31. Oktober 1940

Die Gartenlaube (1866) b 757.jpg
Post im Schnee. Nach einem Ölge­mäl­de von C. Dah­len. Die Gar­ten­lau­be 757 (1866). Scan: Jowi­nix, gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.

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Mitt­woch, am 30. Okto­ber 1940.

Herz­al­ler­liebs­ter! Gelieb­ter Du! Mein lie­ber, lie­ber [Roland]!

Einen Tag und eine Nacht schnei­te es, und noch fal­len die Flo­cken, laut­los. Der Win­ter ist da. Nichts drau­ßen, das noch ohne Weiß dastün­de. Das hel­le Schel­len­ge­läut der Pfer­de­ge­span­ne, die eilig durch den schon hohen Schnee fah­ren, erin­nert mich ganz wun­der­sam an mei­ne frü­he Jugend. Wenn die Pfer­de ihre Win­ter­gar­ni­tur Kumt und Zaumzeug umhat­ten, wenn es lus­tig vor­bei­bim­mel­te, wir Kin­der am Fens­ter, die Nasen kalt, weil wir sie vor Ne[u]gier und Auf­re­gung an die Fens­ter­schei­ben drück­ten; da konn­te mich die Mut­ter nicht mehr hal­ten. Nun muß­te aber der [Sch]litten her­vor und spä­ter die Bret­ter. Denn nun war es soweit! Die Schnee­de­cke war dick genug.

Bekanntmachung der Kartoffelrationierung Pirmasens 1917.png
Bekannt­ma­chung der Kar­tof­fel­ra­tio­nie­rung, Stadt Pir­ma­sens, Ger­ma­ny, wäh­rend des soge­nann­ten Steck­rü­ben­win­ters, 1917, gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.

Heu­te ist das ein wenig anders gewor­den. Es ist nicht mehr eine so gro­ße Auf­re­gung, solch Fest wie damals, wenn der ers­te Schnee fiel. Man denkt mit eini­ger Sor­ge dar­an, so früh im Jahr schon der ers­te Schnee, noch dazu so viel. Es ist noch Kriegs­win­ter. Was das bedeu­tet, wis­sen am bes­ten die Erwach­se­nen. Die man­cher­lei Ent­beh­run­gen, die die­se böse Zeit mit sich bringt, ste­hen vor unse­rem Auge. Nicht nur an das Eige­ne den­ke ich hier, nein, an die All­ge­mein­heit. Vor allem an uns[e]re Sol­da­ten. Wenn nur die Käl­te nicht wie­der so abnorm wird wie ver­gan­ge­nes Jahr. Ach, wenn man noch wei­ter­den­ken woll­te, an alles, was so ein Win­ter­halb­jahr mit sich bringt und zu den­ken, bei den jet­zi­gen Ver­hält­nis­sen, es könn­te einem der Mut ver­ge­hen.

Spare seife aber wie
Deutsch: Spa­re Sei­fe! … aber wie? Kriegs­aus­schuss für Oele und Fet­te, Ber­lin. Kunst­an­stalt Emil Saatz, GmbH, Ber­lin-Schö­ne­berg, im ers­ten Welt­krieg, United Sta­tes Libra­ry of Congress’s Prints and Pho­to­graphs, cph.3g11277, Lizenz­frei über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2015.
Ich will nicht zu viel sor­gen, zu schwarz sehen. Ich sor­ge vor, so gut ich kann und wirt­schaf­te spar­sam und über­le­ge dabei. Wir wer­den ihn alle über­ste­hen den 2. Kriegs­win­ter. Wenn uns nur vor allem Gesund­heit beschie­den ist. Der Herr­gott wird uns auch durch die­se Zeit füh­ren, voll Güte und Weis­heit, wie wir es immer schon erkann­ten. Ich glau­be fest dar­an. Wenn wir nur gesund, froh­ge­mut und gläu­big blei­ben, [w]as soll uns dann gesche­hen? Alles ande­re ist zu ertra­gen.

