04. November 1940

Apokalyptisches Lamm
Apo­ka­lyp­ti­sches Lamm auf dem Buch mit sie­ben Sie­geln, Johann Hein­rich Rohr, um 1775. Dom­mu­se­um Köln. Foto: Hafen­bar, 12.2004. Lizenz: CCA-Sha­re Ali­ke 3.0 Unpor­ted, über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
[401104–2‑1]

Mon­tag, am 4. Novem­ber 1940.

Herz­al­ler­liebs­ter! Mein lie­ber, liebs­ter [Roland]! Gelieb­ter mein!

Heu­te bin ich nun wie­der blaß für mei­nen Aller­liebs­ten da. Ich will Dir schnell erzäh­len, was ich ges­tern trieb. Sonn­tag früh bin ich erst um 8 Uhr auf­ge­stan­den, mir schmerz­ten alle Glie­der und ich kam nur lang­sam wie­der in Gang. Mut­ter erging es eben­so. Es war eben zu viel Wäsche, das dür­fen wir in Zukunft nicht so sich anhäu­fen las­sen. Denk mir, vom Sonn­abend früh, es war noch fins­ter, bis abends um ½ 10 haben wir fort­wäh­rend geschuf­tet. Papa hat bis Mit­tag geschla­fen, weil er Nacht­dienst hat­te und ver­sorg­te uns dann mit ‚Nah­rung’, erle­dig­te uns[e]re Wege und mach­te gegen 8 in der Küche oben schön warm. Ich bin ein Mal oben gewe­sen den gan­zen Sonn­abend, wo Dein Tele­gramm kam und da habe ich sofort den Brief (mit Fort­set­zung) abge­schickt. Dabei koch­te ich auch noch neben­bei Stär­ke, auf Gas. Die Mutsch sag­te ein­mal über das and[e]re: „Na, wenn das Dein Hubo wüß­te, daß ich Dich so sehr anspan­ne!”

Sie denkt noch immer mit eini­gem Respekt an die Zei­len, die Du Dei­ner Mut­ter nach Haus [sic] rich­te­test, ehe ich nach K. fuhr! Wie kann ich denn ‚Dame’ spie­len und Mutsch sich abra­ckern las­sen, kommt ja für mich über­haupt nicht in Tra­ge [sic: Fra­ge]. Ich bin die Jün­ge­re und ich muß mehr leis­ten, als die Älte­re – ich bin gesund – Mut­ter ist durch ihre schwe­re Ope­ra­ti­on nur noch ein hal­ber Mensch; aber was sie trotz­dem noch leis­tet, das ist erstaun­lich. Na, kurz – am Sonn­tag ging’s immer noch mal wei­ter. 6 gro­ße Dop­pel­fens­ter waschen, put­zen und 2 Klei­ne. Wasch­haus sau­ber machen, Wan­nen u.[nd] Gerä­te scheu­ern. Wäsche spü­len, wel­che au[f]hängen. Glaubst der Ober­bo­den ist gestopft voll und unten ste­hen nach 2 gro­ße Wan­nen voll Wäsche. Ich brin­ge bestimmt noch die gan­ze Woche damit zu. Es trock­net ja so schlecht. Ich konn­te nicht mit sin­gen in der Kir­che, am Sonn­tag. Muß­te doch auch noch Essen kochen. In der 3. Stun­de waren wir soweit fer­tig. Dann haben wir auch noch geba­det, dazu kam es am Frei­tag nicht Papas Nacht­dienst hal­ber, u.[nd] ich konn­te auch kein Was­ser machen, weil ich die gro­ße Haus­ord­nung (mit Ober­bo­den) zu scheu­ern hat­te. Und wir weich­ten ja auch Wäsche ein. [I]ch war nach dem Bad aber so kaputt, glaubst?

