3. Januar 1941

Awm 005307 Gun crew
Aus­tra­li­sche Sol­da­ten vor dem Angriff auf dem Ita­lie­ni­schen Stütz­punkt in Bar­dia, Lybi­en, 29.12.1940. Quel­le: Collec­tion Data­ba­se, Aus­tra­li­an War Memo­ri­al, Nr. 005392. Über Wiki­me­dia Com­mons, 04.2016.
[410103–2‑1]

Frei­tag, am 3. Janu­ar 1941.

Gelieb­ter!! Herz­al­ler­liebs­ter!! Du mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!!

Du! Du!! Wie soll ich denn heu­te anfan­gen? Herz­lieb!! Zwei lie­be Boten kamen heu­te früh zu mir, von Dei­ner lie­ben Hand. Gelieb­ter!! Du machst mich ja so über­glück­lich!! Du darfst bei­na­he kei­nen so lie­ben Brief mehr schrei­ben, Du! Du rufst mei­ne Sehn­sucht immer mehr, Du!!! Ach ja – mein [Roland] – ich muß fein still und gedul­dig mit Dir war­ten – wenn Du schon eher kämest – die Span­ne bis zum nächs­ten Male wür­de dann noch grö­ßer – ich könn­te sie nur noch schwer über­win­den. Du!!! Du!!! Der 16. Febru­ar schwebt Dir ganz deut­lich vor Augen, wenn Du an die Heim­kehr denkst! Wenn es doch so wür­de, Herz­lieb!! Ich will mit Dir glau­ben und hof­fen, ganz fest, Du!!Ich habe auch schon an mei­nem Kalen­der gezählt. 2 mal muß ich noch krank wer­den – 2 mal, 12. Janu­ar — 9. Febru­ar — bei­des Sonn­ta­ge. Wenn es plan­mä­ßig wei­ter geht, heißt das. Aber ich habe ja so ruhig gelebt in der ver­flos­se­nen Zeit, ganz ohne Erre­gung, wenigs­tens ohne gro­ße Erre­gung! Du!! Hab doch kein Man­ner­li in der Nähe – kei­nes, daß mich erre­gen könnt’! Ja — Du!!! Ach, Gelieb­ter!! Ich will Dir, nur Dir allein alles schen­ken! Ob ich glau­be, daß Du alle mei­ne Lie­be ver­dienst und wert bist? Oh – Du!! Du!!!

Bardia map
Der Angriff auf Bar­dia, Lybi­en. Stel­lung am 03.01.1941. Quel­le: Long, To Beng­ha­zi, 1952, S. 170 Aut­hor Hugh W. Gro­ser. Über Wiki­me­dia Com­mons, 04.2016.
Wie kannst Du denn dar­nach fra­gen, mein Herz?Wer auf der gan­zen Welt ver­dient alle mei­ne Lie­be, als Du, Du allein? Du bist mir doch der aller­liebs­te, der aller­bes­te, der aller­wer­tes­te Mensch den ich ken­ne, Du!! Dich lie­be ich! Nur Dich! Mit aller Kraft mei­nes Her­zens, Du!! Du!! Mein [Roland]! Mein Gelieb­ter!! Du weißt es – Du fühlst es – ach — wie könn­te es wohl anders sein? Und ich glau­be Dir Herz­lieb, daß Du genau so lieb, so treu zu mir bist! Ich weiß und füh­le es ja eben­so beglü­ckend wie Du!!

Du! Und wenn Du ein Mädel wärst, Du müß­test genau so sein wie ich, den­ke ich, so alt­mo­disch, treu und fest in der Lie­be und so eigen­sin­nig. Wir bei­den [sic] sind halt in der Lie­be nicht modern Du! Ich mag auch kei­ne moder­ne Lie­be lei­den – Du!! Damit käme ich auch ganz ins Hin­ter­tref­fen – ich müß­te mich selbst von Grund auf umkrem­peln! Und weißt, damit ist es genau wie mit der Mode im Äuße­ren: etwas Umge­krem­pel­tes, etwas Neu­es aus Altem ist nichts Gan­zes — nichts Voll­kom­me­nes. Ach Du!! Wir blei­ben, wie wir nun ein­mal sind, ja? So pas­sen wir doch am bes­ten zusam­men!

Du! Dicker­le! Ich ver­steh Dich schon recht, wenn Du mir irgend ein Erle­ben aus Dei­ner Jugend erzählst, ich weiß, was mir mein Herz­lieb damit sagen und bewei­sen möch­te, Du! Du!! Ich ken­ne Dich und Dein Wesen, Dei­ne Treue, Dei­nen Eigen­sinn, ja – auch Dein Dick­köpf­chen kenn ich schon, Du!! Ach Du!! Ich weiß schon lan­ge, daß Du treu gesinnt bist, mein [Roland]!!