Vor einem Jah­re, um die­se Zeit, waren Dei­ne lie­ben Eltern bei uns zu Besuch. Weißt Du noch? Zum ers­ten Mal bei uns zu Haus. Und wir bei­den? Wie froh waren wir, wie glück­lich in uns[e]rer heim­li­chen Lie­be, Du!

Es war die Zeit, wo das Heim­lichs­te, Köst­lichs­te uns ganz gefan­gen nahm. O, wenn ich zurück­den­ke, Du!!

Wir bei­den, allein mit unse­rem namen­lo­sen Glück, in unse­rem ver­schwie­ge­nen Käm­mer­lein, Du!!

Und dann, welch Glück, wel­che Freu­de! Ich reis­te mit Dir!, [rei]ste mit Dir an Dei­nen neu­en Wir­kungs­ort, nach S. Zu Haus lie­ßen wir die bei­den Eltern­paa­re. So froh waren wir zusam­men! Ich sehe uns noch wie heu­te, wie selig wir abreis­ten. Grad wie zur Hoch­zeits­rei­se, sag­test Du. Das gefei­er­te Paar stiehlt sich heim­lich davon. Und in S. dann — Du! Wie­der fan­den wir ein klei­nes Mär­chen­schloß, fast schien es, nur für uns bestimmt. Es wur­de uns da wie­der ein Para­dies, eines der Schöns­ten. Mein [Roland]! Du!! Die Gabe letz­ter Trau­te, sie ward Dein. Denkst Du noch dar­an zurück? Damals bin ich wohl erst recht erwacht aus dem Träu­men [me]iner Mäd­chen­zeit. Damals fühl­te ich mit unnenn­ba­rer Won­ne, doch auch mit Scheu, daß ich ein Weib bin, Du! Dein Weib! Ganz Dein! Nim­mer­mehr könn­te ich im Leben noch ein­mal schen­ken, was ich Dir schenk­te, Du!! Nim­mer­mehr.

Und in Dei­nen lie­ben, guten, treu­en Hän­den liegt all mein Sein beschlos­sen. Du! In wes­sen Hän­den könn­te mein Leben gebor­ge­ner sein, als in den Dei­nen? Du!! Du!! Wovon ich träum­te, wovon ich leb­te, was mein gan­zes Sin­nen und Trach­ten erfüll­te, seit ich Dich gese­hen — es ist Wirk­lich­keit gewor­den!! Seli­ge, glück­li­che Wirk­lich­keit!!

Du weißt, mein [Roland]! Wie sehr, wie innig ich Dich lie­be. Ich las­se Dich nie, nie mehr solan­ge ich lebe.

Second World War Europe 10 1940 de
Kar­te, wie Nach­kriegs-Euro­pa hät­te aus­ge­se­hen, wenn Ende Okto­ber 1940 Frie­den aus­ge­bro­chen wäre. Über Wiki­me­dia Com­mons, 10.2105.
Und wenn erst der Frie­den kom­men wird, Du!! Du!! Dann beginnt unser Leben, unser gemein­sa­mes, gelieb­tes Leben, das wir froh und zuver­sicht­lich, ver­trau­ens­voll fest anfas­sen wol­len, Du! Das wir uns zim­mern wol­len, auf­bau­en wol­len, nicht nur für uns bei­de, Du!? O nein! Für wen wir mit­bau­en, mit­schaf­fen, das ist uns ja heu­te in die­ser Stun­de selbst noch süßes Geheim­nis, mein Lieb! Aber, daß es immer ein­ge­denk eines klei­nen Menschenwun[ders] geschieht, all unser Stre­ben und Mühen, das soll uns stets leuch­ten­des Vor­bild sein. Das soll uns auch Kraft spen­den in schwa­chen Stun­den. Magst Du? Mein [Roland]? Willst auch Du mit fest­hal­ten, an mei­nem Wunsch und Wil­len?

am Don­ners­tag.

