15. November 1940

Churchill CCathedral H 14250
Coven­try nach dem deut­schen Angriff von 14/15.11.1940. Pre­mier­mi­nis­ter Win­ston Chur­chill besucht die Rui­nen des Coven­try Doms, 28.09.1941. Quel­le: Hor­ton (Capt), War Office, Impe­ri­al War Muse­ums, H 14250, lizenz­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 11.2015.
[401115–2‑1]

Frei­tag, am 15. Novem­ber 1940.

Herz­al­ler­liebs­ter!! Mein lie­ber, guter [Roland], Du!! Gelieb­ter!!

Abend ist es, eher habe ich nun heut[’] nicht Zeit gefun­den Dei­ner zu geden­ken. Es war wie­der ein arbeits­rei­cher Tag. Und ich atme auf, daß es nun Fei­er­abend wer­den will. Du! Heut[’] in einer Woche bin ich nicht Haus­müt­ter­chen, da bin ich Rei­se­da­me! Und dann?

Doch wie­der ein Müt­ter­chen? Du? Dei­nes!Ach, ich werd[’] so sehr froh sein, daß ich all dem hier um mich her mal den Rücken wen­den kann. Nicht, daß mir’s zu Haus etwa nicht gefällt! Nein — aber weißt, wenn die Sehn­sucht so groß ist, dann hal­te ich’s aber bald nicht mehr aus und wenn mir’s noch so gut geht.

Coven­try nach dem Blitz, 15.11.1940. Quel­le: His­to­ric Coven­try, 11.2015

Ein wenig Sor­ge habe ich um die Mut­ter. Ich weiß noch nicht recht, wo es hin­aus will, mit ihrer Krank­heit. Ich den­ke, es ist ein regel­rech­ter Frost, der schon län­ger in ihr steckt. Das mein­te ja auch der Arzt; ich habe sie nur mit Mühe so weit gebracht, daß sie ihn auf­such­te. Ich las­se sie auf kei­nen Fall in’s Geschäft in den nächs­ten Tagen. War schon heu­te drü­ben beim Chef und habe sie krank gemel­det. Ehe ich fah­re, will ich Bes­se­rung sehen. Der Arzt ver­schrieb ihr paar Dampf­bä­der, davon nahm sie heu­te eines am Vor­mit­tag, dann hab[’] ich sie gleich auf’s Sofa gepackt und schla­fen las­sen. Appe­tit hat sie, nur hef­ti­ge Kopf­schmer­zen und einen tol­len Schnup­fen. Und vom Hals­wir­bel bis hin­un­ter den gan­zen Rücken und die Schul­ter­blät­ter klagt sie über Schmer­zen. Vor­hin hat sie Papa mal elek­tri­siert, wir neh­men an, daß es Ner­ven­rei­ßen ist. Sicher­lich mal wie­der über­an­strengt, und ich den­ke, zum gro­ßen Teil liegt die gan­ze [sie­he Aus­zug: Tin­te-Spill] Ner­vo­si­tät und Beschwer­de an ihrer Rück­gang­pe­ri­ode.

Durch die Ope­ra­ti­on nimmt das alles ja kei­nen nor­ma­len Ver­lauf. In den Blut­kreis­lauf ist gewis­ser­ma­ßen gewalt­sam ein­ge­grif­fen wor­den, wäh­rend and[e]re Frau­en in Mut­ters Alter immer noch mit Blut­ver­lust rech­nen kön­nen, ist das bei Mut­ter nicht der Fall. Und ehe sich alles Blut wie­der einen Weg sucht im gan­zen Kör­per, das dau­ert schon eine Wei­le. Die nächs­ten Tage muß sie sich ganz gut hal­ten und scho­nen und ich will sie / ganz gut ver­sor­gen, daß sie bald wie­der rich­tig gesund wird. Aber arbei­ten darf sie von Papa und auch von mir aus jetzt eine Wei­le nicht.

Auszug aus dem Brief, Randmarkierung.
Aus­zug aus dem Brief, Rand­mar­kie­rung.

Gebe Gott, daß es nicht schlim­mer wird, Herz­liebs­ter.

/ Wenn sie so hilf­los dalie­gen wür­de, ich könn­te es nicht über’s Herz brin­gen sie zu ver­las­sen, zu rei­sen. Wir müß­ten es dann ver­schie­ben auf spä­ter. Aber so will ich nicht den­ken, ich will guten Mutes sein und fro­her Zuver­sicht. Und ich mer­ke es auch, wie sich Mut­ter stemmt dage­gen, weil sie weiß, daß mei­ne gan­ze Freu­de nun unser[e]m Wie­der­se­hen gilt, daß ich mein gan­zes Den­ken[,] mein Tun auf unser Wie­der­se­hen rich­te. Es wür­de sie doch selbst schmer­zen, wenn sie der Grund wäre, daß ich am Don­ners­tag nicht rei­sen könn­te. Aber das steht nicht in unse­rer Hand. Ich will beten für Mut­ters Gesund­heit. —

Daß es mich anste­cken könn­te? Ich hof­fe es nicht.