Und das habe ich so zu mei­ner größ­ten Freu­de erkannt!

Weil ich Dich so froh weiß, mein Herz, dar­um bin auch ich so froh und zufrie­den. Du!! Wir wol­len die Span­ne Zeit, die uns noch von­ein­an­der trennt stark und froh über­win­den! Wir wol­len es eines dem andern leicht machen, Du!!

Du!! Du!! Ich weiß beglü­ckend, wie sehr Du mich liebst!

Ich weiß, wie Du treu zu mir stehst, mein Leben! Mein Herz­lieb! Und ich dan­ke es Dir, indem ich all Dei­ne Lie­be und Treue gleich­so ver­gel­te. Ich bin Dein! Ganz Dein!

Du!! 100 Brie­fe habe ich von Dir; mein [Roland]! Der Hundert[s]te, das ist der, den Du am Mon­tag mir schriebst, wo Du so inner­lich froh warst. Er hat mich ganz sehr erfreut — Du!! Ich hab mich über­freut, mein [Roland]! Nur Du darfst es wis­sen. Uns[e]re Trä­nen sie sind ein ganz siche­res Pfand uns[e]rer Lie­be, sie wie­gen so schwer, die Trä­nen, die flie­ßen um eine Lie­be. Uns sind sie ein kost­ba­res Ver­mächt­nis, das nur uns allein gehört./ [sic] Und gemein­sam getra­ge­ner Schmerz, Gelieb­ter! Er ver­bin­det so fest, so innig fest.

[Ufa Wochen­schau, 18.01.1941. Über You­tube, 04.2016.]

Am letz­ten Tag des ver­gan­ge­nen Jah­res schriebst Du mei­nen 101. Brief! Du!! Nun beginnt sie wie­der, die lan­ge Rei­he bis zur nächs­ten Hun­dert! Lie­ber wär mirs [sic] schon, ich brauch­te sie nicht voll­zu­ma­chen, komm’ lie­ber heim und erzähl’ mir all das Lie­be!! Auch das wird sich einst erfül­len, Du!! Es wäre ja auch jam­mer­scha­de um mein schö­nes M.= k. Papier!! 2 Blö­cke bekam ich!! Ein Gele­gen­heits­kauf- s’ war kei­ner im Laden! Und von Dir ist auch wel­ches im Anmarsch? Das ist ja fein! Möcht’ ich mir doch bei­na­he noch einen Sol­da­ten anschaf­fen, mit dem ich mich schrei­be, soviel Papier will ich allein an Dich nim­mer ver­schwen­den — lie­ber soll es Frie­den wer­den!!

Von Eurer Syl­ves­ter­fei­er schreibst mir. Ich kann mir das so rich­tig vor­stel­len – es ist fast so, als wenn bei Oma Urlau­ber­ball ist.

Wie sie es äußer­lich auf­zo­gen ent­spricht so ganz der Art der ‚brei­ten Mas­se’ im Sol­da­ten­le­ben: Mich wun­dert auch nichts von all­dem mehr, was Du mir noch auf­zählst. Ich habe genug zu hören bekom­men, an Nach­we­hen ähn­li­cher Fei­ern zu sehen bekom­men, als ich noch in die Fabrik ging! Und daß die Fami­lie Peter­sen ver­tre­ten war, setzt mich nicht mehr in Erstau­nen! Die and[e]re, von der Du sagst, ist auch eine Toch­ter, sie ist ver­hei­ra­tet, hat ein Kind von 13 Jah­ren – ihr Mann ist beim Mili­tär, als ich mit Dir zurück­fuhr glaub­te ich ihn auf dem Bahn­ho­fe von Eckern­för­de zu sehen – ich ken­ne ihn von Bil­dern her.

Na – wenn sie sich nur gut amü­siert haben, die Her­ren.

Ich bin stolz auf mei­ne „ver­staub­te Schlaf­müt­ze“, tref­fen­der kannst Dich bei­nah nicht mehr kenn­zeich­nen! Dicker­le!!

Ich bin so stolz auf sie, daß ich sie am aller­liebs­ten heu­te mit in mein Bett­lein näh­me — denn dazu die­nen doch wohl die Schlaf­müt­zen? Ban­ge vor Dir? Du!!!!! Wie kannst Du bloß!!! Aber, fres­sen soll ich Dich ja nicht, vor Lie­be!!

Wie soll ich’s Dir denn nun bloß sagen, was ich mit Dir anstel­len möch­te vor Freu­de über Dich, vor Lie­be zu Dir, vor Stolz auf Dich!? Du!! Du!!! Ich will’s nach­ho­len, wenn Du bei mir bist, ja? Soll’s so sein?

