27. März 1942

Auszug aus dem Brief mit Briefnum­mer

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46.

Herza­ller­lieb­ster! Mein lieber, lieb­ster [Roland]! Schätzelein, Du!

Du! Abend ist, da ich zu Dir komme, wir haben schon das Licht angezün­det; 8 Uhr zeigt unser Weck­er. Oh Herzelein! Das war ein langer, heißer Tag heute – und eine gar kurze Nacht, für Dein Murmeltierchen!! Weit­er­lesen!

22. März 1942

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[Saloni­ki] Son­ntag, den 22. März 1942

Herzenss­chätzelein! Geliebtes, teures Weib!

Son­ntagabend ist. Vielle­icht sitzt Du um diese Stunde am anderen Ende und denkst mein, Geliebte! Ach Du! Du!!! Soviel Ungeduld und Unruhe habe ich doch über­haupt noch nicht in mir gespürt wie ger­ade nach diesem Urlaub. Weit­er­lesen!

21. März 1942

Das Herz der Königin, Deutschland 1939/1940
Das Herz der Köni­gin, Deutsch­land 1939/1940, Spielfilm, Bild: Zarah Lean­der. Quelle: Zarahleander.de, 02.2018.

[420321–1-1]

[Saloni­ki] Sonnabend, den 21. März 1942

Herza­ller­lieb­ste mein! Mein liebes, teures Herz!

Sonnabend­abend ist. Ganz allein sitze ich im Zim­mer bei der Stehlampe – Kam­er­ad K. ging ins Kino – eine Stube ganz allein, einen Ofen, eine Lampe, es ist doch wie im Frieden, nicht schlechter als in mein­er Jungge­sel­len­zeit. Wie gut haben wir es! Das wollen wir immer bedenken. Weit­er­lesen!

21. März 1942

[420321–2-1]

Sonnabend, am 21.III.42

Mein Herzenss­chätzelein!

Heute, an Vaters Geburt­stag bin ich wieder zuhaus[‘]! Weit­er­lesen!

19. März 1942

[420319–1-1]

[Saloni­ki] Don­ner­stag, den 19. März 1942

Herza­ller­lieb­ste! Du! Mein liebes, teures Weib! Meine [Hilde]!

Herzelein! In Deinem lieben Dien­stag­boten sprichst Du mir noch ein­mal von den Möglichkeit­en ein­er Dien­stverpflich­tung. Sie ste­ht im Hin­ter­grund wie sein­erzeit das Gespenst mein­er Ein­beru­fung. Ach Geliebte, ich kann noch gar nicht an dieses Gespenst glauben. Weit­er­lesen!