Aber dann dach­te ich wie­der an mei­ne vie­len Schreib­schul­den und es ließ mir kei­ne Ruhe, ich mach­te mich dar­an, ein paar abzu­sto­ßen. Um Dei­ner in gan­zer Hin­ga­be und Andacht zu den­ken, war ich zu, abge­spannt, war mir auch zu viel Betrieb um mich her, weißt?! Und ich schrieb an die Hoch­zeits­teil­neh­mer paar lie­be Zei­len auf uns[e]re Kar­ten ein Bild dazu; und nach Hal­le, auch daß ich kom­men will, wenn’s gut geht! Nun bin ich das end­lich los, mir ist ordent­lich leicht dar­nach.

[B]in zei­tig schla­fen gegan­gen am Sonn­tag, Du! Vor 8 schon. Und so lan­ge habe ich noch wach gele­gen und Dei­ner voll Sehn­sucht gedacht. Ich wuß­te nun gar­nicht [sic], wo ich Dich suchen soll­te, der Sonn­tags­brief­trä­ger brach­te mir dies­mal nicht[’]s und nur vom Tele­gramm her wuß­te ich, daß mein Lieb nun schon am neu­en Orte ist.

Auszugaus dem Brief
Aus­zug­aus dem Brief

Ich bin Dir so dank­bar, daß Du mir das Tele­gramm schick­test, Du! Aber uns[e]re Dus­sel von Post­be­am­ten, haben bis jetzt noch nie bei mir ein feh­ler­frei­es Schriftstü[c]k abge­lie­fert. Groß und deut­lich st[an]d Post­leitxstel­le [sic] d[a]rauf. Ich habe über­legt lan­ge, ob das wohl stim­men kann, hat­te das X noch nie bei dem Wort dabei gehört.

Auszug aus dem Brief
Aus­zug aus dem Brief

Aber ich dach­te wie­der­um bei mir, das kann doch unmög­lich ver­hört wor­den sein; viel­leicht, weil es ja jetzt unzäh­li­ge Post­leit­stel­len gibt haben sie die­sen Buch­sta­ben als beson­de­res Kenn­zei­chen dazu­ge­setzt. Nun, da ich heu­te Dei­ne bei­den Lie­ben Brie­fe erhielt, sehe ich, daß wie­der mal einer von die­sen hoch­be­gab­ten Post­be­am­ten da drin­nen mit unge­wa­sche­nen Ohren Dienst tat. Wenn ich nur mal bei Gele­gen­heit erfah­re, wer drin­nen Tele­gram­me abfer­tigt, den las­se ich mir durch den Schal­ter­be­am­ter den ich gut ken­ne, mal vor­stel­len. Das ist ja gera­de­zu haar­sträu­bend was die für befä­hig­tes Per­so­nal bei sich beschäf­ti­gen. Besinnst Dich noch auf uns[e]re Hoch­zeit­s­te­le­gram­me? Na, Du wirst schön gelacht haben über mei­ne Anschrift!!

Bundesarchiv Bild 146-1989-034-21, Warschau, Parade vor Adolf Hitler
Füh­rer­pa­ra­de. Vor­bei­marsch der Infan­te­rie. War­schau. Polen. 5.10.1939. Foto: DBa, Bild 146‑1989-034–21 / Men­sing / CC-BY-SA 3.0, über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
Nun ist die Aus­bil­dung vor­bei, glück­lich vor­bei! Nun bist auch Du ein ‚rich­ti­ger Mann’! Sie sagen doch [i]mmer,: ‚wer nicht Sol­dat war, ist kein rich­ti­ger Mann.’ 8 lan­ge Wochen sind dar­über hin­ge­gan­gen und es ist Win­ter gewor­den mitt­ler­wei­le. Ich bin so von gan­zen Her­zen dank­bar, Du!! Mein [Roland]!! Daß Du die­se Zeit gesund und wohl­be­hal­ten an Lieb und See­le über­stan­den hast. Ich habe für Dich gebe­tet, immer. Und ich bete jeden Abend für Dich, für uns – wie Du.

Der Herr­gott wird uns nicht ver­las­sen.

