04. Mai 1938

[380504–2‑1]

O., am 4. Mai 1938.

Wer­ter Herr [Nord­hoff]!

Ent­schul­di­gen Sie bit­te mein Han­deln, doch ich muß die­ses Schrei­ben an Sie rich­ten. Es ist dies eine ein­zi­ge gro­ße Bit­te dar­um, daß Sie mir am 11. oder 12. Juni in A. eine Aus­spra­che mit Ihnen gestat­ten. Bit­te, ver­ste­hen Sie mich recht, ich muß Sie spre­chen. Soll­te es Ihnen aber unmög­lich sein dahin zu kom­men, so bit­te ich Sie, mir mit­zu­tei­len, ob ich d[ie]se Ange­le­gen­heit brief­lich regeln darf.

Es erlaubt sich, Sie herz­lichst zu grü­ßen,

Ihre [Hil­de Lau­be].

[Muster]straße 10.

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N.B.: Ich bit­te, das Feh­len des Absen­ders zu ent­schul­di­gen, ich möch­te Ihnen kei­ne Unan­nehm­lich­kei­ten berei­ten.

D. U.

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