13. Juli 1941

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Am Hoch­zeits­tag 1941

Herz­al­ler­liebs­te mein! Mei­ne [Hil­de]! Mein lie­bes, teu­res Weib!

So ei­gen ist mir heut! Und gar nicht zum Schrei­ben, weil das Herz so über­voll ist! Ach, könn­test Du es se­hen heu­te, froh und be­glückt, wie Du es be­wegst, wie Du es er­be­ben machst, wie es zit­tert vor Dir, vor Dir al­lein, ge­lieb­tes We­sen! Oh Ge­lieb­te! Wie schaust Du mich an!!! Wie be­glückst Du mich!!! Wie sooo lieb bist Du zu mir ge­kom­men!!!!! Wei­ter­le­sen!

13. Juli 1941

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Sonn­abend, den 12.Juli 41

Mein lie­bes, teu­res Weib! Herz­lieb! Ge­lieb­te mein!

Muß doch heu­te im­mer Dein den­ken, Du! Weil Ihr eben auch, die lie­ben El­tern ein­be­zo­gen, mei­ner denkt, al­ler denk­wür­di­gen Stun­den. Es war doch ein Sonn­abend – der dem heu­ti­gen ent­spricht. Herz­lieb! Ein herr­li­cher Tag ist es wie­der hier! Das Wet­ter an un­se­rem Hoch­zeits­tag? Du! Wir sind nicht aber­gläu­bisch, ja? Ich gehe mit Dir durch Dick und Dünn, Ge­lieb­te! Dick und Dünn, so war das Wet­ter da­mals. Wei­ter­le­sen!