heit – ich höre Dich, ich werd[‘] gar nicht müde. Ich will dir doch sooo gern hel­fen! Ich weiß doch gar nichts Lie­be­res! Weil ich dich sooo, sooooooooooooo lieb habe!

Schät­ze­lein! Her­ze­lein! Gold­her­ze­lein! Gelieb­te! Du! Mein! – Dein!

Ewig Dein R[oland]

[Sei­ten­feld mit Bild von zwei Her­zen:]

Du! Ich möcht[‘] dich gesund küs­sen! O Du!!! Gelieb­te Du!!!  Du!!!!! !!!!! !!! Kennst Du das Wap­pen? Weißt es auch ganz zu deu­ten? Du!!!!! !!!!! !!!

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