Ich bin so von Sor­gen befreit, wenn ich nun den­ke:

Children outside air raid shelter, Gresford (4365436432)
Kin­der außer­halb eines Luft­schutz­bun­kers, Gres­ford, Wales,10.11.1939. Foto: Geoff Charles, Geoff Charles-Samm­lung, Natio­nal­bi­blio­thek von Wales, Nr. 3472118. Lizenz: CC0-Public Domain Dedi­ca­ti­on 1.0, über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
Er muß nicht gegen den Feind, er bleibt im Vater­land. Ich bin gar­nicht [sic] über­mü­tig, oder dün­ke mich ande­ren über­le­gen zu sein; es ist jedem sein Weg vor­ge­schrie­ben – wir müs­sen ihn alle gehen und es nützt uns auch die noch so gro­ße Lie­be und Sor­ge unser Ange­hö­ri­gen nichts, zuletzt steht doch jeder allein eigens vor sei­nem Weg – Die Lie­be und die Ver­bun­den­heit macht es uns nur leich­ter, was wir zu tra­gen haben.

Aber war­um trü­be in die Zukunft sehen?

Jewish children, the Ghetto
Bewoh­ner, Ghet­to Litz­mann­stadt, Polen. Bild: DBa Bild 101III-Schilf-002–30 / Schilf / CC-BY-SA 3.0. Lizen­ziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.

Wir sind jung, gesund, glück­lich in der Lie­be d[ie] uns ver­bin­det; wir sind gläu­big, hoff­nungs­freu­dig, dem Schick­sal gegen­über; wir ver­trau­en ganz fest auf unse­ren lie­ben Vater dro­ben, er weiß was uns frommt. Ohne Mur­ren wol­len wir auf uns neh­men, was uns zuge­dacht, den rech­ten Sinn erken­nen wir am Ende immer dank­ba­ren Her­zens. Und es ist dies[e] eine Schu­le des Lebens, die uns nur läu­tert und stark macht für das, was noch kom­men wird, und je tap­fe­rer wir jetzt durch­hal­ten, umso leich­ter fällt es uns dann, um so [sic] lie­ber und wer­ter ist uns das Leben dann. Ich habe Dich – Du hast mich, Du!! Das ist doch neben dem Gött­li­chen die gan­ze Freu­de, der gan­ze Inhalt, alles Glück auf Erden. Solan­ge wir ein­an­der haben, kann uns so leicht nichts umwer­fen.

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Leucht­turm Fried­rich­sort, Schles­wig-Hol­stein, 1894. Foto: Wil­helm Dree­sen. Gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.

Du hast mir nun das Ende bei Euch in Fried­rich­sort ganz getreu geschil­dert. Es ist vor­bei – bald ver­ges­sen. Die Vor­ge­setz­ten krie­gen neue Gesich­ter zu sehen; es ist wie ein Kreis­lauf bei ihnen, immer wie­der von vor­ne fängt es an – sofern sie nicht vor­setzt wer­den [in] einen ande­ren Ort, and[e]rer Art Dienst­pflicht, der sie dann genü­gen müs­sen. Selt­sa­me Men­schen, die sich ein Leben lang die­ser Sache ver­schrei­ben – ich hielt es nicht ein. Und ich bin glück­lich, daß Du nicht so bist, mein Lieb! Wenn Du auch ein ganz haus­ba­cke­ner Schür­zen­jä­ger wirst, aber Du bist wenigs­tens mein [Roland]! Du!! Was soll­te den auch aus Dei­ner [Hil­de] wer­den, wenn Du plötz­lich für 12 Jah­re, oder für immer zum Mili­tär gingst? Ich brau­che Dich doch!!! Immer!! Nicht bloß zum Lieb­ha­ben und Wär­men!!! Du!! Ich möch­te nie von einen Ort zum ander[e]n rut­schen als Sol­da­ten­frau, womög­lich [sic] mit in Kaser­nen hau­sen – Brrr!! Immer die allen fre­chen Män­ner vor sich sehen – nein! Da gin­ge ich lie­ber wie­der heim.

