11. März 1941

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(Mon­tag) Diens­tag, am 11. März 1941.

Mein ge­lieb­tes Herz! Du! Mein lie­ber, lie­ber [Ro­land]!

Nun schrei­ben wir den März schon wie­der zwei­stel­lig. Wie war doch die Freu­de groß, als wir das glei­che im Fe­bru­ar er­kann­ten! Da rück­te dann mit je­dem Tag Dei­ne Heim­kehr nä­her. Du!! Es ist mir, als läge das al­les schon so weit zu­rück, und da­bei sind es noch nicht ein­mal vol­le 14 Tage, daß Du von mir Ab­schied nahmst. Wei­ter­le­sen!

11. März 1941

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Diens­tag, den 11. März 1941.

Herz­al­ler­liebs­te! Mei­ne lie­be, lie­be [Hil­de]! Ge­lieb­tes Herz!

Ein be­weg­ter Tag neigt sich dem Ende. Die Son­ne scheint und läßt ihn nun son­nig aus­klin­gen, und sie be­scheint auch Herz und Sin­ne und will sie er­hel­len. Es ist ge­gen 6 Uhr. Wenn Du jetzt bei mir wä­rest, könn­test [Du] Dei­nen Hubo zum ers­ten Male blau se­hen. Wie es ihm steht? Gar nicht so übel. [Du] Möch­test ihn wohl dann öf­ter blau se­hen. Wei­ter­le­sen!