Du!! Du!! Wie Du mir den letz­ten Tag im alten Jah­re schil­derst, wie Du ihn ver­leb­test — wie Du in’s Neue, Unbe­kann­te gingst, Gelieb­ter! In all Dei­nen Zügen, Dei­nen so gelieb­ten Zügen fin­de ich Dich, erken­ne ich Dich, Du!! Als mein höchs­tes, köst­lichs­tes Geschenk! Du bist mein, in alle Zeit mein!! Ich weiß es! Du hast es mir auf’s Neue bewie­sen, Du mein Glück!!

Herz­lieb! Dan­ken mußt Du mir für mei­nen Brief vom Sonn­abend, ach – Du!! Weil er Dich nur erfreut hat!

Weil er Dir nur Son­nen­schein gebracht hat in Dei­ne Ein­sam­keit, Du!! Das ist mir Dank genug!

Ich möch­te Dir so, so ger­ne recht viel Wär­me und Son­nen­schein brin­gen, mein Gelieb­ter!! Alles, was ich nur Lie­bes und Gutes schen­ken kann – ich möch­te es Dir brin­gen. Manch­mal will es nicht gelin­gen; aber Lie­ben­de, Du!! Die neh­men auch das Wol­len für das Voll­brin­gen.

Herz­lieb? Eifer­süch­tig mußt bei­nah auf mich sein, wegen mei­ner Brie­fe? Du!! Du!!! Wie sollt ich es dann ertra­gen, Du!!? Der Du mir so unzäh­li­ge lie­be, beglü­cken­de, gute Brie­fe schreibst? Dicker­le!! Du!!! Wir wol­len uns nur dar­um nicht strei­ten! Ich krie­ge Dei­ne Brie­fe doch am aller­liebs­ten! Ich bekom­me furcht­bar ger­ne Post von Dir! Alles and[e]re stört mich über­haupt nicht, wenn ein Bote von Dir dabei ist! Ach Du!! Auch ich wer­de zum Nar­ren an uns[e]rer Lie­be!

Aber wir ver­ste­hen uns auch in uns[e]rer Narr­heit der Lie­be, ja? Du!! Du!! Das gan­ze gro­ße Glück, es muß sich auch ein­mal im Über­mut, im Über­schwan­ge Luft machen!!

Herz­lieb!! Wir bei­den [sic], wir wis­sen ja am aller­bes­ten wie es uns ums Her­ze ist – wir ver­ste­hen ein­an­der ganz, Du!!

Uns[e]re See­len sind so ganz in Eins ver­schmol­zen – ich bin Dein – Du bist mein! Du!! Es macht mich so von Her­zen froh und glück­lich, wenn Du mir sagst wie wachen Sin­nes Du mei­ne Lie­be, unser letz­tes Ver­traut­sein erlebst! Wie Du fühlst, daß ich mein gan­zes, jun­ges Leben Dir nur wei­he! Du!!! Du!!!

Herz­lieb!! Einem Wür­di­gen schenk­te ich mich! Einem Wür­di­gen! Du, ich habe es ja schon gefühlt, als ich Dich noch gar nicht näher kann­te, daß Du einer rei­nen Mäd­chen­lie­be wür­dig seist, Du!! und wie kein and[e]rer Mann, der mir begeg­ne­te im Leben.

Wir Frau­en haben dafür ein fei­nes Gefühl, Herz­lieb!!

Und ich glau­be Dir und eben­so füh­le ich es, daß Du die­ses Geschenk einer Jung­frau, recht ermißt und schätzt! Du!! Dar­um kann ich auch immer nur auf­bli­cken zu Dir, mein Lieb! Unaus­lösch­lich ist in uns bei­den die Spur die­ses tie­fen Erle­bens – unver­gäng­lich bleibt sie in unser bei­der Her­zen, und ich als Weib wer­de noch ein­dring­li­cher gemahnt an das wun­der­ba­re Gesche­hen uns[e]res tiefs­ten Einss[e]ins! Du!! Wie ein Wun­der habe ich alles mit Dir und an mir selbst erlebt. Ich kann die­se Zeit nie, nie mehr ver­ges­sen in mei­nem Leben, da wir uns zum ers­ten Male ganz gehör­ten. Ich bin Dir ver­bun­den, Du!! Nur der Tod kann uns schei­den! Unse­re Lie­be ist unse­re Hei­mat, unse­re Zuflucht für und für! Und die vie­len Zei­chen uns[e]rer Lie­be, sie gemah­nen uns so heim­lich zart anein­an­der, Du!! Die Zei­chen, die immer kost­ba­rer, immer wert­vol­ler wer­den, sie [ze]ugen bis in die Zukunft hin­ein vom gro­ßen, tie­fen Glück uns[e]rer Lie­be. Ach, Herz­al­ler­liebs­ter!! Du weißt es ja! Du weißt ja um all das Glück zwei­er Lie­ben­der! Du sagst mir doch so lieb, so lieb und gut davon, in Dei­nen bei­den lie­ben Boten! Du schriebst sie an den bei­den letz­ten Tagen im alten Jah­re.