Ich beu­ge schon tüch­tig vor mit Vatern! Wir trin­ken flei­ßig Grog, Du! Eine Säu­fer-Kan­ne hast jetzt!

Aber über­trei­ben kann ich’s nicht, sei ohne Sor­ge! Es ist eigent­lich schäd­lich für mich das Alko­hol­trin­ken, weil ich krank bin. Aber etwas tun will ich doch, ohne Gefahr zu gehen, daß ich krank wer­de. Angst hab[’] ich davor, Du!! Ich will, will ja nicht!! Du!!

Auszug aus dem Brief, Tinte-Spill.
Aus­zug aus dem Brief, Tin­te-Spill.

Mein lie­ber, guter [Roland]! Du! Ich bit­te Dich: Sei jetzt ganz noch [sie­he Aus­zug: Tin­te-Spill] ohne Sor­ge um unser Wie­der­se­hen! Du weißt, ich tue alles, was ich kann unser Glück zu war­ten und ich las­se nichts’ [sic], o nichts außer acht bei allem, was ich tue, was bei­trägt für unser Wie­der­se­hen. Glaubst mir das?

Ein­mal habe ich eine Pflicht auf mich genom­men frei­wil­lig, als ich auch unser Glück war­te­te. Weißt Du noch?

Du warst so trau­rig dar­über. Mich hat es geschmerzt im Her­zen, daß Du mein Han­deln nicht ver­ste­hen konn­test. Und es war wohl auch ein wenig Trotz, mit dem ich mich dann vor Dir ver­tei­dig­te. Es ist nun vor­über. Und unser Glück hat nichts an Hel­lig­keit[,] an Wär­me ver­lo­ren. Du! Weil ich es ja tief drin­nen im Her­zen immer bei mir trug, fest­hielt, daß es mir kei­ner ent­ri­ße. / Du! Und heu­te ist es wie­der wie einst und dies­mal bestimmt das Geschick, mit wem ich mei­ne Vor­be­rei­tun­gen tei­le für unser Glück. Ich ver­traue auf unse­ren guten Stern. Es wird sich alles zum Bes­ten wen­den, Du!! Mit mei­ner gan­zen Lie­be will ich die Mut­ter betreu­en, sie wird gesund wer­den. Du wirst nicht ver­ge­bens war­ten müs­sen auf Dei­ne Hol­de, Herz­lieb!!

/ Glaubst Du, daß es ihr das Herz zer­rei­ßen möch­te, wenn sie am Wie­der­se­hens­tag daheim am Kran­ken­bett säße? O Herz­lieb, heu­te wüß­te ich noch nicht, woher ich die Kraft neh­men wür­de, das zu über­win­den!

Kannst Du glau­ben, o sag, kannst Du glau­ben, daß es der Herr­gott will, daß wir uns noch nicht / wie­der­se­hen sol­len? Du!! O Du!!! Gelieb­ter!!!

Du hast mir einen so lie­ben Brief geschrie­ben am Diens­tag, Don­ners­tag­nach­mit­tag, genau nach Dei­ner Rech­nung erreich­te er mich. Ich habe mich ja so sehr dar­über gefreut, Du!! Und ich dan­ke Dir aus gan­zem Her­zen dafür mein [Roland]!! Weil Du nur das ers­te Paket an die neue Adres­se erhiel­test, er wollt es wie­der mal nicht anneh­men, auf der Post. Ich sag­te[,] er soll es da her­ge­ben, ich wol­le es eben woan­ders auf­ge­ben. Na, begü­tig­te er, so sei’s nun auch nicht gemeint, bloß eben weil es eine Feld­post­num­mer hat.

So[’]n Affe (ver­zeih!) da braucht er auch nicht immer erst einen Laden auf­zu­ma­chen, ist doch so.

Hof­fent­lich kommt Dei­ne schmut­zi­ge Wäsche noch an[,] ehe ich abfah­re, damit ich sie gleich wie­der mit­brin­gen kann — Du!

Du redest von mei­ner Fär­be­ar­beit! Sag, hast denn nicht vor­her die Hosen ange­se­hen?, die waren ja schon so rosig! Aber ich freu mich, daß Du die sie auf­hebst, um mich zu rei­zen! Du! Ich glaub, Dei­ne Uni­form allein ist doch schon rei­zend, ja? Alle Mädels fin­den doch eine Uni­form rei­zend!!