Herz­al­ler­liebs­ter! Mein lie­bes, gutes Dicker­le, Du! Um mit mir allein zu sein, hast Du die Wache über­nom­men am Don­ners­tag? Du! Was Du mir doch für Lie­be erweist!! Ich kann mich doch gar­nicht [sic] bedan­ken für soviel Lie­be und Gut­sein, Du!! Du!!

Und soviel, soviel Lie­bes und Schö­nes sagst Du mi[r]! Du!! Weißt Du, daß Du nun mei­ne Sehn­sucht wie­der ein­mal ganz hell ange­zün­det hast? O Du!! Und so stark ist mein Dicker­le, so wild und d[a]raufgängerisch will er sein!!! Du! Denkst wohl, ich hab[’] Angst?? I [sic: Ich] bewah­re – kein bis­sel!!! Aber, da fällt mir eben ein, da rau­che ich wohl gar­nicht [sic] erst zum Fri­seur zu gehen, ehe ich zu Dir kom­me?! Denn bei soviel Angriffs­lust bleibt ja sowie­so nichts von mei­nen Locken übrig, ja? Ein Schä­fel bin ich? Denkst ich hat mir im Eifer nichts dabei gedacht? O doch!!! – Es beruht alles auf Gegen­sei­tig­keit!! Wenn Du mein Her­zel [sic] drü­cken willst, Dein[’]s? Ach Du!! Das kannst Du ruhig – ich hab[’] doch noch ein[’]s!! Ätsch! Und wenn Du mir mit dem Schlüss­lein drohst, Du? Meinst, es ist nun nichts auf der Gegen­sei­te? Da sperr’ ich Dich ein­fach in ein ganz finst[e]res Loch, und schließ mit Dei­nen Schlüss­lein die Türe zu!! Liebs­te – was machs­te nun? Daß das Schlüss­lein etwa nicht paßt, dar­um ist mir gar­nicht [sic] ban­ge!

Bundesarchiv Bild 183-H27722, Franz Halder und Walther v. Brauchitsch
Ober­be­fehl­ha­ber des Hee­res Gene­ral­feld­mar­schall Walt­her von Brau­chitsch (rechts) mit dem Chef des Gene­ral­sta­bes des Hee­res Gene­ral der Artil­le­rie Franz Hal­der wäh­rend des Polen­feld­zu­ges, 1939. DBa, Bild 183-H27722 / CC-BY-SA 3.0, über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
[A]ch, wenn Du mir wüß­test, was ich für eine Schlim­me bin, Du wür­dest mir gewiß nichts wie­der von Dei­nen Angriffs­plä­nen ver­ra­ten!! Weißt, am bes­ten ist’s, wir über­rum­peln den Feind!! Mein Feld­zugs­plan liegt schon bereit!, auf einer Per­ga­ment­rol­le mit sie­ben Sigeln d[a]ran steht alles, wie es der Rei­he nach genom­men wird das Feind­li­che!!! Spio­ne fürch­te ich bei mir im Dorn­rös­chen­schloß nicht!! Ich hab[’] zuge­rie­gelt und drau­ßen hin hän­ge ich in Zukunft Dei­nen, oder alle zwei Hüte, wenn’s sein soll den Smo­king dazu – Du! Dann traut sich kei­ner rein, da mei­nen sie alle: „Men­schens­kind! Da ist schon einer d[a]rin!”

Und mit dem Schie­ßen? Ach, schie­ßen kannst Du mei­net­we­gen über­all­hin! Ich hab[’] bloß eine Stel­le, wo es gefähr­lich wird! Die will ich schon ver­bar­ri­ka­die­ren!! Aber weißt, bestimm­te Muni­ti­on wird in mei­ner Gegen­wart nicht ver­schos­sen!! Ich habe kei­ne…… o nein, jetzt geht mir doch wahr­haf­tig der Mut aus!! Du!!! Und jetzt schnell noch das Küs­sen auf öffent­li­chen Stra­ßen und Plät­zen!