Gelieb­ter!! Du!! Ich dan­ke, dan­ke Dir!! Mir ist, als seist Du selbst bei mir gewe­sen mit all Dei­ner Lie­be und Zärt­lich­keit!! Ich dan­ke Dir so sehr, mein [Roland]!! Du!!

Gelieb­ter!! Laß Dir dan­ken, von Her­zen dan­ken für Dei­ne Treue und Bestän­dig­keit, für Dei­ne uner­meß­li­che Lie­be! Ich bin so unend­lich erfüllt von Dei­ner gro­ßen Lie­be!

Du!! Und heu­te kam noch ein Zei­chen Dei­ner Lie­be!! Ich bin ja heu­te so reich! So reich!! Du!!!

Dein lie­bes Geschenk! Dein schö­nes Buch! Du! Du!! Ach — daß Du nicht sehen kannst, wie ich mich freue!! Es gefällt mir so sehr, Du!! Ich hab mich müs­sen los­rei­ßen von ihm, weil doch heu­te Rei­ne­mach­tag ist! Aber ein­mal habe ich’s müs­sen bis zum Ende durch­blät­tern – ach – man ist ja noch lan­ge, lan­ge nicht fer­tig damit!

Wenn Du kommst, Du!! Fein!! Da gucken wir’s zusam­men noch ein­mal rich­tig an! Wo hast Du das schö­ne Buch nur auf­ge­stö­bert, gera­de die­sen Band der ‚Blau­en’?

Siehst doch immer das, was and[e]re nicht sehen! Du Teu­fels­kerl!! Eini­ge Bil­der erin­nern mich so leb­haft an mei­ne Schul­zeit, Du! Auf unse­ren alten Sin­ge­bü­chern waren eini­ge zu sehen davon. Du und ich sind auch drin! Ei gewiß! Ich sah es schon! Und wo wir in Böh­men waren, davon sehe ich sogar auch eini­ges, Du!!!

Und so ’ne Men­ge „Fre­ße­rei”! Die kommt ja an die rich­ti­ge Adres­se, Du! Du!! Hast so lieb mei­ner gedacht!! Das rührt mich so, mein Hubo! Es ist doch eigent­lich gar nicht Män­ner­sa­che, das Beschen­ken auf die Art, wie wir’s jetzt der Fer­ne hal­ber müs­sen. Weil Du es nun so lieb zusam­men­ge­rich­tet hast, dar­um habe ich mich so sehr gefreut, Du!! Du glaubst ja nicht, wie es mich gerührt hat!! Du lie­ber, her­zens­gu­ter Laus­bub! Du!!!

Ich bin heu­te so voll Dank gegen Dich!!

Ach, die alten dür­ren Wor­te! Du!!!

Wenn ich Dich doch jetzt bei mir hät­te, Dir zu dan­ken, aus gan­zem Her­zen zu dan­ken! Du!!

Mußt ganz, ganz schnell kom­men, sobald Du Urlaub hast!!! Ich habe sooooo [sic] viel nach­zu­ho­len an Dank und Lie­be!!! Du!!! Du!!!

Mußt tüch­tig viel essen, damit Du alles aus­hältst, was Dei­ner war­tet!! Ich bin ganz stark, wenn ich täg­lich mit den Bret­tern trai­nie­re!! Ich reiß Dich ü[be]rn Hau­fen!! Vor lau­ter, lau­ter Lie­be! Du!! Bub! Dicker­le! Aber heut[´] muß ich nun erst mal auf­hö­ren, will doch mor­gen auch noch bis­sel mit Dir plau­schen. Ich will mei­ne gro­ße Freu­de mit hin­über neh­men in den Schlaf.

Gelieb­ter!! Herz­al­ler­liebs­ter!! Du!! Mein lie­ber, lie­ber, liebs­ter [Roland]! Ich lie­be Dich! Ich lie­be Dich! Du!!!

Gott behü­te Dich mir! Er erhal­te Dich froh und gesund!

Ich küs­se Dich! Mein Herz! Aber nicht so laut wie Du!!! Die Mutsch sitzt doch neben mir!

Gelieb­ter!! Mein lie­ber, guter [Roland]!!

Ich bin Dein!! Dein!! In Lie­be!! In Treue!! Ich seh­ne mich so nach Dir! Du!!! Du!!!

Dei­ne [Hil­de] bin ich! Ganz Dein!! Immer!! Du mein lie­ber, liebs­ter [Roland]!!! Vie­le herz­li­che Grü­ße von den Eltern! Sie dan­ken Dir schön für alle guten Wün­sche.T&Savatarsm

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