In einem Dei­ner letz­ten Brie­fe schreibst auch Du von die­sem Glück, das noch in der Zukunft liegt. Von unse­rem Kind­lein. Du!, aus Dei­ner über­gro­ßen Lie­be soll es einst [g]eboren wer­den, Herz­lieb!! So habe ich mir’s im Gehei­men gewünscht. Mein [Roland]! Aber auch mei­ne gro­ße, gan­ze Lie­be muß dazu­flie­ßen, Du!! Damit unser bei­der Her­zens­wunsch voll­kom­men wird.

Ob ich dann auch für Dich noch genug Lie­be habe? Herz­al­ler­liebs­ter! Du!! Nie, nie sollst Du je dar­an zwei­feln! Dir gehört mein urei­gens­tes [sic] Sein, Du! Du bist ja der Grund zu mei­nen Lie­ben, für das klei­ne Men­schen­kind. Frau­en­lie­be, wah­re Frau­en­lie­be, sie ver­tieft sich ja mit dem Leben eines Kin­des. Sie wird nur tie­fer, inni­ger strah­len für den Mann, der sie ein­mal besitzt.

Die ‘ari­sche’ Fami­lie, ohne Datum, ein Druck nach einem Gemäl­de von Wolf­gang Will­rich. Quel­le: Die Deut­sche Geschich­te in Doku­men­ten und Bil­dern (DGDB) , 10.2015.

An eines mußt Du Dich nur gewöh­nen — mit dem Gedan­ken mußt Du Dich schon heu­te ver­traut machen. Zuerst steht dann unser Kind. Und Du bist ganz gewiß ver­nünf­tig und ein­sichts­voll, das weiß ich. Du hast ja den glei­chen Wunsch, die­sem klei­nen, hilf­lo­semn Wesen Beschüt­zer zu sein, es lie­be­voll sor­gend in da[s] Leben zu lei­ten. Solch Mensch­lein ist ja so ganz auf Gedeih oder Ver­der­ben sei­nen Beschüt­zern aus­ge­setzt. Und daß wir uns ein­an­der in der Sor­ge und Mühe um das Kind nicht über­bie­ten, daß wir ver­nünf­tig Maß hal­ten wer­den in allem, was auch dazu gehört, dar­auf wol­len wir flei­ßig, gegen­sei­tig auf­ein­an­der ach­ten. Wir möch­ten doch unser Kind ein­mal erzie­hen, nicht aber ver­wöh­nen.

Ein Kind darf und soll den Haus­halt und das har­mo­ni­sche Zusam­men­le­ben zwi­schen den Eltern nicht aus den Fugen rei­ßen. Es soll viel­mehr die Grund­la­ge sein zu freu­di­ge­rem, noch bes­se­rem Schaf­fen und Stre­ben. Es soll uns dem Sin­ne des Fami­li­en­le­bens zufüh­ren. Ach Du! Mir ist nicht ban­ge dar­um, wenn wir ein­mal zu drei­en sein wer­den. Und Zeit für Dich?! Du!! Die habe ich ja immer, Du!! Beim größ­ten Drasch! Das habe ich Dir doch auch bis auf den heu­ti­gen Tag schon immer bewie­sen, stimmt’s? Viel­leicht läßt das ein­mal nach, wenn ich alt und müde bin. Aber schau, bis dahin hat’s noch so lang Zeit.