Ein Wagen des Infor­ma­ti­on­mi­nis­te­ri­ums gibt Rat zur Ver­sor­gung von Essen, Was­ser und Woh­nen für die durch den deut­schen Angriff neu­ge­wor­de­nen Woh­nungs­lo­sen, High Street, Coven­try, nach 14.11.1940. Quel­le: cwn.org.uk, 11.2015.

Und jetzt zu Dei­nen Beden­ken. Ich habe aller­hand zu ver­stau­en, gewiß. Aber vor­her auf­ge­ben tu[’] ich nichts. Ich krie­ge gewiß alles in Vaters gro­ßen Kof­fer, und sehr weit brau­che ich den ja nicht zu tra­gen. Von Haus bis zum Bahn­hof, bringt mich am Ende Papa hin und beim Umstei­gen ein wenig und am Ende der Fahrt, da steht ja mein lieb’s Dicker­le! Mit dem Wagen, H[aupt]-W[agen] Wagen wenns’ [sic] sein muß und holt mich ab! Und in Hal­le? Der Onkel hat geschrie­ben! Sie freu­en sich auf mein Kom­men und er bringt mich früh zum Zug. Da trägt er auch mei­nen Kof­fer. Sieh, es geht ganz fein! Und es ist gewiß nicht unbe­quem! Und, Du!! Du!! Ver­schwen­der!!! Ich bin doch nicht die Prin­zes­sin auf der Erb­se!!! 2. Klas­se soll ich fah­ren?? Befehl ist das?? Du! Du ver­wöhnst mich ja viel, viel zu sehr!! Du bist viel zu gut mit mir, meinst nicht auch? Du?! Hör mal schön zu: So lieb, so gut Du es meinst mein [Roland], ich wer­de aber Dei­nen Wunsch nur dann erfül­len, wenn es wirk­lich not tut. Das nimm mir nicht übel, Du! Aber das wäre Ver­schwen­de­rei, wenn noch Platz da ist 3. Klas­se. Ich hab so[’]n dicken Ach­tern, daß ich auch weich sit­ze, hörst!!! Also unter einer Bedin­gung erfül­le ich Dei­nen Wunsch: wenn alles besetzt ist 3. Klas­se. Ja Du, der Kusselhubo ist schon lan­ge bei mir, er hat sich sehr gut ein­ge­wöhnt! Ihm gefällt’s! Das mer­ke ich! Er ist auch noch gar­nicht abge­fres­sen im Gesicht, er ist ja unter Glas!! Du!! Aber die dum­me [Hil­de] hat ein klein wenig zu knapp die Maße ange­ge­ben, es fehlt am obe­ren und seit­li­chen Rand soviel vom Bild wie ein ½ cm unge­fähr. Es sieht nicht dumm aus! Aber er rutscht mir hin­term Gla­se rum[,] wenn ich ihn drü­cke und anfas­se!! Bloß anse­hen darf ich ihn, dann ist er auch brav! Ist das in Wirk­lich­keit auch so, Du?!! Weißt, Du hat­test die Bil­der mit bei­gelegt wie Du mir von der Begeg­nung mit Frau Hol­le schriebst und da habe ich gewiß vor lau­ter Freu­de und Auf­re­gung ver­ges­sen, die Ankunft zu mel­den.

Mit der Rück­fahrt sind wir uns nun im Kla­ren.

Es wird schon an den letz­ten Tagen, die ich bei Dir bin soviel Zeit wer­den, daß wir die Fahr­kar­te lösen kön­nen!

Viel­leicht hast mich dann so satt, daß Du froh bist, wenn ich end­lich wie­der abfah­re! Hm?

Hast auch soviel Arbeit jetzt? Ach, manch­mal ist es gut, dann ver­geht die Zeit schnel­ler. Aber wenn man dann gar so über­an­strengt ist nach einem stram­men Tag, ist auch nicht schön. Ich kann mir vor­stel­len, daß bei Euch ein bun­tes Durch­ein­an­der ist, jeder hat was and[e]res. Kein Wun­der, wenn Du ner­vös wirst. Unemp­find­li­che Men­schen, robus­te Natu­ren mag das alles viel­leicht nicht so schnell erschüt­tern, aber Du bist ja kein so[’]n gefühl­lo­ser K[lotz] ohne Ner­ven. Mach Dir nur nicht zu viel unnö­ti­ge Anstren­gun­gen! Wer zu ehr­gei­zig ist, zu pein­lich genau, wird immer aus­ge­nützt.

Du! Ich bring Kaf­fee mit! Armer! Auch bis­sel Boh­nen­kaf­fee! Ach mein Dicker­le! Wenn ich an die nächs­ten Tage denk, mir könn­te schwin­deln vor lau­ter Besor­gun­gen, vor Arbeit!!

Bist mir bös[’], wenn ich Dir ab Diens­tag nicht mehr schrei­be? Bist mir bös[’], wenn ich mal nicht so lieb und aus­führ­lich schrei­be? Du?!