Ich bin Dein bes­ter Kame­rad. Du sagst es. Des­sen will ich mich wür­dig erwei­sen. Dar­um gebe ich Dir einen guten Rat: Wenn Du fürch­test, bei der Begrü­ßung, im Feu­er der Wie­der­se­hens­freu­de, mit einer Dame in Schwulitä­ten zu gera­ten, so erschei­ne zur ver­ab­re­de­ten Stun­de völ­lig unra­siert, sozu­sa­gen: mit See­manskrau­se! Sei sicher, die Dame krümmt Dir kein Haar. So, merk Dir’s gut – Dicker­le!!!!

Du fragt mich, ob Du kratz­bürs­tig, bär­bei­ßig Dich zu[m] Wehr set­zen sollst, wenn Du so ange­grif­fen wirst. Ich ant­wor­te Dir dar­auf jetzt nicht.

Aber wenn Du so Dich anstellst, dann sei sicher: Ich beiß Dir einen Schand­fleck in’s Gesicht oder wohin, wo man’s noch gleich sieht, den Du bis zum Urlaub nicht mehr los wirst!!! Nun der­wei­le [sic] genug davon.

Mein lie­ber, guter [Roland]! Heu­te end­lich kam Dein Wäsche­pa­ket. Ich hat­te schon am Frei­tag gewar­tet. Du!! Sei recht schön bedankt für das Süße!! Hab[’] mich doch gefreut, daß Du Dich ‚über­wun­den’ hast! Und der schö­ne Keks? Du! Den habe ich im Eifer mei­ner Schrei­be­rei jetzt mit auf­ge­fres­sen! Und wie scha­de, da wollt[e] ich ihn nun mit gan­zen Gedan­ken aus­kos­ten. Na, geschmeckt hat er doch sehr gut, sonst wäre er nicht so rasch hin­un­ter­ge­rutscht!

Die Wäsche ist schon gewa­schen, bin gleich noch­mal in’s Wasch­haus gegan­gen. Sie war nicht sehe schmut­zig, bist brav, Dicker­le! Nun möch­te sie recht schnell trock­nen, damit ich sei bald schi­cken kann. Zur Hal­te­stel­le Zur X Leit­stel­le!!

Mein gelieb­ter [Roland]! So hast Du nun Dein neu­es Fleck­chen im Fins­tern ange­trof­fen. Du wirst mir schon mor­gen mehr berich­ten. Daß es so, wie es kommt, gut und rich­tig ist, dar­an wol­len wir immer den­ken. Du wirst Dich auch hier wie­der ein­le­ben.

Du!! Du!! Ich bin doch ganz fest bei Dir [Roland]!! Und so Gott will, darf ich mir’s bald ein­mal mit eig[e]nen Augen bese­hen, Dein Arbeits­feld!

Wenn Ihr mir auch genug Heiz­ma­te­ri­al habt, in Bara­cken­la­gern. Direkt in Eckern­för­de ließt Du wohl gar­nicht [sic]?

Herz­lieb! Ich den­ke, daß Du Dich jetzt bis­sel hei­mi­scher ein­rich­ten kannst als Schrei­ber. Wenn Du etwas haben möch­test, eine Decke, ein Kis­sen oder ein schö­nes wei­ches Kopf­kis­sen? Du!! Schreib mir nur!! Ich will Dir alles schi­cken oder – mit­brin­gen, Du!!

Nun will ich für heu­te Schluß machen, mein Lieb! In die­sen Tagen hof­fe ich nun auf irgend eine Ent­schei­dung in bezug [sic] auf unser Wie­der­se­hen Du! Vielle[ich]t bis zum 13. Novem­ber? Ich will ganz brav war­ten. Mein lie­ber, liebs­ter, guter [Roland]! Ich bin ganz, ganz Dein!! Ich gehö­re nur Dir mit allem, was ich habe! Behüt Dich Gott! Ich lie­be, lie­be Dich! Du!! Mein Liebs­ter!! Herz­al­ler­liebs­ter!! Ich bin und blei­be in ste­ter Treu­er, mit einem ganz lie­ben Kuß

T&SavatarsmImmer Dei­ne Hol­de.

 

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