Nun sei erst ein­mal recht herz­lich bedankt für Dei­nen so lie­ben Sonn­tags­brief! Mein lie­ber, guter [Roland]!! Ich will ihm ja ganz fein brav, ganz still und ganz ver­nünf­tig zuhö­ren! Mei­nem lie­ben, lan­gen, guten [Di]ckerle! Du!! hast ja so recht, es ist ja doch alles so lieb und gut gemeint; alles, was Du mir sagen willst, mit väter­li­cher Stim­me, Du!! Und ich ver­sprech’ Dir, mein liebs­ter, bes­ter Gro­ßer, Du! Aber mit einem lan­gen — ban­gen Atem­zug — ich will ganz ruhig sein, war­ten. Ich habe nicht so viel Geduld wie Du. In vie­len Din­gen nicht. Und wie ich einst in S. vor Dei­ner Schul­stu­ben­tür lau­schend, war­tend auf Dich, stand. Ach Du! Da wäre ich lan­ge mit einem Don­ner­wet­ter dazwi­schen­ge­fah­ren, wenn’s ewig nicht klappt! Ich will Gedul[d] ler­nen, auch bei Dir, von Dir, Du!! Wie gut, daß Du nicht auch so [ein] bis­sel [biss­chen] wild bist wie ich. Ich glaub, da hät­te es sonst schon manch­mal ein­ge­schla­gen, hm? Aber es ist wahr, Du! Und es steht doch bit­te­rer Ernst hin­ter Dei­ner lie­ben, gut­ge­mein­ten War­nung: Du möch­test mich stark und gesund wie­der­se­hen! Und ich will auch immer an unser lan­ges Leben den­ken, das ja noch vor uns liegt! Herz­lieb!! Du!! Ich will.

Du weißt nun, wie ich mich über Dei­ne lie­ben B[il]der gefreut hab. Und das ist schön, weil auch Du nun ganz genau so froh und glück­lich sein kannst, wie ich. Weil wir nun wie­der ein­mal ein­an­der glück­lich beken­nen, wie unend­lich lieb wir uns haben. Du!! Ich war am Sonn­tag eben­so froh wie Du; so heim­lich, inner­lich froh. Trotz­dem ich für den Sonn­tag nicht das bes­te Los gezo­gen hat­te. Die gro­ße, lie­be, heim­li­che Freu­de umgab mich wie ein schüt­zen­der Damm, an [d]en das wenig Schö­ne; das, woge­gen ich mich doch so gesträubt hat­te vor­her, gar­nicht [sic] her­an k[on]nte.

Eine jüdi­sche Fami­lie aus Lud­wigs­ha­fen, die im Okto­ber 1940 in der “Bürckel-Wag­ner-Akti­on” ins Lager nach Süd­frank­reich abtrans­por­tiert wur­den, Quel­le: Zug der Erin­ne­rung, 10.2015.

Ich dach­te immer: Mal los, frisch vor­an! Ihr könnt’ mich alle um den Ring pfei­fen! Wenn ihr doch wüß­tet, wie ich glück­lich bin und noch­mal so glück­lich, wenn ich euch alle nicht mehr um mich sehe! Wenn ich wie­der mit ihm allein sein kann, mit mei­nem Gelieb­ten, mit mei­nem Ein­zi­gen!

[Du] warst mit dem Kame­rad Hengst aus.

Er schreibt aber schlecht. Sag’ ihm ruhig: für einen Brief­wech­sel mit ihm tät’ ich mich bedan­ken, da gin­ge mein letz­ter Geist noch hops! Wenn ich auch reich­lich mise­ra­bel schrei­be, aber deut­li­cher bestimmt als er. Dein Vater rede­te mit mir mal von ihm und sei­ner Sip­pe! Sein Groß­va­ter oder Vater, oder auch Bruder—weiß nicht mehr, war der Vor­mund Dei­nes Vaters u[nd]. sei­ner Stief­ge­schwis­ter. Ein Fried­rich H.. Mußt ihn mal selbst fra­gen, wenn’s Dich interres­siert.

Mein Bekennt­nis. (Sofern Du den ‚Schlin­gel’ zurücknim[mt).] Ich ver­ge­gen­wär­tig­te mir, wie Du Dich mit Schreib­block bewaff­net, in den Trep­pen­flur stiehlst. Das Bild ist ganz köst­lich! Es macht mir aber dar­um auch Dei­nen Boten nur noch lie­ber und wer­ter. Weil ich allein ermes­sen kann, wie glück­lich der ist, der unge­stört einen Brief schrei­ben kann! Ich habe das am eige­nen Lei­be erfah­ren[.] Ein komisch-ent­setz­tes Gesicht mach­te ich nur, weil Du Dir den Trep­pen­flur als Zuflucht erwähl­test!