Es ist noch so vie­les zu tun!! Die Mutsch kann mir ja dies­mal gar­nichts hel­fen. Und ich mer­ke es schon heu­te, daß ich mich auch ein bis­sel über­nom­men hab in allem, ich will nicht, daß ich auch noch zusam­men­klap­pen, Du! Ich weiß, Du nimmst das ver­nünf­tig auf. Bist doch mein lie­ber ver­stän­di­ger Hubo, der sei­ne [Hil­de] ja auf Hän­den tra­gen möch­te! Und der sie doch auch ganz wohl, gesund und mun­ter emp­fan­gen will!

Coven­try nach dem Blitz, 15.11.1940. Quel­le: Coven­try Histo­ry Cen­ter, Her­bert Art Gal­le­ry & Muse­um, über die BBC, 11.2015.

Und ich will aber auch alles ist in pein­li­cher Ord­nung und Sau­ber­keit ver­las­sen, das las­se und las­se ich mi[r] nicht neh­men! Die Mutsch soll sich bloß aus­ru­hen in den Tagen, wo ich fort bin. Und ich will aber auch kei­nen Schritt von mei­nen Plä­nen, mei­nen Vor­be­rei­tun­gen für unser Wie­der­se­hen abwei­chen, was ich mir ein­mal in den Kopf setz­te, das muß sein. Und es geht ja auch mit um Dei­net­wil­len! Du!! Ach, es soll ja so schön wer­den bei uns im Stüb­chen Du!! Und ich will doch auch bis­sel schön aus­se­hen, wenn ich bei Dir bin!

Aber ich muß auch die Mutsch ganz lieb ver­sor­gen, daß sie ganz gesund wird u.[nd] daß sie nicht trau­rig ist, wenn ich fah­re u.[nd] nicht denkt, nun habe ich sie gar­nicht mehr lieb[,] wenn ich zu Dir fah­re und sie allein las­se. Sie soll so froh sein wie ich beim Abschied u.[nd] soll nicht den­ken, füh­len, daß ich ihr freu­dig den Rücken keh­re. Nein!! Das soll sie nicht, Du! Und dar­um bit­te ich Dich, Du! Herz­lich! Schenk mir von der Zeit, die ich Dir täg­lich wid­me­te, soviel Du mir magst, daß ich sie der Mut­ter wid­me. Ich füh­le, wie’s ihr schwer wird, mich fort­zu­las­sen. Wir zwei, wir bei­den!! Du!! Wir holen ja alle alle Zeit ein, die wir jetzt ver­säu­men, wenn wir bei­sam­men sind, Du!!!

Meinst Du nicht auch? Herz­lich?

Und nun will ich heu­te schlie­ßen, es ist fast 11 Uhr.

Mor­gen gibt’s wie­der viel Arbeit.

Noch 6 mal schla­fen!! Dann — will’s Gott, Du!!!

Mein gelieb­ter, guter [Roland] Du!!

Ich lie­be Dich so sehr, so von gan­zem Her­zen!!

Und in der Sor­ge um Mut­ters Gesund­heit, Du!

Da wird mei­ne gro­ße Sehn­sucht immer qual­vol­ler, Du! Herz­lieb Du!! Ich möcht Dir Dei­ne Sor­gen von der Stirn küs­sen, Du! Sie kamen ja nicht wie bei mir so oft, aus Lie­be, Lie­be, aus Sehn­sucht: Ich blei­be Dir treu — erst recht, wenn es noch so schmerzt da drin­nen!!! Behü­te Dich mir Gott, mein [Roland]! Möge er gnä­dig wal­ten über unse­rem Glück, möge er die Mut­ter gesun­den las­sen.

Du!! Du!! Ich will nicht auf­hö­ren zu beten um unser Glück. Mein gelieb­ter [Roland]!! Gelieb­ter!! Du!!

Ich lie­be Dich so innig!! Ich küs­se Dich! Du!! Mei­ne Sehn­sucht kann nicht ruhen, bis ich end­lich bei Dir bin, Du! Mein Glück! Mein Hei­mat!

Herz­al­ler­liebs­ter!! Denk an mich, an die­sen Tagen so wer­de ich Kraft fin­den und nicht müde wer­den Lie­be zu schen­ken, Hoff­nung zu schöp­fen.

Ich bin bei Dir mit mei­nen heim­lichs­ten Gedan­ken!

Wie könnt es anders sein?

Du!! O Du!!!

In Lie­be und Treue

immer Dei­ne Hol­de.

T&Savatarsm[Quer auf die Rück­sei­te geschrie­ben:] Weiß nicht ob’s Dir gefällt! Ich leg Dir eines bei von den Pass­bil­dern. Du!!

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