Ich seh’ Dich rich­tig vor mir. Wie ein ver­lieb­ter Primane[r] auf ver­bo­te­nen Lie­bes­we­gen! Selbst­ver­ständ­lich sieht Dich mein grü­nes Auge sit­zend! Sit­zend auf kal­tem Stein!! Also bit­te, was liegt näher, als die Sor­ge um den Liebs­ten? Mehr natür­lich noch die Sor­ge um den so am ärgs­ten der Käl­te aus­ge­setz­temn Teil am Liebs­ten!!

Du bist mit allen Was­sern gewa­schen’, das ist bei uns hier ein Aus­druck für einen Men­schen, wie — sakra — ich find mei­ne Schul­bü­cher nicht gleich! Na eben, wie der Haupt­ge­frei­te Rich­ter: ‘der paßt auf alle Kan­ten’ — der weiß sich immer zu hel­fen — nicht so ein tie­fe­rer Sinn ganz, wie man hat, wenn man Rich­ters Wesen kenn­zeich­nen will!!

I[ch] bewah­re, ich denk doch nicht an Dein süßes Popochen, das etwa nicht gewa­schen ist!!! Wie wird’ ich denn!!! [D]u bist ja übri­gens gar­nicht [sic] adlig!

Bist nun zufrie­den, mein liebs Dicker­le??

Wie brav ist Dei­ne [Hil­de], kein bis­sel Schlech­tig­keit steckt doch dahin­ter! Du weißt es eben noch gar­nicht [sic] genug zu schät­zen alles Gute, an Dei­ner “lie­ber Frau!” Ich möch­te Dir ja ger­ne hel­fen, Dei­ne laus­bübische Plau­de­rei von vori­gem Sonn­tag fort­set­zen. Aber weißt, das ist mir doch zu ris­kant! Soviel Löse­geld habe ich über­haupt nicht, um mich von mei­nen Fle­geleien, für die ich ja nicht garan­tie­ren kann, daß sie unter­blei­ben um mich davon bei Dir los­zu­kau­fen. Du! Wenn ich Dir einen guten Rat geben kann als klu­ge Frau!! Las­se Dich nicht etwa mal mit einer Frau in die Wet­te ein, wer die län­ge­re Zun­ge hat!!! Ver­stehst?

[Johann Sebas­ti­an Bach, Kan­ta­ten, “Ein fes­te Burg ist unser Gott” (BWV 80), u.A., Bach Col­le­gi­um, Stutt­gart Gachin­ger Kan­to­rei, Hel­muth Ril­ling & Julia Hama­ri, über You­tube, Nicolás Nichol­son, 29. 10.2013, Stan­dard You­Tube Lizenz, 10.2015.]

Ich fürch­te, Du wür­dest sie ver­lie­ren! Dicker­le!! So, jetzt erst mal Schluß für heu­te. Ich will in die Sing­stun­de gehn. Sonn­tag haben wir Dienst: das ver­leg­te Refor­ma­ti­ons­fest. “Ein fes­te Burg”, im 4/4 Takt und eines aus den ‘Fest­glo­cken’ [viel­leicht: Prof. Rudolph Pal­me, Op. 38 oder Op. 58] sin­gen wir, ich kom­me im Moment nicht drauf. Wo wirst denn nun heut Dei­nen lie­ben dick pfui!! Dei­nen lie­ben Kopf ins Kis­sen drü­cken, mein Herz?

Ich will ganz lieb und fest an Dich den­ken, daß Du gar­nicht [sic] ein­sam sein mußt, mein lie­ber Hubo, Du!

T&SavatarsmGut Nacht! Schlaf wohl! Du!!

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